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Pro & Contra

Frau vor Tafel mit WaageIm Folgenden haben wir zur Diskussionsanregung einige Pro- & Contra-Argumente zur Organ- und Gewebespende gesammelt. Die hier eingegebenen Argumente sind persönliche Meinungen der Bürgerinnen und Bürger und können keinen Anspruch auf Richtigkeit erheben.

 

Vorbehalte OrganspendeSie haben aber unter Vorbehalte die Möglichkeit, sich über die häufigsten, im Zusammenhang mit der Organ- und Gewebespende stehenden Bedenken und deren Richtigstellungen zu informieren und sich dadurch eine eigene Meinung zum Thema zu bilden.




Unter www.organspende-info.de finden Sie zudem alle wichtigen Informationen über Ablauf, Voraussetzungen, Gesetze und vieles mehr.

Pro

kein vorheriges Argument vorhanden vorheriges Argument kein weiteres Argument vorhanden nächstes Argument
  • 1/313

    „Ich habe nach Todesfällen in der Familie, oft mit Menschen die mir nahe stehen darüber gesprochen. Man kann Menschen damit retten und das macht mir ein gutes Gewissen, wenn ich nicht mehr sein sollte. Ich bin fest entschlossen und stehe hinter meiner Meinung, dass jeder Mensch sich mal Gedanken drüber machen sollte. Man weiß ja nie, ob man vielleicht später selbst auf ein Spenderorgan wartet. “ Madeleine

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  • 2/313

    „Hallo,bin 76 & habe seit 3 Jahren eine Spenderniere,bin unendlich dankbar für mein neues Leben. Alle real denkenden Menschen sollten umgehend einen Spenderausweis bei sich haben, denn jeder Spender kann 6-7 Leben retten ! Die Ausweise gibt es in jeder Arztpraxis,oder auch hier zum ausdrucken. Denn wir hinterlassen hier nur die Larve in der wir leben,unser Geist & Seele sind unsterblich !“ Armin

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  • 3/313

    „Ich bin gesund. Mit meinen Organen könnte ich 5-7 Menschenleben retten, wenn ich nicht mehr zu retten bin. Mein Tod hätte einen Sinn. Ich würde dem/der Empfänger_in und den Angehörigen Hoffnung, Lebensqualität und das Glück schenken, endlich von der Warteliste zu kommen. Und mir würde es nicht mehr wehtun. “ Dagmar

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  • 4/313

    „Ich bin selber transplantiert und jeder Mensch braucht einmal Hilfe. Mit einer Spende kann ich helfen, wenn meine Zeit abgelaufen ist. “ Jessica

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  • 5/313

    „Alles, was nach dem Tod mit meinem Körper passiert, kriege ich nicht mehr mit, nur meine Angehörigen. Wenn sie wissen, dass mit meinen Organen noch jemandem geholfen werden kann, wird es sie vielleicht etwas trösten, weil sie genau wissen werden, dass ich es so gewollt hätte. Und schließlich wird der Körper nicht zerstückelt, sondern sorgsam behandelt und nach Entnahme der Organe wieder verschlossen. “ Lena

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  • 6/313

    „Wenn ich nicht weiter Leben kann, wieso sollte ich dann nicht jemand anderen die Chance geben zu leben ? Ich kann dann meine Organe/Geweben nicht mehr brauchen . Wieso dann nicht jemanden sie Schenken , der sie dringen nötig hat ? Ich will jemand Leben schenken!!“ Monique S.

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  • 7/313

    „Was geschieht nach dem Tod? Eine Frage, die niemand von uns beantworten kann. Doch eins scheint sicher: Die körperliche Hülle scheint von keiner großen Bedeutung zu sein. Die Möglichkeit einem Menschen zu helfen hingegen, das Leben, der Familie, der Freunde und des Patienten selbst komplett verändern und zu einer positiveren Zukunft verhelfen zu können, macht das Festhalten an die körperlichen Überreste nach einem Hirntod, der für mich dem Tod der eigenen Existenz gleichzusetzen ist, nutzlos. “ Eileen N.

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  • 8/313

    „Zeit ist das wertvollste, das wir haben. Wir verschwenderisch sie oder sie wird uns genommen. Ob du oder ich die Zeit gut und sinnvoll nutzen, wer weiß? Aber jeder hat die Chance dazu verdient. Ich schenke Hoffnung: Die Welt zu sehen und jeden Tag zu genießen ist wundervoll. Und wenn der Mensch, dem ich helfen kann, nur 1 anderen Menschen auf der Welt hilft, und wenn es nur über die Straße helfen wär, dann wäre es überall ein gutes Stück besser und leichter ! “ Randolf Tschauner

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  • 9/313

    „Wenn ich sterbe, warum sollten dann meine Organe in mir verweilen, wenn ich sie so oder so nicht mehr brauche? Dann schenke ich doch lieber einem Menschen eine zweite Chance. So viele Menschen sind todkrank und können z.B. durch angeborene Anomalien nichts dafür. Lieber rette ich somit nach meinem eigenen Ableben noch ein Leben. So hat selbst Sterben etwas Gutes.“ Nina

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  • 10/313

    „Sicherlich haben die Skandale rund um die Organspende viele Menschen verunsichert, ich kann dies sehr gut nachvollziehen. Ich habe mich trotzdem für eine Organspende entschieden. Ein perfektes System kann es nicht geben, auch Skandale wird es weiterhin geben.Ich möchte meine Angst vor dem Tod nicht hinter pseudo-spirituellen oder religiösen Argumenten verstecken. Ich möchte stattdessen, dass ein Mensch eine Chance auf ein glückliches Leben bekommt, auch wenn ich diese Chance nicht mehr habe.“ Sascha

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  • 11/313

    „Da man einem Menschen ein neues/besseres Leben schenken darf, ist es doch das schönste, was man machen kann. Tod für Leben. Der Körper ist vergänglich, aber die Seele bleibt.“ Jenny Franke

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  • 12/313

    „Ich spreche mich ganz klar für die Organspende aus! Natürlich ist es ein heikles Thema. Aber wenn auch nur die Möglichkeit besteht nach meinem Tod das Leben eines anderen Menschen zu verlängern, oder gar zu retten, werde ich das tun. Ich finde verrückt zu denken, dass die eigene Würde im Sterben mehr Wert ist das das Leben eines anderen Menschen. Das Leben eines anderen Menschen ist von unschätzbaren Wert und sollte nicht zur Debatte stehen.“ Mattthea

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  • 13/313

    „man kann andere menschen , ein schöneres leben bieten “ anna alts

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  • 14/313

    „Meine Nichte ist gelistet für eine Spenderniere. Ich war auch erst skeptisch, soll ich mich einer möglichen Spende stellen? Wer aber ein 20 Jahre altes Mädel so leiden sieht, und weiß, jeder Tag könnte der mögliche letzte sein und nicht handelt, traurig. Stell Dir vor Du hast Familie und kleine Kinder die Du gerne aufwachsen sehen möchtest und nun kommt die Diagnose, nur eine Spende rettet Dir das Leben, LEHNST Du ab???“ Sabine Grimm

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  • 15/313

    „Ich stimme Vanessa voll zu. Wer jemals das quälende Warten auf ein Spenderorgan erlebt hat, wer nicht nur an sich selbst, sondern auch an andere denkt, kann gar nicht anders handeln als zu spenden. Ausschlachten? Ich würde Tayo gerne die Frage stellen, ob er Veganer oder Vegetarier ist.......“ Ingeborg Metz

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  • 16/313

    „Viele machen sich Gedanken um Organhandel etc., doch würden wir Menschen spenden, würde es nicht einmal soweit kommen und es gäbe genug Organe um jemanden das Leben zu retten.“ Vanessa G.

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  • 17/313

    „Ich selbst habe einen Organspendeausweiß, in erster Linie, da ich meinen Angehörigen die schwere Entscheidung am falschen Ort, zum falschen Zeitpunkt die falsche Frage gestellt zubekommen erleichtern will. Meine Eltern wissen, falls ich zu früh von ihnen gehen sollte, möchte ich aufjedenfall die Chance nutzen mit meinen Organen ein anderes Leben wieder lebenswert machen zu können. “ Melina J.

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  • 18/313

    „Ich möchte, wenn ich nur von Geräten am leben gehalten werde, sterben. Ich möchte nicht dahin siechen und meinen Angehörigen eine Last sein. Ich möchte das meine Organ gespendet werden, damit mein Tod noch etwas gutes in der Welt bewirkt. Ich brauche meine Organe nicht mehr, warum sollten sie mit mir verrotten? Sie zu behalten wäre in meinen Augen Egoismus.“ Anna H.

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  • 19/313

    „Ich bin Pro ...Organ -und Gewebespende weil geben und nehmen gehört zum leben ,und nach mein Tod kann ich andere Menschen helfen. Helfen ist meine Pflicht als Mensch. Priska“ Priska M.

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  • 20/313

    „Wenn ich tot bin sehe ich keinerlei Verwendung mehr für meine Organe, denn ich brauche sie nicht mehr. Es wäre egoistisch und eine große Veschwendung, funktionierende Organe einzuäschern oder zu begraben, statt sie einem lebendem Menschen zu überlassen, der sie wirklich braucht. Ich trage meinen Organspendeausweis immer bei mir, ich sehe es als einen Akt der Humanität und als meine Pflicht als Mensch. “ Katharina

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  • 21/313

    „Jede Spende rettet und schenkt neues Leben. Nach Erhalt einer neuen Niere nach 10 Jahren Wartezeit und Dialyse, können wir unsere Freude, unendliche Dankbarkeit und unsere Überwältigung aus tiefstem Herzen nicht in Worte fassen.Nach dem Tod anderen Menschen ein neues Leben schenken zu können und in gewisser Weise weiterleben zu können, sollte jedem Mut geben bereit zu sein, seine Organe nach dem Tod zu spenden. “ Theresa B.

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  • 22/313

    „Ich bin absolut für die Organspende. Ich selbst bekam vor einem Jahr die Niere meiner Mutter gespendet und weiß deshalb wie man sich in so einer Situation fühlt.“ Lisa Maria

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  • 23/313

    „Es ist eigentlich für den/die Organspender/-in auch eine Bereicherung, zu wissen dass man min. einem Menschen das Leben retten kann.“ Ardit Tafolli

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  • 24/313

    „Ich sehe es als einen Akt der nächsten Liebe - ein Mensch der leider gestorben ist kann unter Umständen bis zu 7 Menschen neues Leben schenken!!“ Zollner Daniela

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  • 25/313

    „Mein Vater ist 58 Jahre jung und seit Juli 2015 Dialysepatient. Ich habe mich vorher nie mit dem Thema Organspenden befasst. Ich bin 28 Jahre jung und empfinde es für sehr wichtig, dass all die Menschen, die bereits einen Organspendeausweis haben oder daran denken einen auszustellen mit anderen Menschen darüber sprechen. Nach meinem Tod ist es mir wichtig dass andere Menschen mit meinen Organen eine Chance auf ein Leben haben.“ Adelina

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  • 26/313

    „Was gibt es schöneres im Leben als einem Menschen zu helfen. Wen ich sterbe brauche ich meine Organe nicht mehr, den die werden so oder so nur unter der Erde verotten. Also spende ich meine Organe, dann lieber jemandem der das Leben weiterhin geniessen kann. Ich will auch kein Dankeschön und keine Belohnung dafür, die Belohnung bekomm ich dan von Gott im Paradies. “ Albulena

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  • 27/313

    „Wenn ich nach meinem Tot anderen helfen kann ist es eine gute Sache. Wieso sollen meine Organe unter der Erde verwesen, wenn andere Menschen durch die eine Chance auf das Weiterleben haben.“ Esin Yalcinkaya

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  • 28/313

    „Ich finde es sollte absolut selbstverständlich sein seine Organe zu spenden.Wenn man gestorben ist würden sie nur vergammeln und so hat der eigene Tod doch einen Sinn einer anderen Familie oder einem Menschen ein neues Leben eine neue Chance zu schenken! Ich habe zwei kleine Kinder und würde auch Ihre Organe spenden im Todesfall so furchtbar diese Vorstellung auch sein mag.Genauso würde ich auch ein Spenderorgan akzeptieren wenn ich für mich oder meine Familie es benötigen würde.“ malte simon

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  • 29/313

    „Meine Tochter lebt, liebt und studiert dank eines Spenderherzens... nach Jahren im Krankenhaus und an Maschinen....wie kann man gegen Organspende sein?...“ Franziska Wagener

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  • 30/313

    „Die Organspende bietet den Empfängern die Möglichkeit, ihr Leben ein "zweites Mal" zu leben. Oftmals wissen diese Menschen das Leben mehr zu schätzen, da sie sich ihrer Endlichkeit bewusster sind, als jene die gesund sind. Jeder Mensch erhofft sich Hilfe, wenn er in einer Notlage ist. “ Nina J

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  • 31/313

    „Ich bin generell für die Organspende, weil man damit sehr viele Leben retten kann. Wenn du z.B. Hirntod bist kannst du deine Organe sowieso nicht mehr gebrauchen, aber sie könnten 10 anderen so viel bedeuten!!!“ Bora Krün

    Hinweis

    Im Durchschnitt werden einem Spender 3-4 Organe entnommen. Welche Organe überhaupt gespendet werden können, erfahren Sie hier:
    https://www.organspende-info.de/organ-und-gewebespende/organe

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  • 32/313

    „Ich möchte das jeder Mensch ein Leben haben darf.“ Silvio meichtry

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  • 33/313

    „Ich trage bereits seit 10 Jahren einen Organspenderausweis bei mir. Auch für meine Kinder. Damals war mein Mann erkrankt und lag in der Herzchirurgie der Uniklinik in Erlangen. Sein Zimmer war ganz am Ende des Gangs. Ich habe ihn täglich besucht und jeden Tag dieses Elend gesehen. Ein vierjähriges Mädchen wartete auf ein Spenderherz. Deshalb habe ich mich entschieden Organspender zu sein. Wenn mehr Leute dazu bereit wären, wäre die Verführung zum Betrug auch nicht so groß.“ Silvia Nettl

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  • 34/313

    „Wären mehr Menschen bereit ihre Organe zu spenden, wären Organe keine 'Mangelware' und der Betrug an Wartelisten, der Schwarzmarkt mit Organen und sonstiger Missbrauch im Zusammenhang mit Organen würde eingedämmt werden. Was in Masse verfügbar ist verliert sozusagen seinen Wert. “ Julia Kollmeder

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  • 35/313

    „Alles, was mich interessiert, was ich erlebt habe, was mir wichtig ist und was mich ausmacht befindet sich in meinem Kopf (bzw. ZNS). Ohne ein funktionierendes Gehirn ist der Rest dieses Körpers vollkommen nutzlos für mich, aber mit Glück hilft er jemand anderem, seinen Nutzen zu wahren. Es ist faszinierend, dass man selbst im Tod noch Hoffnung verbreiten kann und dieser Gesellschaft damit etwas zurück gibt.“ Johannes

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  • 36/313

    „Heute macht die Medizin so viel möglich. Und wenn ich weiß, dass jemandem noch viele schöne Jahre mit meinen Organen geschenkt werden könnten... warum sollte ich sie dann nicht spenden?“ Marina

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  • 37/313

    „Falls ich sterben sollte, brauche ich meine Organe nicht mehr. Ich freue mich daher, wenn diese anderen Menschen helfen und betrachte es als einen Akt der Nächstenliebe.“ Alice Maria

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  • 38/313

    „Sicher, das Organspendersystem könnte weiter verbessert werden. Aber ich bin trotzdem voll und ganz für eine Organspende! Bevor meine Organe nutzlos verrotten oder verbrannt werden, kann ich sie auch spenden und damit einem Menschen Leben schenken. Dafür will ich keinen Dank von demjenigen, der meine Organe bekommt. Ich will auch kein Geld. Ich will ein Leben retten und nicht sinnlos sterben! Deshalb werde ich im Falle des Falles meine Organe spenden! “ Alice Kästner

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  • 39/313

    „Wenn man gesundheitlich dazu in der Lage ist zu spenden, warum nicht? Man hilft damit anderen Menschen die es brauchen und ich denke wenn sie selbst ein Organ bräuchten fänden sie es auch nicht gut keins zu kriegen nur weil sich jemand nicht getraut hat.“ Kuro Gawa

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  • 40/313

    „Wer die Entnahme von Organen nach seinem Tode (als Hirntoter!) verweigern will, sollte auch im Falle eigener schwerer Erkrankung, wenn eine Organspende helfen könnte, dankend ablehnen! Die notwendigen Umstände einer Organentnahme sind zwingend, denn eine verwesende Leiche ist nicht mehr zu operieren. Verweigerer machen sich m.E. unterlassener Hilfeleistung schuldig. Die Chance, zum Organspender zu werden, steht übrigens ca. 1:100.000!“ Hans-Joachim Lauth

    Hinweis

    Das Grundgesetz besagt, dass jeder Bürger in Deutschland ein Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit hat. Demnach hat jeder grundsätzlich das Recht auf eine Organtransplantation, unabhängig von seiner persönlichen Entscheidung zur Organspende. Andernfalls müssten Menschen, die bisher versäumt haben eine Entscheidung zu treffen, aber in die Lage gekommen sind ein Spendeorgan zu benötigen, dann im schlimmsten Fall versterben. Solch ein Vorgehen ist in Deutschland nicht denkbar. Die Wahrscheinlichkeit, selbst einmal ein Organ zu benötigen, ist übrigens höher, als die, selbst Organspender zu werden.

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  • 41/313

    „Ich finde, Organspende ist etwas Gutes. Befände ich mich je in einer Situation, in der ich durch ein Spenderorgan eine Chance aufs Überleben hätte, wäre ich ebenfalls dankbar. Warum also nicht denselben Dienst anderen erweisen? Abgesehen davon, wer benötigt seine Organe, wenn er tot ist? Warum nicht spenden, an jemanden, der sie viel dringender braucht.“ Denise

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  • 42/313

    „Vielleicht kann ich auf diese Weise am Ende noch jemandem so helfen, wie ich mir ggf. Hilfe für meine Familie und mich selbst wünsche. Das Beste dabei ist, dass es aus medizinischer(!) Sicht keine ethnischen oder konfessionellen o.ä. Gründe dagegen gibt und somit deutlich zeigt, 'wir sind alle gleich'! Jörg“ Jörg M

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  • 43/313

    „Bitte bedenkt, dass nach eurem Tod durch eure Spende ein Mensch noch viele schöne und aufregende Momente erleben kann! Bitte denkt an die Kinder und Jugendliche, die das Leben noch vor sich haben sollten, anstatt an Organversagen zu sterben! Bitte schenkt ihnen Lebenszeit, indem Ihr nach eurem Tod einen Organspendeausweis besitzt!“ Isabell, 18

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  • 44/313

    „Es ist eigentlich ganz einfach. Was auch immer nach meinem Tod mit mir passiert, meinen Körper brauche ich nicht mehr. Wenn ich die Möglichkeit habe, ein Menschenleben zu retten, ohne wirklich etwas dafür zu tun, warum sollte ich diese nicht nutzen?“ Sina

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  • 45/313

    „Ich persönlich bin für eine Organspende und werde mir auch einen Organspendeausweis holen, da man anderen Menschen dadurch helfen kann. Außerdem bin ich der Meinung, dass man seine Organe nach dem Tod nicht mehr braucht.Man weiß nie, was mal selber mit einem passiert, wenn man selber ein Organ benötigen würde, würde man sich über eine Spende freuen. Wenn man selber eine Organspende annehmen würde, sollte man selber auch dafür bereit sein zu spenden. (16 Jahre)“ Lisa

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  • 46/313

    „Ich bin 16 Jahre alt und gerade zur Organspenderin geworden. Jedes Leben ist wertvoll und manche Kontrargumente beinhalten, dass Gott die Leben bewusst genommen hat. In diesem Falle nach meinem Tod wird er meins nehmen doch bevor ich weg bin werde ich die Chance haben vielleicht eins zu retten. Also tut etwas gutes bevor ihr diese Welt verlasst und werdet Organspender!“ Louise

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  • 47/313

    „es kann jederzeit jeden betreffen. Drum spendet bitte, den in einer Notlage erwartet ihr dies von anderen auch. Ein Tipp für alle Christen: Hinter Organspende steckt Nächstenliebe!!! .. und die Goldene Regel. Beispiel: Du bist 35, Vater oder Mutter von 2 Kindern und stirbst bei einem Autounfall.. Ein anderer Autofahrer verletzt sich schwer dabei und braucht eine Niere... Dieser Mann hat auch Kinder.. würdest du ihm spenden?? Hast du einen Organspendeausweis??“ Daniela 15

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  • 48/313

    „Wir alle sollten uns im Klaren sein, dass Organspende Leben rettet. Unser eigenes Leben ist (außer bei einer Lebendspende) bereits vorbei. Wir können so durch einen "kleinen" Eingriff, welcher uns nicht mehr schaden kann, Leben retten und neues Leben schenken. Ist man selbst in der Lage, dass man dringend ein Organ braucht, wird man um jeden potentiellen Spender froh sein. Aus Solidarität unseren Mitmenschen gegenüber: sagt JA zur Organspende :)“ Jonas

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  • 49/313

    „Man rettet Leben damit. Ich brauche mein Organ dann eh nicht mehr, wenn ich Tod bin und warum sollte ich es dann nicht spenden, wenn irgendwo ein notbedürftiger Mensch mein Organ braucht.“ Fralau

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  • 50/313

    „Ich kann sowieso nach meinem Ableben nichts mehr mit den Organen anfangen. Warum die nicht einfach spenden. Was mich allerdings ungemein stört ist der Ausweis. Der ist nach 2 Monaten so zerfleddert, dass er als Müll wieder rausfliegt. Wieso kann man nicht denen, die es anders wünschen, einen als kreditkartengroßer Ausweis zukommen lassen? DEN würde ich dann immer im Geldbeutel haben.“ Torsten Laier

    Hinweis

    Sie können sich einen Organspendeausweis als Plasikkarte bestellen. Nähere Informationen finden Sie hier: https://www.organspende-info.de/infothek/infomaterialien/organspendeausweise

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  • 51/313

    „Wenn ich überlege, ob ich nach meinem Ableben meine Organe mit ins Grab nehme und sie dort verrotten, oder ob sie einem anderen Menschen noch ein beschwerdefreies, langes Leben ermöglichen, dann stellt sich für mich die Frage nach der Organspende nicht. Ich brauche sie nicht mehr,ich empfinde es eher als meine Pflicht als Mensch zu geben wenn es benötigt wird. Ich hoffe dass auch ich eine Organspende erhalte wenn ich eine benötige und so werde auch ich spenden, wenn ich spenden kann!“ Mandy

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  • 52/313

    „Es können Leben von Leuten gerettet werden, die kaputte Organe haben, aber noch überleben können. Wenn mein Ende kommt, will ich, dass ich einem anderen Leben schenken kann. “ Lucas

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  • 53/313

    „Ich finde die Vorstellung toll, dass ein Teil von mir in einem anderen Menschen weiterlebt. Wenn ich tot bin, wozu brauche ich meine Organe? Lieber schenke ich einem anderen Menschen die Chance sein Leben zu erhalten, als dass meine Organe mit mir unter der Erde verrotten. “ Timo

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  • 54/313

    „So hilft es wenigstens evtl. noch jemand der es dringend braucht und auf etwas von mir angewiesen ist . Was nützt es wenn ich es nicht tue und ich aber genau das hab was der jenige dringend brauch. “ Beatrix Grunow

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  • 55/313

    „Ich bin schon jetzt jemand ich will Menschen helfen wo immer es geht. Zudem denke ich mir was nützen mir meine Organe nach meinem Tod! Da wo ich hin komme brauche ich sie nicht mehr. Dann gebe ich sie doch lieber weiter und rette somit jemand anderem das Leben. “ Nathalie

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  • 56/313

    „Organspende kann jedem Menschen ein zweites Leben schenken.“ Luisa

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  • 57/313

    „Schon wenn man lebt, ist es doch das Schönste, einen Menschen lächeln zu sehen. Ich finde, es beruhigt einen zu wissen, dass wenn sein eigenes Lächeln erlischt, man ein anderes Lächeln weiteres Leben schenken kann.“ Bernadette Wolski

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  • 58/313

    „Trotz der negativen Aspekte ist es eine gute Sachen selbst nach dem Tod noch etwas Gutes zu tun und Menschen damit zu helfen. Die gegenseitige Hilfe sollte im Mittelpunkt stehen. “ Elisa Ullmann

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  • 59/313

    „Death is destained. Human body is changing every moment and change is so slow that we can not witness it. Since death of any person is eminient . One only does not know when Death is going to occour. Keeping this philosophy in view I support ORGON DONATION.“ OM Prakash Maheshwari

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  • 60/313

    „"Stell dir vor, DU brauchst ein Organ und keiner spendet!!!"“ Stefan Hutmacher

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  • 61/313

    „Ich kann eure Rechtslage nicht verstehen. Ich lebe in Österreich, dort gilt die sogenannte Widerspruchslösung. Das bedeutet, alle sind potentielle Spender/innen. Wer das nicht sein möchte, muss einen Widerspruch formulieren. Ich finde das viel besser als eure Zustimmungslösung. Nein, es ist nicht zynisch, wenn ich das als Verschwendung bezeichne. Es ist zynisch und auch unethisch, die Zustimmungslösung beizubehalten, weil dadurch ziemlich viele Menschenleben NICHT gerettet werden. Lg Eva “ Eva

    Hinweis

    Warum in Deutschland die Entscheidungslösung gilt, erfahren Sie hier.

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  • 62/313

    „Hinweis auf Contra 19: Die Ärtze die an den Unfallort kommen werden nicht als Erstes in Deinen Geldbeutel aufmachen und nachschauen ob Du einen Organspendeausweis besitzt. Weiterhin kannst du ja grudsätzlich von dir aus Spender sein aber auf der Rückseite von dem Organspendeausweis angeben welche Organe du spenden möchtest beispielsweise nur eine Niere.“ Tobi

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  • 63/313

    „Das Leben eines jeden selbst bzw. eines nahen Verwandten kann von einer Organspende abhängen (Daher: Wie ich ein anderes Organ/Organe in Anspruch nehmen würde, sollte ich auch mein Organ/Organe zur Verfügung stellen - Wie du mir/So ich dir - im positiven Sinne). “ Döhler Sascha

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  • 64/313

    „Organkauf ... so sagen viele. Durch die Skandale denken immer mehr Menschen, dass Organe eh nur verkauft werden und die Liste, auf die man kommt wenn man ein Organ benötigt, nur eine Lüge ist. Nun, wenn ihr euch also die Ausrede sucht, dass Organspende bzw. die Organisation kriminell ist, dann dürftet ihr ja garnichts mehr machen, denn Skandale gibt es überall.“ ArmeWelt

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  • 65/313

    „Organspenden retten Leben und sind ein Teil unserer gesellschaftlichen Solidarität. Meinen Angehörigen möchte ich die Wahl ersparen und bekenne mich deshalb zu Lebzeiten zur Organspende.“ Roland Engehausen

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  • 66/313

    „Weil nicht jeder so viel Glück hat ein Organ von seinem Vater zu bekommen das passt !“ Lisa Hombach

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  • 67/313

    „Ich denke es ist wichtig, dass mehr Menschen über die Organspende aufgeklärt werden. Es kann jedem passieren, dass er einmal durch einen Unfall o.ä. auf eine Organspende angewiesen ist. Dann ist man froh, wenn sich ein Spender findet. Wenn man sowieso tot ist, warum sollte man nicht mit seinen Organen anderen das Leben ermöglichen, wenn man die Chance dazu hat. Ein Teil von einem lebt dadurch weiter.“ Daniele

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  • 68/313

    „Organspende rettet Leben auf der ganzen Welt. Wieso sollte ich also nicht meine Organe spenden, ich hab doch selbst nichts mehr davon.“ Noemi

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  • 69/313

    „Organspende muß zur Pflicht werden! Warum etwas begraben oder einäschern was anderen das LEBEN retten kann!!!“ Andrea Mertin

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  • 70/313

    „Auch wenn es sich bei meinem Körper noch um einen "lebenden Organismus" handelt - wenn ich hirntot bin, möchte ich diese lebenden Organe doch lieber an jemanden weitergeben, der bei Bewusstsein noch was von ihnen hat. Ich möchte nicht, dass ein natürlicher Tod bei alten Menschen durch meine Organspende verhindert wird, aber dass junge Leute mit ihnen ein besseres Leben leben können. Ich wünschte mir, man könnte das irgendwo konkreter angeben.“ Juliana S.

    Hinweis

    Der Hirntod wird definiert als Zustand der irreversibel erloschenen Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms. Nur durch apparative Beatmung und Medikamente kann die Sauerstoffversorgung noch für eine begrenzte Zeit künstlich aufrechterhalten werden, sonst würde auf den Hirntod unweigerlich der Herzstillstand und der übrige Ausfall der Organe folgen.

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  • 71/313

    „Ich finde es gut, wenn man selbst nicht mehr leben kann, anderen Menschen ein ordentliches Leben zu verschaffen“ Felix (Samurai)

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  • 72/313

    „Ich finde Organspende gut da man die Möglichkeit hat auch nach dem Tod noch Menschen zu helfen und meiner Meinung nach sollte Organspend zur Pflicht werden!!!“ Julian (Ninja)

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  • 73/313

    „Ich bin für die Organspende. Wir haben in der Familie selber einen Fall und warten auf eine Lunge. Ich persönlich habe selber einen Ausweis zur Organspende. Denn ganz ehrlich was soll man mit seinen Organen noch wenn man gestorben ist. Jeder hat ein recht auf Leben und wenn man nach seinem eigenen Tod die Organe spendet rettet man vermutlich viele andere Leben. Denn nicht nur Erwachsene warten auf ein Organ. “ Ina

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  • 74/313

    „Ich finde Organspende auch wichtig und schließe mich der Pro Seite an, Ich arbeite zur Zeit an einem Referat in Religion und hoffe dass meine Mitschüler mein Referat ernst nehmen und nicht einfach weghören. ich hab mich jetzt auch mit dem Thema auseinandergesetzt und meinen Ausweis ausgefüllt. ich hoffe sie tun es mir nach. Ich hab als Leitfrage: Ist Organspende ethisch vertretbar? Und sind wir nicht alle dazu verpflichtet unsere Organe zu spenden?? “ Maike

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  • 75/313

    „Fehlende - Spender Organe. Die zur Organspende bereiten Personen sollten zentral in einer Datei erfasst werden. Dieser Personenkreis wird bei Bedarf eines Spender - Oragnes bevorzugt behandelt. Das bedeutet, wer zu Spende bereit ist, hat auch die größte Aussicht ein Spenderorgan zu erhalten. “ Julius Jordan

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  • 76/313

    „Und was sagt ihr alle die gegen Organspende seid, wenn ihr selbst einmal ein spenderorgan benötigt? Ich glaube in dem Moment wird sich eure Meinung ziemlich schnell ändern. Jeder Mensch hat eine Chance auf leben verdient! “ Pia

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  • 77/313

    „Nach dem Tode brauche ich meine Organe nicht mehr. Nach Verbrennung bleibt ja sowieso nichts übrig. Außerdem kann man ja jemand damit das Leben retten. Ich habe selber schon einige Ersatzteile.“ Klaus Pape

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  • 78/313

    „Ich brauche meine Organe dann sicher nicht mehr, aber jemand anderem nützen sie. Wenn ich schon jede Plastiktüte wiederverwende oder recycle, um wie viel mehr gilt das dann für etwas, das Leben retten kann.“ Dr. Peter H.

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  • 79/313

    „Organe SPENDEN heißt Leben RETTEN! Jeder sollte sich mit diesem Thema auseinander setzten müssen! ich bin OP-Schwester und ich möchte euch sagen: Alle Organentnahmen bei denen ich schon dabei war sind immer würdig für den Patient/Spender und sehr professionell von statten gegangen! Also keine Angst! Als Abschiedsgeschenk kannst du noch mehrere Leben retten! SPENDE ORGANE RETTE LEBEN!“ Sabrina

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  • 80/313

    „Wenn ich irgendwann einmal bei einem Unfall sterbe, warum soll ich dann nicht meine Organe spenden an diejenigen die es brauchen. Anstatt das mein Körper unter der Erde zerfällt und am Ende sowieso nur Knochen übrig bleibt, warum dann nicht Spenden und jemandem damit helfen.“ Ida-Christin

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  • 81/313

    „Durch Organspenden können leben gerettet werden! Stellen sie sich vor eine 7 Jährige benötigt ein Leber , um weiter leben zu können. Jedoch findet sie keine Organspender und hat ein so kurzes leben! das jedoch von einem von uns gerettet werden könnte.“ Matthias H

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  • 82/313

    „Es gibt doch keinen Grund andere Sterben zu lassen weil man so egoistisch is und sagt das man mit seinen Organen beerdigt werden will obwohl dann jemand stirbt.“ Kay

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  • 83/313

    „Durch die Organtransplantation verbessern sich ebenfalls die medizinischen Techniken, die dafür angewendet werden müssen und einige weitere medizinische Verfahren. Außerdem erhält man mehr Informationen und Daten über die entsprechenden Organe.“ Allanah

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  • 84/313

    „Durch das spenden können viele leben gerettet werden. Wieso sollte man denn nicht spenden?“ Aniram

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  • 85/313

    „Ich bin der Meinung das man die Organe spenden kann, da man sie ja eh nicht mehr braucht. Wer die Organe nicht annehmen will weil er "normal" sterben will kann dies ja machen, aber wenn z.b. ein 8-jähriges Mädchen ein Spender Herz braucht, dann möchte sie ja nicht sterben sonder ihr Leben nur leben. Und ihr ist es dann auch egal wenn sie ihr leben lang Medikament nehmen muss dafür kann sie Leben“ Penderfoot

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  • 86/313

    „Wenn ich Tot bin kann ich meine Organe nicht mehr verwenden, wenn diese für andere Personen hilfreich und sogar lebensrettend sein können wie könnte ich es vor mir selber rechtfertigen die Organe nicht zu Spenden?“ Fabian

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  • 87/313

    „Ich hätte in einer Notsituation selbst gerne ein lebensrettendes Organ. Es wäre egoistisch dann selbst kein Organspender zu sein.“ Michel O.

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  • 88/313

    „Ich denke es ist wichtig, dass mehr Menschen über die Organspende aufgeklärt werden. Es kann jedem passieren, dass er einmal durch einen Unfall o.ä. auf eine Organspende angewiesen ist. Dann ist man froh, wenn sich ein Spender findet. Wenn man sowieso tot ist, warum sollte man nicht mit seinen Organen anderen das Leben ermöglichen, wenn man die Chance dazu hat. Ein Teil von einem lebt dadurch weiter.“ Alyssia

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  • 89/313

    „Ich bin definitiv für die Organspende, da so viele Leben gerettet werden können! Wenn man selbst verstirbt, hat der eigenen Körper ja keine Verwendung mehr für die Organe. Andere können aber sehr davon profetieren. Natürlich läuft mit den Verfahren zur Organspende nicht alles nach fairheit aber das ist doch in allen Bereichen des Lebens so... “ Maya Summer

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  • 90/313

    „Ich spende meine Organe, da ich sie nach meinem Ableben sowieso nicht mehr benötig e und ohne einen Spender nicht mehr am Leben wäre.“ Jonas Grampp

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  • 91/313

    „Selbst wenn Organe auf dem Schwarzmarkt verkauft werden, rutscht eine Person höher auf der Liste. Es ist nicht fair aber so oder so müssen sie warten. Ich bin für die Organspende weil ich , wenn ich tot bin, meine Organe eh nicht mehr brauche und sie somit an einen Menschen weiter geben kann der sie braucht.“ Chelsea

    Hinweis

    Eine Übersicht über die Maßnahmen, die zur Sicherheit von Organ- und Gewebespenden beitragen, finden Sie hier.

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  • 92/313

    „Wenn DU stirbst, was hast du noch von deinen gesunden Organen? Nichts! Aber DEINE Organe können LEBEN retten und Gutes tun! Du bist Tod, aber vier weitere Leben...“ Melanie

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  • 93/313

    „Ich bin noch jung und habe das Glück gesund zu sein. Sollte sich das jemals ändern und MEIN Überleben von der Hilfe andere abhängig sein, wäre ich froh über eine passende Spende. Das Gleiche gilt für Familie und Freunde. Natürlich glaubt man nicht, dass es jemals so weit kommen wird. Aber wenn doch... Würde man dann nicht alles dafür geben? Also warum sollte man selbst nicht auch dazu bereit sein, Leben zu retten?“ Laura

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  • 94/313

    „Ich bin Organspender (obwohl meine Eltern nicht begeistert sind), weil ich finde, wenn jemand meine Organe braucht und will, soll er sie haben. Ich bin Christ und finde daher, das Sterben nicht immer das schlimmste ist. Und ich weiß nicht, ob ich ein Organ annehmen würde. Aber ich weiß, dass es Leute gibt, die mehr Angst vorm Sterben haben, und für diese Personen und ,Personen deren Lebensqualität aufgewertet wird (wie zum Beispiel Dialysepatienten) spende ich Organe.“ Sarah

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  • 95/313

    „Wenn ich Menschen, die Hilfe brauchen, helfen kann - ohne dass es mir anschließend selbst schlecht geht -, dann tu ich das von Herzen gerne! Deswegen habe ich mich dafür entschieden, all meine Organe im Falle des Falles zu spenden! “ Ayla

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  • 96/313

    „Wenn ich einmal tot bin, habe ich mein Leben hinter mir, egal wie alt ich geworden bin, es war schön. Doch dann brauche ich meinen Körper nicht mehr und habe die Chance anderen Menschen das Leben zu geben welches ich schon hatte. Wieso sollte ich es ihnen verwehren?“ Amina

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  • 97/313

    „Ich würde es gut finden, meine Organe zu spenden, denn nach dem Tod brauche ich sie ja nicht mehr, und habe auch somit kein Gebrauchen mehr dafür, und die Vorstellung anderen Menschen somit eine gesunde Zukunft zu ermöglichen macht mich glücklich! :)“ Lucas Naruhn

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  • 98/313

    „Die Vorstellung, dass mein Kind bzw. Ich selbst in einem anderen Menschen weiter leben könnte, finde ich schön. Dadurch Rettet man auch mehrere Menschen Generationen, da der gerettete Mensch ja Wahrscheinlich auch Kinder und Kindeskinder bekommt. Und dann müsste man sich mal vorstellen, die alle dürften alle nicht leben, nur weil man zu feige ist um Organe zu spenden. Für mich ist das absurd. “ Sophie

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  • 99/313

    „man rettet schließlich leben und hatt dann was auf was man stolz sein kann. wofür braucht man es nach dem tod? lieber leben retten statt unter der erde verschimmeln.“ irina

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  • 100/313

    „es ist gut organe zu spenden weil es rettet leben“ isabelle

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  • 101/313

    „Die Angst vor der Ärzteschaft bei der Organspende ist schlichtweg Blödsinn. Der Hirntod muss eindeutig feststellbar sein und wird dreifach unabhängig geprüft (im Organspendefall). Die Vergabe erfolgt nach (möglichst) objektiven Kriterien. Sicher, bei der Vergabe passieren selten mal Fehler, doch selbst bei diesen "Fehlern" wird ein Menschenleben gerettet. “ Lukas

    Hinweis

    Das Transplantationsgesetz fordert, dass die Untersuchungen zur Hirntodfeststellung von zwei Ärztinnen bzw. Ärzten unabhängig durchgeführt und in dem sogenannten Hirntodprotokoll festgehalten werden müssen. Damit
    ein Interessenskonflikt ausgeschlossen ist, dürfen diese Ärzte nicht selbst an der Organ- und Gewebeentnahme oder Transplantation beteiligt sein.

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  • 102/313

    „Da ich mich zurzeit sehr intensiv mit dem thema organspende auseinander gesetzt habe und das auch mein msa thema ist finde ich das es einfach zu wenige spenden gibt als wie empfänger gibt.Ich bin auch der meinung es kann uns jeden treffen und dann würden wir auch gerne unser lben zu ende führen das aber nicht immer geht weil es einfach zu wenig spender gibt. Es kennen sich auch nicht alle mit dem Thema aus was ich sehr traurig finde schade .......... Es sterben einfach zu viele !!! “ Franziska

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  • 103/313

    „Auch wenn ich kein Spenderorgan haben wollen würden sollte ich jedem anderen durch meine Spende die Möglichkeit geben sich dafür Entscheiden zu können.“ Alex

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  • 104/313

    „Man kann mit seinen Organen Leben retten! Es wäre Verschwendung meine Organe verrotten zu lassen.“ Dietrich Janine

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  • 105/313

    „Jemand der selbst kein Organspender ist, sollte wenn er mal in so einer Situation ist kein Recht auf Organe bekommen ! “ Beinghuman

    Hinweis

    Das Grundgesetz besagt, dass jeder Bürger in Deutschland ein Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit hat. Demnach hat jeder Mensch in Deutschland das Recht auf eine Organtransplantation, unabhängig von seiner persönlichen Entscheidung zur Organspende, solange er die Anforderungen für eine Transplantation erfüllt. Andernfalls müssten Menschen, die bisher versäumt haben eine Entscheidung zu treffen, aber in die Lage gekommen sind ein Spendeorgan zu benötigen, dann im schlimmsten Fall versterben. Solch ein Vorgehen ist in Deutschland nicht denkbar.

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  • 106/313

    „Ich würde meine Organe jederzeit hergeben, um anderen Leben zu schenken, und gerade dann, wenn ich tot bin, würden sie entweder verbrennen oder Leben retten. Jedoch halte ich eine Organspendepflicht für falsch, da es den Menschen die Möglichkeit zur Selbstentscheidung nimmt. Vielmehr sollte man mit 16 mit dem Personalausweis zusammen einen Organspendeausweis ausstellen, es sei denn, die Person entscheidet sich bewusst dagegen.“ Julian B.

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  • 107/313

    „Ich kenne diese Menschen zwar nicht denen ich meine Organe spenden würde, doch das spielt auch für mich keine Rolle, ich helfe gerne Menschen , also wieso dann nicht auch wenn ich nicht mehr Lebe ? Meine Organe werden für einen sehr guten Zweck verwendet! “ Selin

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  • 108/313

    „Jeder, noch unentschlossen ist, sollte sich Folgendes vorstellen: Ein Kind, das zur Schule gehen und mit Freunden spielen will, aber nicht kann, weil es ständig im Krankenhaus liegt. Eine junge Frau, die frisch verliebt ist, und weiß, dass kein Leben mit ihr eine Zukunft haben wird. Ein Mann, der sich Kinder, einen guten Job und ein langes Leben mit seiner Frau wünscht - vergeblich. Sie sterben - ohne Organspende. Könnten Sie ihnen ins Gesicht sagen, dass Sie gegen eine Spende sind?“ Carolin B.

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  • 109/313

    „Ich werde meine Organe spenden. Wenn ich tot bin, dann brauche ich keine Organe mehr. Früher oder später werden wir unter der Erde sowieso verschimmeln. Und selbst wenn mit meinen Organen gehandelt wird, dann helfen sie ja doch jemandem. Außerdem: Alle, die zu geizig zum spenden sind, möchten natürlich selbst eins haben, wenn sie es brauchen. Wäre das Leben fair, müssten gerade solche Menschen ausgeschlossen oder zm. vernachlässigt werden. Außerdem kommt im Leben alles zurück.“ Mhairi

    Hinweis

    Die Angst vor Organhandel in Deutschland ist unbegründet. Die Zuteilung von Organen erfolgt alleine durch Eurotransplant auf der Grundlage von medizinischen Kriterien wie Dringlichkeit und Erfolgsaussicht. Der Handel von Organen ist in diesem System ausgeschlossen.

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  • 110/313

    „Weil ein Mensch, ohne uns zu kennen, meiner Frau das Leben mit seine Organspende gerettet hat. Ohne unseren Engel, hätten zwei Kinder ihre Mutter verloren. Danke <3 Ich habe eine Ausweis und bin Organspender“ Jörg

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  • 111/313

    „Ich denke, dass es nicht falsch ist, ein anderes Leben zu retten, wenn das eigene zu Ende geht. Es sollte aber von einem selbst entschieden werden und nicht von vornherein schon von dem Gesetz. Also ich finde ich es gut, wie es im Moment ist. “ Karim Sanogo

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  • 112/313

    „Für mich zählt nur allein die Tatsache, dass andere Menschen mit meinen Organen weiterleben können. Ich möchte meine Organe nicht in den Himmel mitnehmen- hier unten werden sie gebraucht. Jeder Mensch sollte mit dem Tage seiner Geburt Organspender sein! “ Julia Kühnreich

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  • 113/313

    „Obwohl man zwar immer wieder von Missgeschicken hört, finde ich das die Tatsache das man mit seinen eigenen Organen mehr als 20 Menschen helfen kann sehr überzeugend.“ Charly

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  • 114/313

    „Trotz der medianträchtigen Skandale, die in den letzten Jahren an die Oberfläche gekommen sind, sprechen wir uns für Organspende aus, da dies dazubeiträgt Menschen zu retten, die ohne unsere Hilfe gestorben wären. Ist es nicht unsere Pflicht, anderen zuhelfen? Wären wir in einer solchen Situation oder ein geliebter Mensch würden wir uns auch Hilfe von Anderen wünschen, oder? “ Jannika und Freya

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  • 115/313

    „Eine Organspende kann einmal mein Leben retten. Wenn ich diese Chance auf Weiterleben wahrnehmen können möchte, muss ich auch bereit sein, meine Organe zu spenden, wenn das eigene Leben keine Chance mehr hat. Sonst funktioniert das Ganze nicht. Übrigens: Ein faires System dürfte streng genommen nur den Menschen, die als Spender registriert sind, auch Organe zukommen lassen, bzw. solche mindestens deutlich bevorzugen. “ Markus

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  • 116/313

    „Ich verstehen zwar alle die gegen Organspende sind, wegen der Begünstigungen eines Patienten durch Bestechungsgelder aber ist es nicht so, dass Bestechung nur entstanden ist weil wir zu wenig Organe spenden und gespendet haben? Sollten wir nicht lieber mehr Organe spenden damit die Korruption aufhört? Viele Tausend Menschen benötigen Organe, bekommen sie aber nicht weil viele Leute Angst haben das íhr Organ für eine Person benutzt wird, die es nicht mal so dringend nötig hat. “ Elena

    Hinweis

    Bei den damaligen Vorfällen wurden laut Untersuchungsergebnis keine Bestechungsgelder bezahlt. Stattdessen wurden damals Patientendaten manipuliert, damit diese Patienten einen höheren Platz auf der Warteliste erhalten und somit eine größere Chance auf ein Organ haben.

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  • 117/313

    „Ich habe mich dazu entschieden, meine Organe zu spenden, da ich sie nach dem Tot nicht mehr benötige. Auch wenn die Gefahr besteht, dass meine Organe missbraucht werden helfen sie am Ende doch.“ Nick Michael

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  • 118/313

    „Das Leben jedes einzelnen Menschen ist heilig. Die Menschen müssen im Klaren sein, das man zwar selbst nicht aus der Organspende profitiert, jedoch der todkranke Mensch, der die Organe braucht, schon. Warum sollte ich ein Problem damit haben ohne Nieren oder Herz begraben zu werden, wenn ich weiß, das jemand deswegen noch lebend kann. Es ist keine Sünde Leben zu schenken, so sollten wir auch nicht denken.“ Gent

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  • 119/313

    „Oft habe ich gelesen, dass man nach einem Hirntod noch am Leben ist, da das Herz schlägt. Ohne ein funktionierendes Hirn kann man aber nicht leben. Und was bringt es einem, an Maschinen angeschlossen dazuliegen? Das ist doch kein Leben mehr. Lieber würde ich mit meinen Organen dafür sorgen, dass andere leben können. Sicher fällt den Angehörigen so ein Abschied schwer, aber auch für sie besteht ja keine Hoffnung mehr, den geliebten Menschen zurückzubekommen.“ Jana

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  • 120/313

    „Wenn ich selber nicht bereit bin ein Organ nach meinem Ableben zu spenden, woher nehme ich mir dann das Recht eines zu bekommen, wenn ich es brauche.“ Bianca

    Hinweis

    Das Grundgesetz besagt, dass jeder Bürger in Deutschland ein Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit hat. Demnach hat jeder Mensch in Deutschland das Recht auf eine Organtransplantation, unabhängig von seiner persönlichen Entscheidung zur Organspende, solange er die Anforderungen für eine Transplantation erfüllt. Andernfalls müssten Menschen, die bisher versäumt haben eine Entscheidung zu treffen, aber in die Lage gekommen sind ein Spendeorgan zu benötigen, dann im schlimmsten Fall versterben. Solch ein Vorgehen ist in Deutschland nicht denkbar.

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  • 121/313

    „Viele ahnen nicht, dass mit einer Niere, oft nicht nur 1 Leben gerettet wird. Die Familie des Kranken belibt wird nicht durch einen Todesfall erschüttert. Oft ist es sogar möglich, dass er Empfänger/die Empfängerin des Spenderorgans selbst noch Kinder bekommen kann. Somit werden noch mehr Leben gerettet bzw. ermöglicht.“ Bettina

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  • 122/313

    „hallo ich komme aus portugal dort spenden alle da giebs es kein spende ausweis nun mache ich seit drei jahre dialyse meine frage warum giebs es hier in deutchland ein spende ausweiss ich meine warum wollen mansche menschen wegen die skantale nicht spenden ich meine wenn mann tod ist ist man tod “ joao pedro

    Hinweis

    In Deutschland genügt es, die persönliche Entscheidung auf einem Organspendeausweis festzuhalten. Diese Entscheidung wird bisher auch noch nicht in einem zentralen Organspenderegister gespeichert. Zudem wurde in Deutschland im November 2012 die Entscheidungslösung verabschiedet. Ziel der Einführung der Entscheidungslösung war und ist die Förderung der Organspendebereitschaft, indem jeder Mensch in die Lage versetzt wird, sich mit dem Thema Organ- und Gewebespende auseinanderzusetzen und eine informierte und unabhängige Entscheidung zu treffen. Hierbei gilt der Grundsatz der Freiwilligkeit. Niemand wird mit der Entscheidungslösung zu einer Erklärung gezwungen. Dies ist auch eine der Gründe, weshalb es in Deutschland keine Widerspruchslösung wie in Portugal gibt. Wer mit Einführung der Widerspruchslösung nicht umgehend aktiv werden und sich in ein Register eintragen würde oder eintragen lassen würde, würde sich pro Organ- und Gewebespende entscheiden. Somit wäre eine zeitnahe Entscheidung notwendig. Die Bereitschaft zur Organ- und Gewebespende soll jedoch freiwillig und aus eigenen Stücken heraus getroffen werden. Jede Bürgerin und jeder Bürger soll ausreichend Zeit erhalten eine informierte Entscheidung zu dem für sie oder ihn richtigen Zeitpunkt zu treffen.

    Ende 2012 kam es in Deutschland zu Manipulationen an Patientendaten. Leider wurde hierdurch bei einigen Menschen das Vertrauen in das Organspendesystem erschüttert. Dies ist natürlich vor allem im Hinblick auf die vielen Wartelistenpatienten sehr bedauerlich, da dadurch die Spendebereitschaft zurückgegangen ist. Als Konsequenz aus diesen Vorfällen zur Organ- und Gewebespende gab es jedoch in vielen Bereichen weitreichende Verbesserungsvorschläge, um das System der Organvergabe sicherer und transparenter zu gestalten, die auch schon umgesetzt wurden.

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  • 123/313

    „Uns hindert nichts daran, nach unserem Tod eine letzte Gute Tat zu vollbringen.“ Markus

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  • 124/313

    „Wenn man selber nicht mehr sein kann, so kann man doch auf sehr einfache Art vielen anderen Menschen helfen und somit das Glück schenken, etwas gesünder oder ganz genesen durchs Leben zu gehen! Organspende ist sehr wichtig, denn sie rettet Leben und ist das nicht das Bestreben aller, zu Leben und zu Überleben! Ein lieber Freund verstarb mit 24 Jahren viel zu früh! Er konnte 7 Menschenleben retten, da er Organspende war! So bekam dieser schmerzliche Verlust einen tröstenden Sinn.“ Hannah

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  • 125/313

    „JEDER hat dass verdient, und wenn seine Religion sagt dass die Seele vergeht! Christlich gesehen liebt doch Gott JEDEN von uns! Warum wir nicht? Ein Leben retten wenn man doch selber tot ist! und bei einem Gehirntot kann man nicht mehr denken! Nur an einer Maschiene hängen... Lasst uns doch beide BEFREIEN!“ Charlotte

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  • 126/313

    „Ich denke dass es jdem selbst zu steht zu entscheiden, aber man sollte entscheiden! Auf einen Pass schreiben Ja oder Nein. Sollen dass die Verwandten weinend entscheiden? Auch denke ich dass "Ich weiß nicht an wem es geht deswegen nicht" KEIN argument ist denn alle Menschen sind Menschen und haben verdient ein Leben, gesund und mit Freude zu verbringen “ Tamara

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  • 127/313

    „Prinzipiell OK und sicherlich eine Gute Sache bis es andere Therapien gibt.... Es sollte aber jeder Spender auch in anderer Hinsicht Verantwortung zeigen.. Was ist, wenn der Organspender eine noch nicht diagnostizierte HIV- Infektion hat? bzw. die Diagnose noch gar nicht getroffen werden konnte weil noch keine Antikörper gebildet wurden. Dann hat der Empfänger vielleicht eine neue Niere und HIV??? ...“ Oliver

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  • 128/313

    „Wenn ich Hirntod bin,kann jemand anderes meine Organe viel dringender brauchen als ich. Dadurch kann ich beitragen ein Menschenleben zuretten. “ Ina

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  • 129/313

    „Für mich persönlich wäre es keine Option, nur noch durch die Hilfe von Maschinen zu leben. Nichts mehr mitbekommen zu können, nur passiv in einem Bett liegen. Dazu bin ich einfach ein viel zu aktiver Mensch. Auch stelle ich mir das als eine ganz schreckliche, belastende Situation für meine Angehörigen vor. Was hätten sie und ich von so einem "Leben"? Dann helfe ich doch lieber Menschen, denen so ein Leben möglich ist, welches ich nicht mehr hätte führen können.“ Janna

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  • 130/313

    „Wenn man tot ist, benötigt man keine Organe mehr, kann aber Anderen ein längeres Leben und vlt auch ein besseres Leben ermöglichen.“ vanessa

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  • 131/313

    „Ich habe einen Organspendeausweis! Die Vorstellung ich liege hirntot an Geräten angeschlossen...! In dieser Situation sollen Angehörige nun entscheiden, ob Organspende in meinem Sinne ist. Es wird diskutiert ob "JA" oder "NEIN" und ohne mich entschieden. Das möchte ich jedem erparen! Also ist der Organspendeausweis nicht nur wichtig für jeden selbst, sondern auch für Angehörige! Das Argument sollte reichen, um einen Organspendeausweis zu haben, ob man Spender sein möchte oder nicht!“ Sebastian Müller

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  • 132/313

    „Ich habe einige Contra-Argumente gelesen und muss leider sagen: mir sträuben sich die Haare! Sich mit "Die Seele kann sich nicht lösen, wenn Organe entnommen und transplantiert werden" alles schönzureden, finde ich nur lachhaft. Ob ich mit oder ohne Organe ins Krematorium wandere, das interessiert mich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr. Aber einem anderen Menschen kann ich ein Weiterleben ermöglichen! Wie Herr Ehnert so treffen schreibt: Es kann jeden treffen, in jedem Alter!“ Astrid Goß

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  • 133/313

    „Andere Menschen werden gerettet. Was gibt es schöneres als Menschen zu helfen.“ önen

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  • 134/313

    „Mir ist kein Fall bekannt, wo ein Organ zu früh entnommen wurde. In allen mir bekannten gings um geldwerte Begünstigung eines Patienten aufgrund von Bestechungsgeldern. Immer kamen die gespendeten Organe einem andere Menschen zugute. Über die Bevorzugung braucht man nicht streiten. Sie ist im höchsten Maße ungerecht und unsozial. Das alles spricht aber nicht gegen die Bereitschaft, im Todesfall die eigenen Organe spenden zu wollen!“ Gerhard Kreuter

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  • 135/313

    „Ich habe meinen 20jährigen Sohn zur Organspende freigegeben. Ich weiß 4 Menschen können weiterleben. Es gibt mir ein gutes Gefühl. Ich würde es jederzeit Wiedertun. Und mein Mann und ich waren von Seiten der Ärzte gut betreut, ich hatte nie einen Zweifel, und ich hoffe, dass viele Menschen die gute Sache erkennen. Ulrike“ Ulrike

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  • 136/313

    „Hallo ich bin ein Jugendlicher und habe mir schon einen Ausweis zugelegt. Denn es ist lebenswichtig für andere Menschen und wenn ich tot bin, spüre ich sowieso nichts mehr. Außerdem könntest auch du etwas brauchen und bist froh, dass dir jemand was spendet. “ Dominik Soares

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  • 137/313

    „Der Organspendeskandal war nicht gut, aber es haben sich nicht Reiche sinnlos Organe gekauft sondern es waren ebenfalls Schwerkranke!!! Natürlich ist es nicht richtig, aber jeder will leben und so etwas wird mit Sicherheit nicht mehr vorkommen. Wenn man tot ist, ist man tot, was mützen mir da meine Organe?“ Lisa Helene

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  • 138/313

    „Ein Appell Der Mensch ist ein Wesen von Größe, Von Weitsicht und Nähe Und wenn er die nicht gäbe, Wäre er kein Mensch. Ich bin Mensch. Und so möchte ich auch Mit meiner letzten Tat Gesehen werden.“ Maximilian Lieber

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  • 139/313

    „Stellen Sie sich vor Ihr Kind, Ihr Partner, ein geliebter Mensch würde bei einem Unfall, den er selbst nicht einmal verschuldet hätte, lebensgefährlich verletzt werden. Ein völlig willkürlicher Zufall. Das wäre unfair. Nun stellen Sie sich vor, dass ein Organ diesem Menschen die Chance auf Leben zurückgeben könnte, welches aber nicht zur Verfügung steht, da die Menschen ihre Organe lieber vergehen lassen. Das wäre unfair. Eine Ungerechtigkeit können wir beheben. “ Michelle

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  • 140/313

    „Wie man es dreht und wendet, nach dem Tod ist der Körper im Sarg und vergeht. Warum soll die letzte Handlung nicht die sein, anderen Menschen eine Chance auf Leben zu schenken.“ Jan Storminger

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  • 141/313

    „Ich bin für organspende da durch das spenden leben gerettet werden können die grundlos zu ende wären.“ Jürgen

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  • 142/313

    „Ich bin für Organspende. Ich selber bin Nierentransplantiert und habe auch eine Organspendeausweis immer bei mir. Ich finde ich habe eins bekommen so kann ich nach meinem Tod auch meine Organe spenden. Ich kann nichts mehr mit ihnen anfangen, aber sie können anderen Menschen das Leben retten.“ Caroline

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  • 143/313

    „Zu wissen, dass mein Tod für einen anderen Menschen Leben bedeutet, ist nicht nur für mich, sondern sicher auch für Menschen, die um mich trauern werden, ein Trost. Außerdem, wer weiß, ob er nicht einmal selbst in die Lage kommt? Was du von anderen erwartest, das .....“ Sabine

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  • 144/313

    „Mal ganz ehrlich wenn ich die Kommentare der Contra Seite durchgehe und lese "In der Bibel steht..." "Leben soll nicht verlängert werden wenn es soweit ist" ich verstehe das nicht. Wenn Ihr Todkrankes Kind im Krankenhaus liegt und sie als Spender nicht in Frage kommen würden sie es Sterben lassen, denn seine Zeit ist ja angeblich gekommen? Ich bin für die Organspende ich habe nach meinem Tod keine Verwendung mehr dafür.“ Tito

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  • 145/313

    „Wenn ich z.B. Hirntod bin aber meine Organe noch intakt sind, warum sollte ich dann so egoistisch sein und diese unter der Erde vergammeln lassen? Viel besser wäre es einem anderen Menschen damit das Leben zu retten.“ Elena

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  • 146/313

    „Ich bin selbst seit 6,5 Jahren an der Dialyse und warte jeden Tag auf eine Spenderniere. Wenn ich in meinem Dialysezentrum sehe, wie viele junge Menschen betroffen sind, kann ich nur jedem empfehlen, sich positiv für die Organspende zu entscheiden. Es kann jeden treffen, in jedem alter.“ Hans-Jürgen Ehnert

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  • 147/313

    „Ich bin zwiegespaltenner Meinung tendiere jedoch zu pro, da ich finde dass jeder Mensch ein Recht auf leben hat. Außerdem finde ich den Gedanken toll das ein Teil des verstorbenens im Körper eines Lebendens weiterlebt. Und wenn schon das Leben verlassen muss, finde ich es toll zu wissen dass, man mit seinem Tod Menschen rettet und selbst in ihnen weiterlebt.“ Clara

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  • 148/313

    „Wenn ich einen Unfall hätte und mich weder artikulieren noch bewegen könnte, dafür aber noch fühlen wäre es mir lieber, dass alles mit einem "kurzen" Schmerz vorbei ist, als künstlich am Leben erhalten zu werden, ohne dass eine Möglichkeit auf eine akzeptable Heilung besteht. Zusätzlich glaube ich, dass jeder, der ein Organ braucht, durch seine Krankheit lernt, wie wertvoll das Leben ist und deshalb seine "zweite Chance" nicht vergeuden wird.“ Lisa

    Hinweis

    Eine Organspende kommt nur dann in Frage, wenn zuvor der Hirntod diagnostiziert wurde. Der Hirntod wird definiert als Zustand der irreversibel erloschenen Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms. Der Hirntod ist somit das sichere innere Todeszeichen eines Menschen und unterscheidet sich damit von einem Koma. Als tiefes Koma wird ein Zustand von Bewusstlosigkeit bezeichnet, aus dem der Betroffene nicht erweckbar ist und äußere Reize allenfalls mit
    automatischen Reaktionen (Reflexen) beantwortet. Ein Wiedererwachen aus einem Koma ist möglich. Die Hirnfunktionen sind dabei teilweise erhalten und nachweisbar. Der Hirntod hingegen ist der komplette und unumkehrbare (irreversible) Ausfall aller Funktionen des Gehirns.Eine Schmerzwahrnehmung ist in diesem Zustand nicht mehr möglich. Bei einem vorliegenden Koma oder einem Zustand, den man für sich selbst nicht mehr als "lebenswert" bezeichnen würde, ist es nicht möglich,
    auch nicht auf Wunsch des Patienten oder der Angehörigen, die lebenserhaltenden Maßnahmen mit der Absicht der späteren Organentnahme abzuschalten.
    Denn in diesem Fall würde in der Folge der Kreislauf des oder der Verstorbenen zusammenbrechen und ohne eine Versorgung mit Blut und Sauerstoff wären die Organe nicht mehr zur Spende geeignet. Falls die lebenserhaltenden
    Maßnahmen abgebrochen werden, käme es also nicht zum Hirntod sondern zum Tod durch den Ausfall des Herz-Kreislauf-Systems (klinischer Tod). Organe werden in diesem Fall nicht entnommen.

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  • 149/313

    „Es lässt sich einfach nicht verantworten, dass unzählige Menschen ans Krankenbett gefesselt nicht am Leben teilnehmen können, obwohl dass doch eigentlich gar nicht nötig wäre. Man stelle sich doch nur einmal vor, dass so ein kleiner Ausweis im Scheckkartenformat genügen kann, einem Schwerkranken ein ganz normales Leben zu ermöglichen! Worauf warten wir da eigentlich noch? “ Nikolaus Ebbinghaus

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  • 150/313

    „Wenn wir die Organspende boykottieren, weil es "leider" in diesem Bereich schwarze Schafe gibt (im Übrigen gibt es diese überall), so nehmen wir in Kauf, dass Menschen (Kinder) sterben müssen. Gäbe es genügend Spenderorgane, so gäbe es auch keine Skandale! Und die Frage, die sich jeder selber stellen muss ist: Was würden wir selber tun, um einen geliebten nahen Angehörigen zu retten?“ Jessica

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  • 151/313

    „Wenn man andere Leben durch die Organspende retten oder verbessern kann, sollte man dies tun. “ Rita Wanner

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  • 152/313

    „Eigentlich ist es unsinnig Organe, die andere Leute brauchen zu vergraben oder zu verbrennen. Es stellt sich die Frage ob folgende Regelung irgendwie möglich ist. Eine Patientenvefügung, die zwar das Abschalten der Geräte bei hoffnungsloser Verlängerung vorsieht, aber eine Klausel enthält, dass erst abgeschaltet wird,wenn Empfänger für noch brauchbare Teile vorhanden sind, die zu meinen Daten passen. Dann könnte ggf. unter Schmerzausschaltung auch eine "Lebendspende" erfolgen.“ Jörg Lüdtke

    Hinweis

    Es ist möglich, seine Patientenverfügung so zu verfassen, dass die Möglichkeit zur Organspende erhalten bleibt. Um Unsicherheiten und Konflikte zu vermeiden, ist es wichtig, gerade zu diesen Punkten eindeutige Angaben zu machen und die Angehörigen darüber zu informieren. Hierzu empfiehlt sich eine Formulierung wie folgt:

    Ich stimme einer Entnahme meiner Organe nach meinem Tod zu Transplantationszwecken zu (ggf.: Ich habe einen Organspendeausweis ausgefüllt). Komme ich nach ärztlicher Beurteilung bei einem sich abzeichnenden Hirntod als Organspender in Betracht und müssen dafür ärztliche Maßnahmen durchgeführt werden, die ich in meiner Patientenverfügung ausgeschlossen habe, dann (Alternativen)
    [ ] geht die von mir erklärte Bereitschaft zur Organspende vor.
    [ ] gehen die Bestimmungen in meiner Patientenverfügung vor.
    oder
    [ ] Ich lehne eine Entnahme meiner Organe und Gewebe nach meinem Tod zu Transplantationszwecken ab.

    Da auch hier die Voraussetzung des diagnostizierten Hirntods gegeben sein muss, handelt es sich deshalb nicht um eine Lebendspende.

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  • 153/313

    „Ich bin generell dafür, meine Organe nach dem Tod zu spenden. Mir nützen sie dann nichts mehr; anderen können sie das Leben retten. Außerdem ist es doch ein schöner Gedanke, dass etwas von mir weiterlebt. Allerdings würde ich eher eine Organspenderdatenbank befürworten, in der meine Angaben gespeichert werden. Nicht immer hat man seinen Ausweis dabei, wenn es wirklich darauf ankommt.“ Bianca

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  • 154/313

    „Ich möchte meine Organe nach meinem Tod spenden, um anderen Menschen zu helfen. Auch ich würde unendlich dankbar sein, wenn ich irgendwann mal eine Organspende benötige und es Menschen gibt, die sich für die Organspende entschieden haben.“ Jessica

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  • 155/313

    „Ich werde meine Organe nach dem Tod nicht mehr brauchen. Wenn anderen Menschen aber das Leben durch meine Organe gerettet werden kann, werde ich ihnen diese Möglichkeit gerne geben. Außerdem möchte ich selbst nie in eine Situation kommen, in der ich als Angehöriger über so etwas entscheiden musste.“ Florian

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  • 156/313

    „Jeder kann jederzeit in die Lage kommen ein Spenderorgan zu benötigen. Auch aus völliger Gesundheit heraus. Aber auch viele chronische Krankheiten machen eine Transplantation nach wie vor unausweichlich. Spenderorgane sind unverzichtbar.“ thomas rettig

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  • 157/313

    „Man kommt nur für eine Organspende in Frage, wenn man eh schon (Hirn) tot ist und ohne äußerliche Einwirkungen (Maschinen etc) kein weiteres (schönes) Leben führen könnte. Wer möchte so sein restliches "Leben" verbringen? Das sind dann die richtigen Schmerzen, auch für die Angehörigen. Außerdem ist eine solche Selbstlosigkeit der Organspende eine der schönsten Geschenke, die ein Mensch machen kann. “ C. Eckenstein

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  • 158/313

    „Meines Erachtens sind Contra-Argumente gar nicht abwegig und sollten bevor der Einwilligung zur Spende freilich bedacht werden. Die vielen Bedenken kann ich ausnahmslos teilen; nur gilt doch im Endeffekt das Prinzip des gegenseitigen Vertrauens: Wenn man selbst nicht spenden will, sollte man nicht auf andere hoffen, im Falle dessen, dass ein eigenes Organ in irgendeiner Form unbrauchbar wird.“ Stanetzek, Nils

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  • 159/313

    „Man hilft anderen Familien , dem Empfänger und hat selber etwas gutes getan also warum nicht? :o #ganzehrlich“ Lucacello

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  • 160/313

    „Ich denke kein Gegenargument kann die Erleichterung, das Glück und den Zugewinn an Lebensqualität für den Empfänger der Spende aufwiegen. Weder religiöse Gründe, noch die eigene psychische Belastung oder Zweifel an der gerechten Verteilung der Organe. Für den Toten selber hat die Organspende keinerlei Auswirkungen, deshalb gibt es meiner Meinung nach nur Argumente die dafür sprechen.“ Thomas Kalt

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  • 161/313

    „Ich bin für die Organspende, da man anderen helfen kann. Meinen Körper brauche ich nach dem Tod sowieso nicht mehr.Problematisch finde ich, dass man kein Bestimmungsrecht hat, an wen die Organe gehen sollen. Sowie die vielen Skandale die es so gab, weshalb ich meinen Organspendeausweis nicht selbst bei mir trage, sondern einer Vertrauensperson gegeben habe, damit diese dann wirklich sieht, ob ich Tod bin oder noch zu retten.“ Martin Wober

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  • 162/313

    „Wenn jeder Spende wäre, wird es auch keine Spendenskandale mehr geben. Dass jemand aufgrund von Spendenskandalen sich gegen eine Spende entscheidet, ist eher Grund dafür, dass es solche Skandale gibt. Denn wenn es genug Organe gibt, muss niemand illegale Wege gehen, um an Organe zu kommen.“ MC Hammer

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  • 163/313

    „Ich sehe auch als Christ keinen Grund gegen eine Organspende zu sein. Wenn ich gesundheitlich dazu in der Lage bin meine Organe zu spenden, ist das für mich ein guter Grund loslassen zu können und anderen etwas zu geben. Da ich dann nicht mehr auf dieser Welt bin, benötige ich meinen Körper nicht mehr und kann anderen helfen. Wenn ich selbst mal in der Lage sein sollte, wäre ich auch dankbar für die Hilfe. “ J. Stich

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  • 164/313

    „Es könnte mir doch genauso passieren, dass ich auf einmal selbst ein Spendeorgan benötige...und jedem anderen auch.“ Paul

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  • 165/313

    „Wer ein Organ annehmen würde, der sollte auch bereit sein, selbst eines zu geben.“ M. Luzie K.

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  • 166/313

    „Selbst wenn meine Organe nicht an die "bestgeeignete" Person in der Warteliste gegeben, sondern Teil vom Organhandel werden - sie retten trotzdem Leben.“ Mailin

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  • 167/313

    „Nach meinem Tod könnte ich dann Leben mehrerer Menschen retten.“ Suleimenova

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  • 168/313

    „Ich brauche meine Organe dann nicht mehr. Aber vielleicht kann jemand anders mit Hilfe meiner Organe aktiv am Leben teilnehmen. Vielleicht das erste mal rennen, sich das erste Mal verlieben oder das erste Mal nach langem Kampf ohne Maschinen im Raum einschlafen. Das ist es in jedem Fall wert! “ Nina

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  • 169/313

    „Weil die Organspende für alle einen guten Abschluss bringt,in die eine oder andere Richtung. “ bernd tafat

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  • 170/313

    „Eine Freundin von mir hätte dringend ein neues Herz gebraucht. Da sich aber kein passender Spender fand starb sie mit 18 Jahren an einem angeborenen Herzfehler. Ein Organspendeausweis kann solche unnützen Todesfälle verhindern. Denn wenn man tot ist, was will man noch mit seinen Organen? Selbst wenn es ein Jenseits gibt, steht in jeder religösen Schrift (die mir bekannt ist) das die Seele dort hin geht und das irdische Fleisch zurück lässt.“ Amanda

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  • 171/313

    „Der Mensch ist nach einem Hirntod unfähig irgendetwas wahrzunehmen oder zu empfinden. Sobald das Hirn abstirbt zerfallen Zellen und der Körper ust nicht lebensfähig. Das Herz jedoch kann mechanisch am Leben erhalten werden. Dies geschieht so selten, dass jeder 4. Mensch auf der Transplantationsliste sterben muss, darunter auch Kinder. Und es sollte NIE passieren das Eltern ihre Kinder begraben müssen. Jeder kann mit einem Organspendeausweis etwas Gutes tun...“ Saskia T.

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  • 172/313

    „Ich kann selbst im Tod anderen Menschen das Leben retten und so auch ihren Familien und Freunden helfen - das sollte Argument genug für jeden sein. “ Sophia

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  • 173/313

    „Wenn ich Hirntod bin kann ich mit meinen Organen nichts mehr anfangen, warum also nicht spenden und damit anderen helfen?“ Carl Gustaf AT

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  • 174/313

    „Ich bin für Organspende ! Ich habe die Contra-Argumente gelesen. Es ist für mich sehr erschreckend, wie wenig die meisten über das Thema wissen. Ich respektiere jeden, der im Organspendeausweis ein "NEIN" ankreuzt und somit seinen Willen kundtut. Wünschen würde ich mir nur, ob derjenige sich mit der Gegenseite auseinandergesetzt hat, sollte er selber oder ein geliebter Angehöriger ein Organ brauchen. Wie ist wohl dann die Entscheidung ?“ Brigitte W.

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  • 175/313

    „Ich bin für Organspende. Ich finde es super das ich Leuten mit meinem Ableben helfen kann, außerdem werden so immer Teile von mir weiter leben. Der Gedanke das ich jemandem das Leben retten kann und so ganzen Familien wieder Hoffnung und Glauben geben kann, macht mich unenelich glücklich und Stolz. Ich habe noch nie in meinem ganzen Leben einen Grund gesehen warum ich meine Organe nicht spenden sollte.“ Sarah P.

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  • 176/313

    „Für mich war die frage , ob ich mir einen Organspendeausweis zulege nicht da . Wenn ich sterbe habe ich mein Leben gelebt und kann mit meinem Tod anderen die Möglichkeit geben ,vlt. seine/ihre Kind/er aufwachsen zu sehen. Auch der Familie erspare ich somit eine menge Leid und Trauer.“ Tobias K.

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  • 177/313

    „Viele Menschen, die auf ein Spenderorgan hoffen haben bereits Kinder. Der Gedanke einem Kind den Vater oder die Mutter erhalten zu können ermutigt mich selbst Organe zu spenden. “ Nicola

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  • 178/313

    „Man muss keine Angst vor dem Tod haben, da er mit einem Organspenderausweis nicht umsonst ist.“ Leo P.

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  • 179/313

    „Stelle dir einfach vor , wie es wäre wenn einer der Menschen die du am meisten liebst , jeden Tag ein bisschen stirbt bis es vorbei wäre ... weil ein Organ versagt . Oder stelle dir vor , das das diese Situation auf einmal ein Ende findet , weil ein beherzter Mensch Verfügt hat , mit seinen Organen helfen und retten zu wollen . Wenn genug Fantasie hast fällt ein PRO fürs LEBEN RETTEN nicht schwer. “ Melanie M.

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  • 180/313

    „Wenn ich in der Situation wäre und ich ein Organ bräuchte um weiter zu leben wäre ich sehr dankbar wenn ich ein Organ gespendet bekomme. Also was spricht denn dagegen, wenn man tot ist und seine Organe nicht mehr braucht sie an andere zu spenden.“ Matthias

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  • 181/313

    „Ich finde es wichtig, kurz vorm Sterben zu wissen, dass man etwas für jemanden anderen auch nach dem Tod machen kann. Klar kann es immer passieren, dass die Organe missbraucht werden oder ein Sträfling deine Organe bekommt. Aber ich blicke positiv in die Sache und vielleicht sieht es in ein paar Jahren schon wieder ganz anders aus mit den Missbräuchen jeglicher Art. “ Carsten Stahl von den Privatdedektiven

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  • 182/313

    „Ich bin für die Organspende da ich es gut finde dass andere die Chance haben weiter zu leben. Nachdem Tot brauch man seine Organe eh nicht mehr und so haben andere die Chance dank dir weiter zu leben! Sei ein Held!!! Ich habe mich dazu entschölossen ein Organ zu spenden!“ Amelie M.

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  • 183/313

    „Sich einfach entscheiden. Ob dafür oder dagegen ist jedem selbst überlasse , aber klar eine Meinung beziehen und im ernstfall so den Hinterbliebenen die Entscheidung abnehmen, halte ich für mega wichtig.“ Steffi L.

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  • 184/313

    „Wie schlecht muss es einem gehen, um eine Transplantation als Ausweg zu sehen. Welche Ängste muss man haben, um sich den vielfältigen Risiken auszusetzen. Mit einer Organspende möchte ich die Chance auf ein besseres Leben sein und damit vielleicht neue Hoffnung für einen anderen Menschen.“ Tanja Zeiske

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  • 185/313

    „Ich bin für Organspende weil die Organspende Leben retten kann und wenn es die Organspende nicht gäbe könnte ich heute das hier nicht schreiben. Ich bin Organempfänger! Na klar ist man als Empfänger für die Organspende aber ich war auch schon vor meiner Erkrankung und vor der TX für die Organspende und hatte einen Ausweis.“ Andreas Hölscher

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  • 186/313

    „In einer schweren Zeit möchte ich meinen Angehörigen nicht auch noch eine Entscheidung zumuten, die ich zu Lebzeiten für mich treffen kann. Organspende rettet Leben und vereinfacht es für die Hinterbliebenen. “ Tanja Fischer

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  • 187/313

    „Je mehr Organe für eine Spende zur Verfügung stehen, umso weniger kann damit ein Geschäft betrieben werden. Ich finde es daher wichtig, Organspender zu sein, um der Geschäftemacherei ein Ende zu setzen!“ Tanja Fischer

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  • 188/313

    „Wenn ich in der Situation wäre, wäre ich überglücklich ein Organ zu bekommen um weiterleben zu können. Daher finde ich es nur richtig mich selbst auch dafür zur Verfügung zu stellen um Leute die Organe benötigen und deren Angehörige auch glücklich zu machen.“ Katharina

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  • 189/313

    „Ich Persönlich finde die Organspende gut, weil ich der Meinung bin, wenn man eh tot ist, braucht man ja die Organe nicht und so kann man, wenn man schon die Chance hat seine Organe spenden! “ Florian Wolf

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  • 190/313

    „Wenn ich meine Organe spende,fühl ich mich gut ! Organspende finde ich heldenhaft!“ Sabine K,

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  • 191/313

    „Wenn ich tot bin, benötige ich meine Organe sowieso nicht mehr. Wenn ich aber meine Organe Spende, kann ich mehreren Menschen ein besseres oder überhaupt ein Leben ermöglichen. Ein Organspendeausweis ist kostenlos aber unendlich wertvoll.“ Elisa

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  • 192/313

    „Vielleicht ist dies (die Organspende) das einzig Gute, das man der Welt hinterlässt.“ Diana

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  • 193/313

    „Nach dem Tod braucht man seine Organe doch sowieso nicht mehr. Durch Organspende kann man Menschen ermöglichen wieder Spaß am Leben zu haben. Das ist es Wert oder nicht? Wer ist denn schon gerne traurig oder hat gerne auf nichts Lust?“ Sani

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  • 194/313

    „Bis ein kranker Mensch ein neues Organ bekommt, ist es ein harter langer Weg. Für die gesamte Familie. Wenn mehr Leute spenden würden, könnte der Weg bis zur Organspende kürzer sein. Und man rettet nicht nur den kranken Menschen, sondern die gesamte Familie! “ Sabine

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  • 195/313

    „Wenn man kostenlos und ohne groß etwas zu tun andere Menschenleben retten kann, sollte man gar nicht lange überlegen. Es könnte jeden einzelnen von uns oder Freunde und Verwandte genauso betreffen. Ich könnte es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, wenn irgendwann ein Mensch stirbt, der durch mich hätte gerettet werden können. Können Sie es?“ Dean Bär

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  • 196/313

    „Organspende rettet Leben !!! Ein Leben ohne großes Leiden ist mir wichtig. deshalb möchte ich anderen Menschen helfen, dass sie wieder gesund weiterleben können !!!!“ lina colada

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  • 197/313

    „Das größte Contra-Argument ist die Frage, ob der Hirntod einen tatsächlichen Tod bedeutet. (Alle anderen erscheinen mir irrational und egoistisch.) Selbst wenn es stimmen sollte, dass hirntote Menschen bei der Entnahme von Organen Anzeichen von Schmerz zeigen und somit als lebendig gelten könnten,dann wäre dies trotzdem kein Zustand in dem ich weiter leben wollen würde und man dürfte mich gerne davon erlösen und jemand anderem die Chance auf mehr Lebensqualität geben.“ Franziska

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  • 198/313

    „Eugen der Feuchte willst du damit sagen, dass jemand sein Organ nicht spenden sollte nur weil er den Empfänger vielleicht nicht mag? Ganz abgesehen davon, dass dir im Falle einer Organspende der/die EmpfängerIn nicht bekannt ist.... Jeder Mensch hat das Recht auf Leben!!!!“ spritzender Steifling

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  • 199/313

    „Eine Organspende ist für mich auch eine Art Dankbarkeit, ich selbst hatte großes Glück und durfte mein Leben in Gesundheit leben, jetzt brauche ich die Organe nicht mehr und kann denen helfen, die nicht so viel Glück hatten. Was wir aber brauchen, ist eine absolut 100 % sichere Diagnose des Hirntods. Das ist teilweise noch zu schwammig und ist glaube, der Hauptgrund, warum so viele Menschen Angst vor einer Organspende haben. “ Tanja

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  • 200/313

    „Bei einer Einäscherung gehen doch genauso alle Organe "verloren"!“ Sebastian

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  • 201/313

    „Wenn man vor seinem Tod einer Organspende im Falle eines Todes zustimmt, dann kann man nach seinem Tod Menschen, die das/die Organ/e brauchen, helfen und ihnen so das Leben retten!““ Nein einfach Nein

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  • 202/313

    „Wenn man vor seinem Tod einer Organspende im Falle eines Todes zustimmt, dann kann man nach seinem Tod Menschen, die das/die Organ/e brauchen, helfen und ihnen so das Leben retten!“ Jenny S.

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  • 203/313

    „Es gibt kein kontra und ich hoffe das die,die dagegen sind nie auf einen Spender angewiesen sein werden. Es kann Jeden treffen.“ Alexandra H.

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  • 204/313

    „Das beste Pro-Argument ist es, sich die "contra"argumente durchzulesen und zu merken, dass jedes Einzelne auf falschen logischen Argumentationen, religiösem Wahn oder purer Angst und Ignoranz basiert. Liest man sich die Contraargumente durch, muss man sich immer klar sein, dass auf der Pro-Seite "Menschenleben werden gerettet" steht. Wie man dagegen argumentieren kann, verstehe ich nicht. “ Lea

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  • 205/313

    „Nächstenliebe zeigen und Leben schenken kann man nicht besser als mit einer postmortalen Organspende. Es sind zwei so starke Argumente, die alle Manipulationskandale (die übrigens nur LEBERtransplantationen betrafen) überdauern und hoffentlich bald wieder sowohl in den Medien als auch in den Herzen der Menschen ihren verdienten Platz einnehmen können.“ Antonia H.

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  • 206/313

    „Ich habe lange überlegt ob ich meinen Organspenderausweis nach 12 Jahren entsorge, aufgrund der Manipulationen in diversen Krankenhäusern! Aber was können die wartenden dafür das einige Ärzte in unserem Staat koruppt sind!“ Eberhardt Ulisch

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  • 207/313

    „Warum nicht einem Menschen mehr Zeit schenken, wenn man Sie selber nicht mehr hat?!“ Patrick K.

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  • 208/313

    „Mein Vater hätte die letzten sieben Jahre nicht erlebt, ohne eine Organspende (Niere).“ Esther

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  • 209/313

    „Ich bin selbst Dialysepatient und warte seit 6 Jahren auf eine Niere. Wie kann man es mit sich vereinbaren das beim Tot eines Menschen Organe die noch voll Funktionstüchtig sind mit in den Tot geschickt würden, die einem Tot Kranken Menschen zu neuem Leben verhelfen würde. Wo bleibt die Nächstenliebe unseres Volkes?“ Andreas

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  • 210/313

    „Die Frage ob Organe nach dem Hirntod ihre Funktion verlieren sollen, oder mit ihrer Funktion anderen Menschen das Leben retten ist für mich klar zu beantworten. Und zwar ist es eine Sache einzuschlafen und alles mitzunehmen oder einzuschlafen und zu guter Letzt etwas zu geben. Ist es nicht für Jeden eine Stärkung Etwas zu geben und durch Etwas gerettet zu werden? Deswegen ist meine Antwort: Ja, zur Organspende. “ Nurit R.

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  • 211/313

    „ich habe bereits seit 45 Jahren einen Organspenderausweis und stehe nach wie vor zu dieser Entscheidung. Der Gedanke, dass meine Organe verbrannt werden, wenn sie doch Leben retten können, macht mich wütend.“ Karin Dulau

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  • 212/313

    „ Warum sollen Organe verbrannt werden oder verrotten, wenn sie weiter leben könnten? Man selbst lebt ja dann auch noch ein bisschen, auch wenn man es nicht mehr merkt. Gebt den Kranken alles was ihr nicht mehr braucht. An Johanna: Lieber ein Mensch wartet (giert) auf deine Spende, als das Krematorium oder die Bakterien und Würmer. Auch du würdest bei entsprechender Krankheit auf einen Spender warten (gieren?) Ekkehard“ Meyer, Ekkehard

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  • 213/313

    „Mir gefällt die Idee, dass ich einmal in der Lage sein werde einem Menschen das Leben retten zu können.“ Annette Wefer-Roehl

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  • 214/313

    „Ein "Contra" gibt es für mich nicht. Nach meinem Tod möchte ich anderen Menschen durch eine Organspende zu einem weiteren langen Leben verhelfen. Menschen, die dagegen sind sollte es nicht nur aus ihrer Sicht sehen, sondern sich vorstellen, ob sie genauso denken würden wenn es zB ihr Kind betreffen würde. Eine Bitte an alle darüber nochmal nach zu denken.“ Lisa

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  • 215/313

    „Ich will nach meinem Hirntod helfen den dann gibt es mich nicht mehr und vor dem will ich meinen Lieben die Entscheidung abnehmen Jedes JA hilft alles zu verbessern und mehr Legalität und weniger Profit ;-) Macht alle mit den Leben ist wichtig ;-) “ Patricia

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  • 216/313

    „Wieso lässt man sich von den Organspendeskandalen abschrecken? Selbst wenn die Organvergabe in Einzelfällen nicht absolut korrekt verlaufen ist, wurden durch die Spenden Leben gerettet! Und das sollte ja wohl genug Motivation sein, um sich zum Spenden bereit zu erklären.“ Linda

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  • 217/313

    „Ich habe einen Organspendeausweis, weil ich nach meinem Tod anderen Menschen die Möglichkeit geben möchte durch meine Spende weiterleben zu können. Dass mein Tod somit eventuell einen Nutzen hat, tröstet mich irgendwie.“ Steffi Mie

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  • 218/313

    „Ich habe seit meinem 2. Lebensjahr nur noch eine Niere und bin bis jetzt auf keine Dialyse angewiesen. Dafür sind meine Angehörigen und ich sehr dankbar. Daher möchte ich nach meinem Tod anderen mit meinen Organen helfen, denen es nicht so gut geht. Durch den Organspendeausweis nehme ich meinen Angehörigen eine schwere Entscheidung ab und helfe Menschen, die sonst wahrscheinlich sterben würden. Auch diese Menschen haben sorgende Angehörige. Ich helfe also nicht nur einer Person. “ E.M.

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  • 219/313

    „aus unzähligen gründen gibt es kein kontra“ witte

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  • 220/313

    „Organe machen einen Menschen nicht aus - sondern die Seele. Und eine gute Seele ist bereit zu spenden und anderen Menschen zu helfen! “ Nina

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  • 221/313

    „Der Körper ist ein Gefäß, ein Werkzeug - das kann teilw. verschleißen oder kaputtgehen wie jedes andere Werkzeug auch, also braucht es Ersatzteile oder Reparaturen. Der Körper macht keinen Menschen aus, sondern der Charakter oder die "Seele". Nach dem Tod ist das Werkzeug leer, kann aber noch als Ersatzteil für andere Werkzeuge dienen. Das ist doch eine wirklich sinnvolle Verwendung von Ressourcen. :)“ Thomas Ihmenkamp

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  • 222/313

    „Tot ist tot. Warum sollte ich Organe verbrennen , wenn diese helfen können ,Lebenden ein besseres Leben zu ermöglichen! “ Thomas Schramm

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  • 223/313

    „Ich bin für Organspenden, weil man damit Leben retten kann und das Leben unbezahlbar ist. Die Contra Argumente, die sich auf den Organspendeskandal beziehen, kann ich nicht verstehen. Zum einen bringt es den Menschen nichts, die ein gesundes Organ brauchen und zum anderen würde ich sagen, dass es solche Skandale nicht geben würde, wären genug Spenderorgane zur Verfügung. Also spendet.“ Ole

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  • 224/313

    „warum könnte man denn nicht die idee verwirklichen ,dass nur die leute ,die selbst einen organspendeausweis haben bei bedarf auf der warteliste nach oben rutschen oder ,dass nur wer bereit ist ein organspendeausweis in gesundheit auszufüllen ,dann auch später eines bekommen kann.Dann würde es doch eigentlich keine skandale usw. geben und man kann sich sicher sein ,dass der empfänger ähnlicher gesinnung is wie man selbst ?“ lucian

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  • 225/313

    „Ob die Organe wirklich an die Richtigen gehen, kann ich nicht nachprüfen aber: Spende ich nicht, werde ich auf gar keinen Fall jemanden helfen können. Spende ich, besteht immerhin die Chance einem Menschen zu helfen.“ Carola

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  • 226/313

    „Ich habe den Schmerz einen guten Freund oder geliebte Angehörige (zu früh) zu verlieren leider schon viel zu oft gespürt. Dies möchte ich gerne anderen ersparen. Egal ob vor oder nach meinem Tod. Alles andere wäre egoistisch.“ Carola

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  • 227/313

    „Mein Leben ist gepraegt von Leichtigkeit mit zwei gesunden Nieren. Ich werde weiterhin ein wunderschönes Leben gepraegt von Leichtigkeit mit einer gesunden Niere haben. Mit meiner Spende werde ich hoffentlich dem Empfaenger ein leichteres und ohne zweifel weiterhin wunderschönes Leben mit einer gesunden Niere ermöglichen ^_^“ Suzan Baylav

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  • 228/313

    „Ich bin dafür, wenn ich tot bin, dann bin ich nun mal tot. Meine Organe brauche ich dann nicht mehr. Warum sollen meine Organe verbrannt werden oder in der Erde verfaulen? Lieber spende ich sie. Ich weiß das es des öfteren Skandale gab/gibt, dennoch halte ich fest daran, das wenn ich mal irgendwann sterbe, der richtige Mensch meine Organe bekommt & falls nicht, mitbekommen tu ich das ja eh nicht mehr!“ Sarah

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  • 229/313

    „Ich bin seit vielen Jahren Organspender und habe erst vor kurzem einen neuen Organspende-ausweis ausgefüllt, weil der alte Ausweis eventuell optisch nicht bekannt ist. Nicht gut finde ich das neue Checkkarten-Format.Es verschwindet im Sammelsurium der vielen PrämienCards in der Geldbörse und wird im Notfall nicht gefunden. “ Elmar Bergmann

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  • 230/313

    „Ja,ich bin auch der Überzeugung das mann Organe spenden sollte,weil mann damit Leben Retten kann.Ich stelle mir immer vor,ein Kind braucht um zu überleben eine Niere,zbs.da würde ich bestimmt nicht lange überlegen und würde eine Niere spenden um das Kind zu retten.“ Dieter Sichelschmidt

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  • 231/313

    „Wenn ich tot bin, warum sollte ich dann so egoistisch sein und meine Organe und Gewebe behalten wenn ich damit anderen Leuten das Leben retten kann? Wenn ich einmal Organe oder Gewebe bräuchte, wäre ich auch froh wenn jemand spenden würde. Für seine eigenen Kinder oder Verwandten würde man es auch tun....also warum nicht auch für andere? Wir sind als Mensch erschaffen und werden auch als dieser sterben, aber unser Tod kann trotzdem noch einen höheren Zweck dienen!“ Nadine

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  • 232/313

    „Jeder kann durch einen unglücklichen Zufall in die Lage kommen, ein neues Organ zu benötigen und wenn ich so einen Dienst in Anspruch nehmen möchte, will ich im Gegenzug auch etwas dafür geben. Vor allem, wenn ich meine Organe nach dem Tod nicht mehr brauche. Da schenke ich lieber einem anderen Menschen ein neues Leben, als dass meine Organe verrotten. “ Laura Fleer

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  • 233/313

    „Irgendwo in Deutschland gibt es jemanden, der niemals Alkohol getrunken hat, beispielsweise durch eine Krankeit. Dieser Mensch braucht plötzlich eine Organspende, da die Krankheit sehr weit fortgeschritten ist, sonst stirbt er, und es ist ein sehr guter Mensch. Wie kann man das ruhigen Gewissens wissen und nichts dagegen tun? Manche Menschen brauchen ein Organ, und wenn man sowieso so gut wie tot ist braucht man dieses Organ auch nicht mehr!“ Hans Dieter

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  • 234/313

    „ Die Forderungen der Stiftung Patientenschutz nach öffentlich rechtlicher Aufsicht bei der Vergabe Entscheidung sollten umgesetzt werden. Erst wenn diese Forderungen erfüllt sind werde ich einen Spenderausweis tragen. “ Jan-Sander Cords

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  • 235/313

    „Ich verstehe nicht wie jemand nicht Organspender sein kann.Nach dem eigenen Tot kann die Unversehrtheit des eigenen Körpers schnurzpiepegal sein. Als Organspender rettet man anderen Menschen das Leben, eine bessere Letzte tat kann es fast nicht geben.“ Konrad Rothe

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  • 236/313

    „Wenn ich einmal tot bin möchte ich mit meinem Körper helfen und ihn nicht einfach verbrennen lassen. Ich möchte nur davor angeben wem ich meine Organe gebe und meiner Familie eine last nehmen.“ Tobias Rathgeb

    Hinweis

    Um Abhängigkeiten zu verhindern, findet die Organvergabe in einem anonymisierten Verfahren an einer zentralen Stelle statt. Weitere Informationen zur Organvergabe durch die Stiftung Eurotransplant finden Sie hier.

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  • 237/313

    „Viele wollen, wegen der jüngsten Ereignisse (Ärzte bevorzugen Kunden mit Geld) keine Organe spenden. Ich finde das ausgemachter Schwachsinn. Wenn einige Organe gehandelt werden, dann doch nur weil es zu wenige gibt. Gerade dann ist es doch umso wichtiger, dass es ausreichend Spender gibt. Für mich der beste Weg dem Organhandel entgegenzuwirken!“ Dominik Gölzer

    Hinweis

    Bei den jüngsten Organspendevorfällen handelte es sich nicht um Organhandel, sondern es wurden Patientendaten manipuliert, um einigen Patienten einen höheren Platz auf der Warteliste zu verschaffen. Nach aktuellem Stand spielten finanzielle Aspekte hier keine Rolle.

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  • 238/313

    „Wenn ich Gestorben bin,warum sollte ich dann keinem anderen Menschen die Möglichkeit geben, weiter zu leben. Meine Organe werden unter der Erde (...) sowieso verrotten also warum keinen nutzen dafür finden und anderen eine Hoffnung geben. Man ist gestorben dann ist es egal ob man keine bestimmten organe noch hat,das würde nur dem Menschen etwas bringen,der dadurch weiter leben kann !!“ Marie

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  • 239/313

    „Jeder, der sich gegen die Organspende entscheidet, sollte einem Kind in die Augen schauen und ihm sagen können, dass es sterben wird, weil man sich dafür entschieden hat, seine Organe in der Erde zu verrotten oder verbrennen zu lassen, anstatt damit ihm - einem leidenden Wesen, welches dieses Organ dringend benötigt - zu helfen.“ Jessica Fleßner

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  • 240/313

    „ Wer selbst ein Spenderorgan annehmen würde wenn er es benötigt, der muß auch bereit sein zu geben.Ist doch ein schöner Gedanke, zu wissen, das mit meinen Organen Menschen die Möglichkeit bekommen noch Freude an Ihrem Leben zu haben und glückliche Momente erleben zu können, dann war mein Tod nicht nutzlos.“ Heike Böhm

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  • 241/313

    „Wenn man erstmal einen Menschen erlebt hat, der auf ein neues Organ angewiesen war und eines durch einen Toten erhalten hat und damit förmlich ein "zweites Mal geboren" worden ist, dann ist klar, dass man, sollte man jemals selbst in diese Situation kommen, um sein Leben dankbar wäre, ein Organ erhalten zu können. Wenn keiner spenden würde, gäbe es diese Möglichkeit nicht. Eine Hand wäscht die andere. Deswegen habe ich einen Ausweis dabei, denn heute ich, morgen vielleicht du. “ Chantal

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  • 242/313

    „Für mich ist es gar keine Frage Organspender zu sein/ werden. Jeder der sich nach dem Tod nicht dafür entschließt nichtmehr gebrauchte Organe abzugeben, sollte im Leben auch keine erhalten, wenn er sie braucht PUNKT“ Hendrik H.

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  • 243/313

    „Seit Jahren wissen Arbeitgeber meine Fähigkeiten nicht zu schätzen. Die Fähigkeiten eines Menschen mit Schwerbehindertenausweiß. Wenn wir (Menschen mit Schwerbehindertenausweiß)beruflich schon nichts können, können wir wenigstens anderen das Leben retten. Ich hoffe, dass wenigstens die Empfänger meiner Organe, diese zu schätzen wissen. Dann habe ich wenigstens einer Person dadurch das Leben retten gekonnt. “ Jürgen N.

    Hinweis

    Die Entscheidung zur Organspende kann jederzeit unabhängig von einer Behinderung getroffen werden. Auch gilt eine Behinderung nicht
    gleichzeitig als Kontraindikation für eine Organspende. Eine Organentnahme ist grundsätzlich ausgeschlossen, wenn bei der oder dem Verstorbenen eine akute Krebserkrankung oder ein positiver HIV-Befund vorliegt. Bei allen anderen Erkrankungen entscheiden die Ärzte nach den erhobenen Befunden, ob eine Organ- und Gewebespende infrage kommt. Wichtig für die Akzeptanz der Organe ist die Kenntnis der genauen histologischen Diagnose sowie aller verfügbaren Details zu Therapie und Nachsorge. Nur so ist eine vertretbare
    Risiko-Nutzen-Abwägung im Sinne der Empfängersicherheit möglich. Weitere Informationen zu den Voraussetzungen finden Sie unter:
    http://www.organspende-info.de/organ-und-gewebespende/spender.

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  • 244/313

    „Ich habe seit ich 3 jahre alt bin einen Ausweiß, so hat wenn ich mal durch einen Unfall o. Krankheit sterbe es wenigstens noch einen Sinn und ich könnte anderen ein weiterleben ermöglichen. “ SUSIAI W.

    Hinweis

    Laut Transplantationsgesetz können Minderjährige ihre Bereitschaft zur Organ- und Gewebespende ab dem 16. Lebensjahr und ihren Widerspruch ab dem 14. Lebensjahr erklären. Eine Einwilligung der Eltern ist nicht notwendig. Hier finden Sie weitere Informationen zu den Altersbestimmungen.

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  • 245/313

    „Ich habe einen Organspendeausweis und bin sehr stolz drauf! Mit ihm kann ich Menschenleben unter Umständen retten! Es wurden dadurch schon tausenden Menschen ein weiterleben ermöglicht! Ich möchte dieses Thema meinen Freunden näherbringen, danit sie im Notfall auch Menschenleben retten können. Für mich ist es selbstverständlich Sachen "abzugeben" wenn ich sie nicht mehr "brauche" , wenn ich dadurch anderen Menschen helfen kann!“ Gretha Walther

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  • 246/313

    „ich habe seit ich 14 Jahr alt bin einen Ausweiß , so hat wenn ich mal durch einen Unfall o. Krankheit sterbe es wenigstens noch einen Sinn und ich könnte anderen ein weiterleben ermöglichen.“ Christine Karn

    Hinweis

    Das Transplantationsgesetz erlaubt Jugendlichen ab dem 14.Geburtstag einen Widerspruch zur Organ- und Gewebespende. Ab 16 Jahren darf der Jugendliche über Zustimmung oder Ablehnung selbst entscheiden. Alles zum Thema Altersbestimmungen bei einer Organ- und Gewebespende finden Sie hier.

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  • 247/313

    „alle sollten einen Ausweis haben.Auch so kann man Menschen helfen.“ Joachim Mischker

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  • 248/313

    „Fakt ist schlicht und ergreifend: Wenn ich tot bin benötige ich meine Organe nicht mehr. Fakt ist ebenfalls schlicht und ergreifend: Es gibt genügend Menschen die ein Organ dringend benötigen und deren Lebensqualität sich deutlich verbessern würde und man damit Leid verringert. Fakt ist weiterhin, dass der Spender keinen Nachteil erfährt durch die Organspende. Nicht zu spenden ist demnach entweder eine Nachlässigkeit oder aber ein Egoismus zu Lebzeiten den ich nicht nachvollziehen kann. “ Michael Harms

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  • 249/313

    „Habe selbst im Oktober 2008 in der Uniklinik Heidelberg ein Spenderherz bekommen und bin seit 2012 Vorsitzender des Selbsthilfevereins: Herztransplantation Südwest e.V. Unser Verein betreut Patienten vor und nach der Herztransplantation. “ Rolf Jung

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  • 250/313

    „Es kann doch nicht sein, dass die Organspende in der EU nicht einheitlich geregelt ist. Warum? In vielen Ländern wie Frankreich oder Spanien muss widersprochen werden um nicht Organspender zu sein, es darf nicht sein das in Deutschland zb 8 Jahre auf eine Niere gewartet wird, konsequent wäre nur eine Regelung: Organe nur für Organspender “ Markus Morsch

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  • 251/313

    „Ich bin selbst organtransplantiert und freue mich jeden Tag über mein wieder gewonnenes Leben. Mein großes Glück war eine Lebendspende aus dem Familienkreis. Dieses Glück teilen viele jedoch nicht und müssen Tag für Tag an die Dialyse oder - weit schlimmer - warten auf ihren Tod. Mit einer Organspende kann mit viel Glück schenken und anderen Leid ersparen. Bitte tragen Sie einen Organspendeausweis, wenn Sie die Bereitschaft haben, zu spenden!“ Olaf Roth

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  • 252/313

    „Ich habe ein Herz, eine Leber, eine Lunge, Augen, Haut und so viel mehr zu geben, wenn ich es selbst nicht mehr brauche. Mein Tod würde an Sinn gewinnen, würden dadurch andere leben.“ Inken Schuster

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  • 253/313

    „In einem Moment, in dem meine Liebsten bereits um mich trauern, möchte ich sie nicht mit einer so schwierigen Entscheidung noch zusätzlich belasten.“ Inken Schuster

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  • 254/313

    „Schön ist jede Sekunde, jede Minute und jede Stunde, jeder Tag sowie jedes Jahr. Ich lebe gern auf dieser Welt und freue mich über alles neue. Seit 37 Jahren trage ich 3 kleine Teile eines damals sehr jungen Menschen in mir und sage ihm danke. Ohne würde ich nicht mehr sein. Schade das dieser junge Mensch für mich und andere gestorben ist. Ich habe seit der Zeit einen Organspendeausweis. Vielleicht kann ich ja auch mal jemanden das Leben wieder schenken.“ Ulrich Scharte

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  • 255/313

    „Mein Leben findet jetzt statt und es bekommt seinen Wert durch seine Einzigartigkeit. Ich gehe bewusst damit um und genieße jede Sekunde. Wenn mein Leben endet, gebe ich gerne meine Organe und mein Gewebe einem Menschen, der dadurch ein neues Leben gewinnt.“ Thomas Pietsch

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  • 256/313

    „Jede/r kann unverschuldet in eine Situation kommen, in der das eigene Leben von einer rechtzeitigen Organspende abhängt. Wenn ich etwas nicht mehr brauche was anderen hilft - und seien es eben meine Organe - welches vernünftige Argument spricht dagegen, es weiterzugeben? Und: ich möchte meinen dann ohnehin schon geschockten Angehörigen nicht auch noch zumuten, über Organspende entscheiden zu müssen.“ Claudia Meyer

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  • 257/313

    „Ist es nicht das schönste auf der Welt einem ,zum sterben verurteiltem Menschen das weitere Leben schenken zu dürfen?! Ich denke das ist Argument genug.“ S. Ladegast

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  • 258/313

    „Eine Organspende rettet nicht nur die Leben der Organempfänger, sondern geht außerdem mit Fortschritten und Innovationen in der Transplantationschirurgie einher. Nur durch eine steigende Anzahl von Transplantationen können die entsprechenden Operationen verbessert und die Spenderorgane immer länger funktionabel gemacht werden. Organspenden helfen somit Mensch sowie Medizin. “ Lisa-Marie Horn

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  • 259/313

    „Wenn ich daran denke, wie wenig Leute im Prinzip wirklich Organspender sind und wie viele Leute noch immer auf Spenderorgane warten, wird mir immer wieder klar: Es tut doch nicht weh. Die Organe werden einem ja nicht entnommen, während man sie noch braucht, was also sollte uns daran hindern, sie nach unserem Tod jemandem zur Verfügung zu stellen, der noch etwas damit anfangen kann?“ Sarah Kurowski

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  • 260/313

    „Auch wenn man in der Öffentlichkeit immer wieder von Manipulationen und anderen Problemen rund um die Organspende hört, bin ich definitiv für die Organspende. Denn was leider ebenso traurig wie es wahr ist, ist die Tatsache das Ärzte nicht die Unterlagen ihrer Patienten manipulieren müssten, wenn es nur genügend Spenderorgane gäbe. Nach einem aktuellen Bericht kommen auf einen Spender dreißig Empfänger die teilweise schon seit etlichen Jahren auf ein Organ warten.“ Alexander Reißmann

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  • 261/313

    „Meine Organe nützen mir nach meinem Tod nichts mehr - für andere bedeuten sie Leben. Warum sollten sie nutzlos verbrannt oder vergraben werden, wenn auch nur der Funke einer Chance besteht, dass sie jemandem helfen können?“ Stephanie

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  • 262/313

    „Ich habe seit meinem 18. Lebensjahr einen Organspendeausweis. Also fast 30 Jahre. Ich empfinde es für mich als wichtig, dass andere weiter leben könnten im Fall eines Falles. Allerdings habe ich in meinen Ausweis eingetragen, dass ich bei einer Explantation eine Vollnarkose wünsche. Denn ich bin der Meinung, dass ich dann eine Sterbende wäre, keine Tote. Das Wort Hirntot sollte auch auf den Ausweisen stehen, viele wissen nicht, dass keine Leichenteile entnommen werden können. “ Petra B.

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  • 263/313

    „Ich möchte helfen, auch nach meinem Tod!“ Mike Inhestern

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  • 264/313

    „Ich verstehe die ganze Diskussion nicht - wer nicht bereit ist, SEINE Organe zu spenden, sollte in der Empfängerliste automatisch ganz unten stehen!“ Andreas H.

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  • 265/313

    „Ich finde es tröstlich, noch im Tod mehreren anderen Menschen das Leben gerettet oder zumindest deutlich erleichtert zu haben. Auch beim Tod eines Angehörigen würde mich das trösten. Wenn ich in dem Zustand bin, wo die Frage nach Organspende aufkommt, ist mein Leben eh keinen Pfifferling mehr wert, weil ich mit massivsten Schäden ohnehin keine lebenswerte Existenz mehr hätte.“ Dorit Schäfer

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  • 266/313

    „Ich lasse meine Organe für andere auf dieser Welt.Denn hier werden sie gebraucht. Ich musste neun Jahre auf eine Niere warten und möchte jeden aufrufen: " Spendet Eure Organe" Den keiner weiss ob er nicht Morgen selber ein Organ braucht.Darum,damit keiner mehr so lange auf ein Organ warten muss wie ich, bekennt Euch zu Lebzeiten zur Organspende.“ Anna Maria Walter

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  • 267/313

    „Das Leben wurde uns geschenkt. Im Falle unseres Todes können wir dieses wundervolle Geschenk durch unsere Organspende weitergeben.“ Johannes T.

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  • 268/313

    „Die Frage ist eigentlich ganz einfach zu beantworten. Würdest du im Bedarfsfall ein Organ annehmen. Wenn ja ist ja wohl ganz klar Das mann auch Spender ist. Bin selber seit 30 Jahren Dialysepatient und jetzt seit 5 Jahren Transplantiert. Das ist endlich Lebensqualität Danke Danke dem Spender..“ Frank Langenbeck

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  • 269/313

    „Reden Sie mir Ihren Familien über das Thema Organspende und darüber, wie Sie dazu stehen. Entscheidend ist Ihre Entscheidung! Ob dafür oder dagegen ist letzlich egal. Ich finde jeder sollte sich Gedanken darüber machen und seinen Nächsten zu verstehen geben, wie es im Zweifelsfall der eigene Wille geswesen wäre. Übrigens: Ein Spender rettet bis zu sieben anderen Menschen das Leben! (vor drei Jahren mit 16 herztranplantiert)“ Caspar Schiller

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  • 270/313

    „Ich bin dazu bereit nach meinem Tod meine Organe zu spenden, an Menschen die diese benötigen. Viele Argumente der Spendegegner sind entweder haltlos, ängstlich oder egositischer Natur. Das ist Schade, wobei doch so viel gutes getan werden kann. Ich bin für eine generelle Spendepflicht mit Verzichtsoption in Deutschland. Ob das jemals kommt mag ich bezweifeln. Die öffentlichen Institute müssten viel aktiver werden und die Menschen besser informieren, damit noch mehr Menschen gutes tun können. “ Christian

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  • 271/313

    „Ich habe Angst vor Nadeln und spende kein Blut. Das ist egoistisch, aber Blut steht in großer Menge zur Verfügung, niemand ist auf meins angewiesen. Spenderorgane stehen leider nicht annähernd genug zur Verfügung. Es wäre nicht nur egoistisch, sondern in meinen Augen unverantwortlich, im Ernstfall brauchbare Organe einem Menschen, dessen Leben davon abhängt, vorzuenthalten. Es mag ein unangenehmes Thema sein, aber im Fall der Fälle bedeutet es für mich ja nichtmal mehr einen Pieks.“ Svenja

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  • 272/313

    „Für Atheisten: Wenn wir sterben ist es ganz egal, ob alle Organe da sind oder nicht, da wir danach im Nichts sind, wir sind tot. Für Gläubige: Wenn wir beim himmlischen Vater sind, dann sind wir dort als Geist bzw. Seele, der Leib ist unwichtig. Fragt euch einfach : Was würde JESUS tun?“ Sebastian

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  • 273/313

    „Krankenkassen als eigentliche "Gesundheitskasssen" müssten effektiver die Organspende unterstützen: Jedes Mitglied könnte verpflichtet werden, die Kassen zu unterrichten, ob es im Falle eines Todes bereit wäre zur Organspende. Somit würde sich jeder Bundesbürger noch tiefgründiger mit dieser Frage beschäftigen und - vielleicht sich auch ein wenig verpflichtet fühlen - seinen noch lebenden Mitmenschen mit einem "Ja, ich bin Organspender" doch zu helfen.“ Edelgard Nestler

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  • 274/313

    „Unser Körper ist eine Hülle, ein Mittel zum Zweck. Sterben wir als gesunder Mensch können wir unsere Organe zum Nutzen anderer Menschen doch einfach "weitergeben".“ Julia

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  • 275/313

    „ist wichtig ,weil gut . !!!!!!!“ klaus von hinten

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  • 276/313

    „Wenn ich gestorben bin, spielt es keine Rolle mehr ob ich wirklich "komplett" bin, wenn ich dafür vielen anderen Menschen noch helfen kann. Ich modere dann so oder so im Grab vor mich hin.“ Daniel

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  • 277/313

    „Es ist gut sich im vorhinein Gedanken über den Fall der Fälle zu machen. Man kann seine Entscheidung und Meinung jederzeit ändern.“ Julia R.

    Hinweis

    Alle Informationen zum Organspendeausweis finden sich in den Hinweisen zum Organspendeausweis.

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  • 278/313

    „Seht euch alle Opfer an. Dann weiß man sofort warum. Ich meine, das Letzte was ich nach dem Tode brauchen werde, sind Organe , oder eine menschliche Hülle. Falls es weitergehen sollte, wächst das eh nach.“ Jörg B.

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  • 279/313

    „Sollte ich selber mal ein Organ benötigen, wäre ich froh auch eins zu bekommen. Aus diesem Grunde bin ich auch bereit im Falle meines Todes Organe zu geben. Man tut es also auch für sich.“ Wolfgang L.

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  • 280/313

    „Wenn ich sterbe, kann ein Teil von mir weiter leben! Ich schenke einem anderen Menschen ein neues Leben!“ Ann-Ka

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  • 281/313

    „In dem Moment wo man zum Spender werden kann, ist die Familie nicht in der lage das neutral zu bedenken.“ A.W.

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  • 282/313

    „Ob du komplett bist oder nicht, ist nicht mehr relevant. Weil, du bist dann tod.“ whay

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  • 283/313

    „Es kann ein Trost für meine Angehörigen sein, wenn sie wissen, dass meinTod nicht sinnlos war - da meine Organe einem anderem Menschen zum Weiterleben helfen.“ Sophie

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  • 284/313

    „Durch eine Organspende tut man was Gutes und wie oft tut man das schon?“ Rüdiger S.

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  • 285/313

    „Mein Tod wird nicht sinnlos sein.“ Daniel

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  • 286/313

    „Mit einem Organspendeausweis nehme ich meinen Angehörigen die Last ab, nach meinem Tod diese Entscheidung treffen zu müssen.“ LOTTA Leben

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  • 287/313

    „Ich selbst stand auf der Liste und musste lange auf einen Spender warten . Die Ärzte sagten zu meinen Eltern dass ich die nächsten Tage nicht überleben würde und einen Tag später kam der Arzt rein und teilte mir mit ,dass sie einen Spender gefunden haben ... Nun bin ich 18 und bin soweit gesund . Jeder meiner Freunde und meine ganze Familie haben nun so einen Ausweis weil jeder von ihnen gesehen hat das ein Leben schnell vorbei sein könnte !“ Maria k

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  • 288/313

    „Das Leid und den Schmerz, den die potenziellen Empfänger und ihre Familien über Jahre erleiden müssen, mit einer Organspende zu lindern, ist für mich definitiv von größerer moralischer Bedeutung als meine Organe nach dem Tod zu behalten.“ Jana S.

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  • 289/313

    „Sollte mir mit meinen 25 Jahren jetzt etwas passieren, sollte wenigstens jemand vom hervorragenden Zustand meiner jungen Organe profitieren können, wenn ich es dann schon nicht mehr kann.“ Samira

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  • 290/313

    „Ein Organspender kann nicht nur ein Leben retten. Ein Organspender kann durch Herz, Lunge, Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse und Dünndarm bis zu acht Menschen die Möglickeit geben, dass Wunder Leben weiter zu genießen.“ Audrey

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  • 291/313

    „Meine Mutter befindet sich aktuell in der Situation, dass sie bald eine Spender Leber benötigt. Zu wissen das es mehr Bedürftige als Organe gibt macht mir große Angst! Diese Situation zeigt mir nochmal mehr, dass es richtig ist einen Organspendeausweis zu besitzen!“ Astrid

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  • 292/313

    „Die Möglichkeit, einem oder sogar mehreren Menschen die vielleicht einmalige Chance zu geben, weiter Leben zu können oder den Alltag wieder würdevoll zu erleben, fasziniert mich durch und durch. Mit dem Ende meines irdischen Lebens möchte ich daher einen Beitrag für jene Mitmenschen leisten, denen die Fortführung Ihres Daseins (wenn auch mit etwas Hilfe) noch vergönnt ist.“ Ingo B

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  • 293/313

    „Ich kann damit einem anderen Menschen helfen.“ S.J.

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  • 294/313

    „Es darf kein Contra geben. Organspende geht jeden etwas an. Dies wird spätestens dann bewusst wenn jemand selbst ein Organ benötigt!“ Astrid

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  • 295/313

    „Nach dem Tod braucht man seine Organe nicht mehr. Und wenn man selbst betroffen ist, dann ist man froh wenn jemand seine Organe gespendet hat!“ Ann

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  • 296/313

    „Organe werden bei Hirntod entnommen - man lebt nicht mehr und spürt nichts. Wer will Siechtum, wenn's eh vorbei ist? Der eigene Tod bekommt so auch noch eine sinnvolle Atitüde, wenn man anderen damit wirklich helfen kann. So können auch Angehörige leichter damit umgehen, wenn einige Teile von einem weiterleben dürfen.“ Michaela S.

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  • 297/313

    „Wenn ich Organspender bin, hat mein Tod einen Sinn. Außerdem spürt man dann ja nichts mehr!“ Ann-Ka Br.

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  • 298/313

    „Organspende - ein Zeichen der Nächstenliebe.“ Thomas Hain

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  • 299/313

    „Wenn ich sterbe, kann ich weiterhin Menschen helfen.“ Lila B.

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  • 300/313

    „Ich finde das größte Argument für die Organspende ist die Nächstenliebe. Wenn ich eines eine Spende brauchen sollte um mein Leben weiter zuführen wäre ich auch glücklich darüber einen Organspender zuhaben. Wieso immer an Sich denken? und nicht einfach mal auch was gutes und vor allem was Sinnvolles für andere tun? Jeder hat das Recht auf Leben egal ob Krank oder nicht!“ Marina B.

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  • 301/313

    „Organspende bedeutet, anderen Menschen zu helfen“ Eveline W.

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  • 302/313

    „Das Schicksal ob Spenderorgan und Empfaenger optimal zueinander passen laesst sich durch keine Datenschummelei beeinflussen! Eine strengere Ueberwachung der Vorgaenge wurde bereits eingefuehrt.“ Anastasia Poscharsky-Ziegler

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  • 303/313

    „Auch wenn meine Spenderorgane an jemanden gehen, der sie sich gekauft hat (siehe Skandal), so bekommt doch ein Mensch die Chance zu überleben.“ Michelle S.

    Hinweis

    Es ist nach §17 des Transplantationsgesetzes verboten, mit Organen oder Geweben Handel zu treiben. Außerdem erfolgt die Vermittlung über Eurotransplant nur aus angeschlossenen Ländern, die eindeutige Regelungen zur Organspende haben. Nähere Informationen finden Sie hier.

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  • 304/313

    „ich helfe anderen menschen zu überleben“ anna

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  • 305/313

    „Passende Organe sind selten - deshalb kann ich die Auswahl selbst vergrößern und eventuell jemandem das Leben retten oder seine Lebensqualität steigern.“ Salih

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  • 306/313

    „Organentnahme bei mir darf nur unter folgenden Voraussetzungen vorgenommen werden: Feststellung des Hirntodes durch mindesten einen Facharzt für Neurologie. Allgemeinanästhesie bei der Explantation. Würdige Abschiedsmöglichkeit nach der Explantation z.B. Abschiedszimmer.“ Norbert Lummer

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  • 307/313

    „Der Organspendeausweis dokumentiert meine Entscheidung. Meine Angehörigen müssen nicht für mich entscheiden.“ Beatrice W.

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  • 308/313

    „Auf dem Organspendeausweis habe ich die Möglichkeit, verschiedene Varianten anzukreuzen und besondere Hinweise aufzuschreiben.“ BlackSheep

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  • 309/313

    „Mit dem Organspendeausweis kann ich auch eine Ablehnung der Organspende vermerken.“ Elke J.

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  • 310/313

    „Auch zu Lebzeiten kann ich Organe spenden, die meinen Nächsten helfen.“ Michael

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  • 311/313

    „Wenn ich ohnenhin sterben muss, können mehrer Menschen durch meine Organspende besser weiterleben.“ Dornroeschen

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  • 312/313

    „Natürlich kann jeder nicht nur zum Organspender werden, sondern durch Unfall oder Krankheit ganz schnell zu jemandem, der selbst auf ein Spenderorgan angewiesen ist! Die Chance, als Empfänger das Leben gerettet zu bekommen, ist viel höher als tatsächlich als Organspender in Frage zu kommen.“ Angela N.

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  • 313/313

    „Nach meinem Tod nützen mir meine Organe sowieso nichts mehr und der Organspendeausweis dokumentiert meine Entscheidung.“ Henriette K.

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Contra

kein vorheriges Argument vorhanden vorheriges Argument kein weiteres Argument vorhanden nächstes Argument
  • 1/172

    „Nichts ist wertvoller als ein Organ dass einem anderen verhilft weiter zu leben.Die Menschen klammern sich an das letzte bisschen Strohhalm und werden zugleich Egoistischer ohne jegliche Moral und bedenken. Den Angehörigen nimmt man etwas ganz extentielles! Nämlich Abschied von ihren Lieben und die Zeit zu Entscheiden(wenn man überhaupt dazu in der Lage ist. Weil nicht die Zeit dafür da ist. Denn Organe werden gebraucht- gaaaanz schnell.“ Manuela

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  • 2/172

    „Man wird sich in Zukunft nur mit einem harten Wiederspruch persönlich gegen einer Organspende aussprechen können. Spende = Schenkung. Und die sollte nicht zur Pflicht werden. Ich bin gegen Organspende, möchte im Gegenzug auch keine Fremdorgane.“ Tanja

    Hinweis

    Wer in Deutschland Organe- oder Gewebe spenden möchte, muss zu Lebzeiten einer Organspende zugestimmt haben. Liegt keine Entscheidung vor, werden
    die Angehörigen gefragt. Eine Gesetzesänderung ist nicht geplant.

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  • 3/172

    „Es gibt immer wieder Falschdiagnosen und die Spender hätten die Möglichkeit, wieder ein normales Leben zu führen. Wenn das aber tatsächlich nicht möglich wäre, ist es ein Sterbender. Muss man einem Sterbenden Menschen derart Brutales antun? Warum wird nicht ehrlich aufgeklärt?“ Maria

    Hinweis

    Die Voraussetzungen für eine Organ- und Gewebespende sind durch das Transplantationsgesetz streng geregelt. Neben der Zustimmung zur Organentnahme muss der unumkehrbare Hirnfunktionsausfall („Hirntod“) vorliegen. Dieser wird nach Richtlinien der Bundesärztekammer festgestellt. Es ist kein Fall bekannt, in dem unter Einhaltung dieser Richtlinie eine falsche Hirntod-Diagnose gestellt wurde.

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  • 4/172

    „ES kann nicht sein, dass wir in der Schule 45 min lang informiert wurden und dann gleich Spendeausweise verteilt wurden. Die Veranstaltung war nicht freiwillig und es ist ja klar, dass sich man dann von Freunden, die einen Ausweis ausfüllen sich unter Druck gesetzt fühlt. So eine Entscheidung muss man alleine treffen und sie braucht mehr Zeit. Und mit 16 ist man da vielleicht noch nicht bereit für.Die Frage nach der Spende kann nur jeder für sich selbst beantworten ! “ anni

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  • 5/172

    „Sollte mein Kind sterben müssen, möchte seine Hand halten, bis sie kalt wird. Und wenn ich sterbe, möchte ich, dass meine Lieben, wenn sie möchten, meine Hand halten können, so wie meine Mutter die Hand meiner Oma gehalten hat und ich es später auch durfte. Trotz der Trauer hat es mich getröstet. Es war irgendwie normal und richtig. “ Clara

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  • 6/172

    „Der Mensch lebt noch, wenn er spendet. Tote Organe braucht niemand. Es ist zutiefst unmenschlich, jemanden im OP zu töten um die Organe zu ernten. Ich bin gegen eine Organspende.“ Anja Meier

    Hinweis

    Der unumkehrbare Hirnfunktionsausfall („Hirntod“) ist nach weltweit anerkanntem naturwissenschaftlich-medizinischem Erkenntnisstand ein sicheres Todeszeichen des Menschen. Debatten über den „Hirntod“ und die Frage, ob ein Hirntoter tot ist oder noch lebt, sind ethischer Natur. Sie behandeln im Wesentlichen folgende Fragestellung: Ist ein hirntoter Mensch ohne Bewusstsein, Empfindungen und Gefühle noch ein lebender Mensch oder ist menschliches Leben von genau diesen Bedingungen abhängig, ist er also tot? Eine für alle Menschen gültige Antwort gibt es auf diese Frage nicht.

    Weitere Information unter: www.organspende-info.de/organ-und-gewebespende/verlauf/hirntod  und  www.ethikrat.org/presse/pressemitteilungen/2015/pressemitteilung-01-2015

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  • 7/172

    „Klar gegen eine Organentnahme: Bei einer Krankenhausverlegung, wusste dass Rettungsdienstpersonal nicht Bescheid, dass der Patient zur "Ausschlachtung" verlegt wird. In dieser Zeit informierte das erstige Krankenhaus die DSO. Im Ziel-Krankenhaus wurde erst die Angehörigen gefragt. Lebenserhaltende Maßnahmen für eine mögliche Ausschlachtung?! Nein, nicht mit mir. Im Gegenzug möchte ich auch keine Organe erhalten. Sterben gehört zum Leben dazu, meiner Meinung jedoch - ohne fremde Organe. “ Tayo W.

    Hinweis

    Die Organentnahme wird im Operationssaal mit der gleichen chirurgischen Sorgfalt vorgenommen wie jede andere Operation auch. Nach der
    Organentnahme wird der Leichnam in würdigem Zustand zur Bestattung übergeben, damit sich die Angehörigen in jeder gewünschten Weise vom
    verstorbenen Menschen verabschieden können.

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  • 8/172

    „Ich hätte bei einer Organspende Bedenken womöglich jemandem das Leben zu retten, der in meinen Augen ein schlechter Mensch ist, einem dem ich nie im Leben helfen wollen würde, wie Tierquäler, Kinderschänder, Mörder oder Ähnliches.“ Anna Müller

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  • 9/172

    „Ich will niemals fremde menschliche Organe verpflanzt bekommen, selbst wenn ich darüber stürbe. Im Gegenzug verlange ich den Respekt vor meiner Entscheidung, dass ich keine Organe spenden will.“ Reimund Bertrams

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  • 10/172

    „all zu oft werden Gesetze gebrochen. Selbst von diejenigen die diese Gesetze erlassen. Kein Vertrauen in die TPG/DSO und wie sie sich schaltet. Siehe Göttingen/Regensburg. Andere Skandale, andere Kliniken mit der gleichen Praktik wurden womöglich noch gar nicht aufgedeckt. “ Nele

    Hinweis

    Unter dem folgenden Link finden Sie den Jahresbericht 2014/15 der Prüfungs- und der Überwachungskommission:  http://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/Transplantation/2015-11-26_PM_BPK.pdf

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  • 11/172

    „Ich, als Individuum habe das Recht auf körperliche Unverletzlichkeit. Ich denke niemand muss sich ein schlechtes Gewissen einreden lassen wenn man nicht Organspender sein möchte. Mit Nächstenliebe hat das nur sehr wenig zu tun. Nach seinen eigenen Tod auf biologische Verwertbarkeit zerstückelt zu werden, empfinde ich als unmoralisch, unethisch und unchristlich.“ Thorsten Weiß

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  • 12/172

    „Guten Tag, ich bin generell gegen eine Organspende. 1. Wenn Gott der Meinung ist das Leben eines Menschen zu beenden, dann sollte man es hinnehmen und Gott sein Werk machen lassen. 2. Es gibt ein hohes Operationsrisiko. Falls der Patient meine Organe benötigt, aber während der OP stirbt hat mir die Organspende theoretisch nichts moralisch Wertvolles gebracht.“ Raj An Wabujarahana

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  • 13/172

    „Johann v. Thurn und Taxis aus Regensburg bekam innerhalbt kürzerster (dazwischen lagen 2 Wochen) Zeit zwei Spnderherzen verpflanzt, bevor er starb. Wie ist das in Deutschland möglich ? Andere warten ein Leben lang auf nur ein Spenderherz. Floss da nicht etwa Geld vom Adelshaus ? Sehr dubios die ganze Sache, sehr mysteriös, sowie die Interessensvertreter auch.“ Willibald

    Hinweis

    Als Johann v. Thurn und Taxis 1990 verstarb, gab es noch kein Transplantationsgesetz (TPG). Dies trat 1997 in Kraft und regelt die
    Organvergabe gesetzlich. Postmortal gespendete Organe werden ausschließlich nach medizinischen und ethischen Kriterien vermittelt. Der
    finanzielle Status des Patienten spielt keine Rolle. Siehe www.organpaten.de/vertrauen

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  • 14/172

    „Ich möchte mich nicht zerschnibbeln und zerstücken lassen, damit sich Menschen um meine Organe streiten und sie sich ein längeres Leben davon erhoffen. Jeder von ihnen denkt an den Profit, jeder denkt nur an sich selbst. Wieso sollte ich also nicht in Ruhe sterben können, ohne das mir etwas fehlt?“ Donjeta

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  • 15/172

    „Grundsätzlich spreche ich mich für eine Organspende aus, da ich aus persönlichen Gründen weiß, wie wertvoll ein einziges Menschenleben für die betroffene Person und Angehörige ist. Doch ein Aspekt kommt mir zuwider; Ab wann gilt, beispielsweise nach einem Unfall, ein Mensch als Hirntot und könnte somit als Organspender in Frage kommen? Diese komplexe Frage scheint mir nicht ausreichend diskutiert, beziehungsweise belegt worden sein. “ Lara

    Hinweis

    Ergänzende Informationen zum Thema "Hirntod" finden Sie auf unseren Seiten: https://www.organspende-info.de/organ-und-gewebespende/verlauf/voraussetzungen sowie unter: http://www.organpaten.de/die-intensivmedizin-ist-eine-bruecke. Darüber hinaus informiert der Ethikrat ausführlich zu diesem Thema: http://www.ethikrat.org/publikationen/stellungnahmen/hirntod-und-entscheidung-zur-organspende

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  • 16/172

    „Wenn ich mir 100 % sicher wäre, dass meine Organe wirklich hilfbedürftigen Menschen gespendet werden, würde ich es machen. Allerdings habe ich schon so viel Schlechtes über die Organspende gelesen, dass ich inzwischen stark daran zweifle, dass alles so ist, wie es uns verkauft wird....“ Anonym

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  • 17/172

    „Ich bin Araber und meine Religion verbietet mir das. Dazu habe ich ein Buch gelesen, wo eine Frau mit Geistern reden kann. Als ich dann gelesen habe, dass dort ein Mann war, der in der Menschenwelt ist, weil seine Organe entnommen wurden. Deshalb habe ich Angst, dass mir das dann auch passiert. “ Tombert

    Hinweis
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  • 18/172

    „Ich habe nach dem Buch "Jenseitige Welten" v Jana Haas meinen Organspendeausweis vernichtet!! Sie kann die Seelen der Toten sehen! Sie berichtet von dem Sterbeprozess und was mit der Seele passiert. Bei einem konkreten Fall sah sie die Seele eines jungen Mannes die in eine Art schockstarre verharrt war, weil die Seele noch im Körper war und nicht weiter "aufsteigen" konnte!!!!!. Sie nahm Kontakt auf....er bat sie sein Missfallen dieser Praxis an die Menschheit weiter zu geben!!!! “ Angelika

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  • 19/172

    „Ich erlebe jedes Mal beim Arzt, wie nachlässig man als Patient behandelt wird. Von Untersuchung, Anamnese oder Behandlung kann da nicht die Rede sein. 2 Contras 1. wäre ich verantwortunglos, meine über Jahre hinweg schlecht behandelten Organe zu spenden, da ich auch bei Tod damit rechnen muss, das wieder nicht richtig untersucht wird 2. wieviele Empfänger hätten vermieden werden können, wenn unser Gesundheitssystem tatsächlich auf Gesundheit ausgerichtet wäre und nicht auf Profit?“ Andarienne

    Hinweis

    Das oberste Ziel der Ärzteschaft und aller medizinischen Maßnahmen ist
    es, das Leben des Patienten zu retten. So werden bei einer Organspende die
    Organe, der Spender und der Empfänger gründlich untersucht. Nur wenn alle
    Untersuchungen und Tests erfolgreich sind, kommt es auch zur
    Transplantation. Organübertragungen haben generell gute Erfolgsaussichten.
    So funktionieren beispielsweise 88 Prozent der transplantierten Nieren
    noch nach einem Jahr, nach fünf Jahren sind es noch 74 Prozent (Stand
    2010). Wenn ein gespendetes Organ vom Körper des Empfängers angenommen
    wurde, kann es funktionieren wie ein eigenes, gesundes Organ.

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  • 20/172

    „(Hinweis) zu Kommentar 10. In Deutschland ist der Profit Organe sicherlich verboten, und wie sieht es in den restlichen Nationen der Welt aus. China, Indien, Iran/Irak und weiss Gott sonst noch wo? Wo die Reichsten der Reichen genau diese Ziele ansteuern um sich ein Organ zu kaufen das ihnen dazu verhilft weiter zu leben? Auch Deutsche !Da haben die Leute keine Moral mehr, dass es evtl ein auf dem Schwarzmarkt gekauftes Organ ist.“ Heribert

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  • 21/172

    „Bereits jetzt existiert weltweit mindestens eine Zweiklassenmedizin, auch in Deutschland. Es liefe langfristig darauf das es arme Spender und reiche Empfänger gäbe. So sind Menschen. Das verhält sich, wie mit der eigene eMail Adresse. Einmal gegeben schwindet der Einfluss oder sollen die Organe beim Empfänger wieder entnommen werden ? Organspende ist grundsätzlich der falsche Weg. Aus Stammzellen Organe züchten wäre der bessere Weg.“ Anonymus

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  • 22/172

    „Grundsätzlich ist eine generelle Organspende gut. Als älterer Mensch hat man aber bereits einige "Ersatzteile" im Körper, so dass ich nur einer Organspende mit deren Ausnahme zustimmen kann. Ich hoffe, dass das im Spendenfall auch erkannt und berücksichtigt wird.“ Cramer

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  • 23/172

    „Die künstliche Beatmung & die Aufrechterhaltung des Kreislaufes eines Hirntoten, um dass die Organe mit frischen sauersoffangereichertem Blut versorgt werden können, damit man sie entnehmen kann, zeugt davon dass die Transplantationsinteressen & Befürworter ein menschenwürdiges Sterben dadurch erst recht blockieren & verhindern.“ anonym

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  • 24/172

    „Nachtrag zu Ihrem Hinweis (Kommentar 15): Dass "Hirntod" gleichbedeutend ist mit "keine Schmerzen, Ängste" mehr empfinden zu können, wir überall von zahlreichen Wissenschaftlern inzwischen angezweifelt. Welchen Nachweis können Sie denn dazu erbringen? Ich persönlich empfehle Ihnen einmal "Leichen bekommen kein Fieber " zu lesen!“ Bine

    Hinweis

    Der Hirntod ist nach weltweit anerkanntem naturwissenschaftlich-medizinischem Erkenntnisstand ein sicheres Todeszeichen des Menschen. Debatten um den Hirntod sind eher ethischer Natur, die sich im Wesentlichen um diese Fragen drehen: Ist ein hirntoter Mensch, ohne Bewusstsein, Empfindungen und Gefühle noch ein lebender Mensch oder ist menschliches Leben von genau diesen Bedingungen abhängig, ist er also tot? Eine allgemeingültige Antwort ist bei dieser Frage kaum möglich. Dass Hirntote jedoch Empfindungen wie Schmerzen oder Angst verspüren können, ist bei unwiederbringlich erloschenen Hirnfunktionen ausgeschlossen. Der zitierte Artikel aus dem Jahr 1997 fügt sich in diese Diskussion ein.

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  • 25/172

    „moralisch verwerflich ! Ganz klar dagegen. Selbst lehne ich Fremdorgane ab.“ Frau Ludwig

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  • 26/172

    „Zum Glück wird das nie zur Diskussion stehen, Menschen zur Organspende zu zwingen bzw zu verpflichten. Dann müsste das Wort "Organspende" anders definiert werden.Beispielsweise Organzwangsabgabe. Aber es heißt ja Spende ?! Hoffe die Debatte findet hier jetzt ein Ende.“ Manfred

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  • 27/172

    „wenn die Organspende zur "Pflicht" werden soll, ist es ja keine Spende bzw "Schenkung" und eine Schenkung wird da nun mal nicht zur Pflicht. Dann hätten wir das ja geklärt.“ Manfred

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  • 28/172

    „Für eine Organentnahme ist der hirntod die Voraussetzung das heißt, dass Groß, klein und Stammhirn unwiderruflich ausgefallen sind. Der übrige Körper lebt .Wesentliche neurologische Funktionen bleiben erhalten und Reflexe funktionieren. Diese Patienten werden sogar weiterhin ernährt und gepflegt. Tote die lebende Organe spenden, ist das nicht ein Widerspruch in sich ?“ Luzie

    Hinweis

    Normalerweise würde auf den Hirntod unweigerlich der Herzstillstand und der übrige Ausfall der Organe folgen, wenn nicht durch apparative Beatmung und Medikamente der Kreislauf und die Sauerstoffversorgung für eine begrenzte Zeit künstlich aufrechterhalten werden. Die Fortsetzung der Beatmung ist unabdingbar, um eine Hirntoddiagnostik durchführen zu können.

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  • 29/172

    „Wer weiss das schon, ob alle Organe immer aus dem Inland also Deutschland kommen und nicht auch aus dem Ausland. Denn aus dem Ausland herrschen andere Methoden zur Beschaffung von Organen. Bestes Beispiel China, Indien. Da wird sogar ein Dorf als "Eine Nieren Stadt" benannt. Weil diese Menschen ihre Nieren verkauften.“ Gunther

    Hinweis

    Für die Organvermittlung hierzulande ist die Stiftung Eurotransplant zuständig. Sie vermittelt die gespendeten Organe an Transplantationszentren in acht europäischen Ländern: Belgien, Deutschland, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Slowenien und Ungarn.

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  • 30/172

    „Ich bin nicht Rohstoff für Organisationen, die viel mit Transplantat. verdienen. Kein Ausschlachten für fragwürdige med. Industrie, die diese Werbeaktion treibt, auch legal ist das ein riesen Geschäft. Wir sollten den Tod als normal annehmen, auch wenn er früh ist. Viel wichtiger wäre es, die Gesellschaft würde genug neues Leben zeugen, leider fehlt der Wille, die es tun, werden ausgenutzt. Darüber „informiert“ uns Vater Staat ungleich schlechter. Ich habe übrigens schon dreifach Leben gespendet“ Roland Müller

    Hinweis

    Organspende in Deutschland erwirtschaftet keinen Profit. Es ist nach §17 des Transplantationsgesetzes verboten, mit Organen oder Geweben, die für eine Heilbehandlung eines
    anderen bestimmt sind, Handel zu treiben. Krankenhäuser, in denen die Organentnahme zum Zwecke einer Transplantation durchgeführt wird, bekommen die Kosten für den damit verbundenen personellen und sachlichen Aufwand nach festgelegten Pauschalen von der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) erstattet.

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  • 31/172

    „Ich habe selbst ein Kind, das irgendwann einmal auf eine Organspende angewiesen sein könnte. Sie ist schwer Herzkrank und hat nur einen vollfunktionsfähigen Lungenflügel... Sie kommt nicht auf die Liste, weil sie behindert ist... Aber Spenden dürfte sie... Solange eine solche Doppelmoral besteht verzichte ich gerne auf Organspende und möchte auch kein Empfänger sein.“ Steffi

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  • 32/172

    „Die Tatsache dass die Vergabe der Organe nicht selten daran gemessen wird, wer es am dringensten benötigt- sondern an dem, wer am meisten bezahlt und über Beziehungen läuft, gefällt mir überhaupt nicht. Bestes Beispiel: Göttingen, Regensburg...und andere institutionen.Es ist und bleibt ein kriminelles Geschäft!“ Gast

    Hinweis

    Das System der Organvergabe verhindert in Deutschland Organhandel, da es mittels computergesteuertem Vergabesystem nach festgelegten medizinischen Kriterien den Empfänger oder die Empfängerin ermittelt. Bei den vergangenen Manipulationen spielten nach aktuellem Wissensstand finanzielle Aspekte keine Rolle. Es wurden medizinische Daten manipuliert, um Patientinnen und Patienten einen höheren Platz auf der Warteliste zu
    verschaffen. Als Konsequenz aus diesen Vorfällen wurden Maßnahmen verabschiedet, um das System der Organtransplantation noch sicherer zu gestalten.

     

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  • 33/172

    „Angst... wegen der Hirntod-Diagnose. Außerdem weiß ich nicht, ab wann ein Mensch tot ist und ob der Geist/die Seele dann noch im Körper ist oder nicht. Ich weiß zu wenig über das Sterben und dass ist meine größte Angst... alles mitzuerleben.“ Deborah

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  • 34/172

    „zum sterben gehört die warme Hand eines Angehörigen und zwar bis zum letzten Atemzug, und nicht das Messer eines Chirurgen. Es verhindert ein menschenwürdiges sterben. ganz klar gegen Organspende.“ Marion

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  • 35/172

    „Pro.Dr. H.U. Gallwas schrieb ein Zitat nachdem Verabschieden des Transpl Gesetz im Juni 1997 Es ist uns letzendlich nicht gelungen,mehr Sympathie für ein rechtlich beschütztes Sterben als für Transplantationsinteressen zu wecken,so hat die Befriedigung des Bedarfs Vorrang,vor der Würde des Sterbenden erlangt.Wir müssen mindestens auf Zeit damit leben,dass wir uns nur im Einzellfall durch einen Widerspruch gegen diese moderne Form von Kanibalismus wehren können.“ Bernadette

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  • 36/172

    „Beim „hirntoten“ Patient handelt es sich "um einen lebenden...Organismus" (D. Alan Shewmon, beim Deutschen Ethikrat am 21.3.12 ). Rund 1/4 des Dt. Ethikrates (DER) sieht im sog. Hirntod „keine hinreichende Bedingung für den Tod des Menschen“. Vom intensivmedizinischen Fachpersonal lehnen sogar 40 % das Hirntodkonzept ab (Befragung Prof. G. Söffker). Organentnahme verhindert ein Sterben in Würde, es ist grausam für alle Beteiligten. Meinen Organspendeausweis habe ich daher vernichtet.“ Norbert Stillfried

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  • 37/172

    „Die Regelung, dass Ärzte die an der Entnahme beteiligt sind, nicht jene sein dürfen, welche die Organe dann wieder einsetzen, ist an sich völlig nutzlos. Berufsstände kennen sich untereinander, besonders solche die es nicht wie Ameisen gibt (Chirugen), somit ist es für einen Einflussreichen Menschen viel zu einfach Organe zu ergattern, bevor er eigentlich dran wäre.“ Justin Hellwig

    Hinweis

    Es ist häufig der Fall, dass sowohl die Organentnahme als auch die Transplantation von dem gleichen Chirurgenteam durchgeführt wird. Hingegen dürfen die Ärztinnen und Ärzte, die die Hirntod-Diagnose durchführen, nicht an der Organentnahme und/oder Transplantation beteiligt sein.

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  • 38/172

    „Ich weiß nicht, wie viel Mühe man sich geben würde, bei einer Wiederbelebung z.B., wenn man wüsste, dass ich spende....“ Glasi

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  • 39/172

    „Der sogenannte "Hirntod" kann von mir nicht akzeptiert werden. Es gibt glaubhafte Aussagen von Fachleuten, dass die sogenannten "Toten" durchaus etwas bei der Entnahme von Organen spüren (Schmerzen!). Auch sind meine Organe keine "Leasing-Gabe", sondern meine Individualität. So wie ich auf die Welt gekommen bin, so werde ich auch wieder gehen. Es ist an der Zeit, dass der Mensch begreift, dass nicht alles und jeder gerettet werden kann und soll. “ Bine

    Hinweis

    Am Hirntod verstorbene Menschen können während der Organentnahme keine Schmerzen empfinden. Eine Schmerzempfindung setzt ein Bewusstsein voraus, das an ein funktionierendes Gehirn gebunden ist. Da die Hirnfunktion vollständig ausgefallen ist, können Reize, die Schmerzen erzeugen, nicht mehr im Gehirn ankommen und somit nicht verarbeitet werden.

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  • 40/172

    „Das Transplantationsgesetz steht meinen Vorstellungen über Selbstbestimmung diametral gegenüber. Nur ich oder eine von mir beauftragte Person bestimmen, wer bzw. wer nicht im Falle eines Falles Organe von mir erhalten darf. Blindlings anderen zu helfen und dabei in kauf zu nehmen, dass evt. Menschen geholfen wird die Hilfe in anderen Fällen bewußt verweigern bzw. verbieten oder verbieten wollen, lehne ich ab. “ Döring

    Hinweis

    Das in Deutschland geltende Transplantationsgesetz (TPG) lässt eine Eingrenzung des Spenderkreises oder bestimmter Personengruppen nicht zu, da die Chancengleichheit ein wesentliches Kriterium dieses Gesetzes darstellt. Zudem hat nach dem medizinischem Grundsatz in Deutschland jeder Bürger ein Recht auf medizinische Versorgung, ganz gleich ob er bereits eine Entscheidung zur Organspende getroffen hat oder nicht.

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  • 41/172

    „Ich helfe Menschen während meiner Lebenszeit aus ganzem Herzen; durch Blutspenden und meinen Ehrenämtern bei der freiwilligen Feuerwehr und dem DRK. Bin ich tot, so endet auch meine Hilfe. Würde ich den Menschen persönlich jedoch kennen und wissen, dass es ein "guter" Mensch ist, dann wäre ich für die Organspende. “ Bernd

    Hinweis

    Das in Deutschland geltende Transplantationsgesetz (TPG) lässt eine Eingrenzung des Spenderkreises oder bestimmter Personengruppen nicht zu, da die Chancengleichheit ein wesentliches Kriterium dieses Gesetzes darstellt.

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  • 42/172

    „Ich bin gegen einer Organspende, weil mir die Vorstellung nicht gefällt, dass nicht der ganze Körper beerdigt wird. Des Weiteren muss man nicht erst sterben, um anderen helfen zu können und man muss auch mal akzeptieren, dass der Tod früher oder später jeden ereilen wird. Außerdem müssen Organempfänger lebenslänglich starke Medikamente nehmen, damit das Organ nicht abgestoßen wird, was eine Einschränkung der Lebensqualität bedeutet“ Faith

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  • 43/172

    „Die Bundesärztekammer ist die Spitzenorganisation der ärztlichen Selbstverwaltung.Sie ist keine Kammer oder sonstige Körperschaft des öfftl. Rechts.Sondern ein "nicht" eingetragener Verein ohne eigene Rechtsfähigkeit. Sie vertritt die Interessen von rund 420.000 Ärzten in Deutschland.Die Hirntoddiagnostik erfolgt nach der Richtlinien der BÄK. Ich bin kein Spender und auch kein Empfänger habe das in einer Patientenverfügung schriftlich abgefasst.Meine Angehörigen und Freunde wissen bescheid.“ Melanie

    Hinweis

    Die Bundesärztekammer (BÄK) hat vom Transplantationsgesetz (TPG) unmittelbare Verantwortung für den Bereich Organspende und Transplantation zugewiesen bekommen. Der Wissenschaftliche Beirat der BÄK, der interdisziplinär aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedener Fachgebiete der Medizin zusammengesetzt ist, berät den Vorstand der BÄK zu medizinisch wissenschaftlichen Fragen. Dazu zählt auch die Entwicklung von verbindlichen Richtlinien, wie der Hirntoddiagnose, die die BÄK nach dem Stand der Erkenntnisse der medizinischen Wissenschaft erstellt. Seit 2013 sind nach dem TPG die Richtlinien der BÄK einer Begründungspflicht unterworfen und unter den Vorbehalt der Genehmigung durch das Bundesministerium für Gesundheit gestellt.

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  • 44/172

    „Ich würde mein Organ nicht spenden, weil ich nicht weis ob mein Organ bei der Person ankommt und stattdesen im Schwarzmarkt verkauft wird.“ Zeki

    Hinweis

    Die Organvergabe erfolgt über die Stiftung Eurotransplant. Computergesteuert wird dort nach sorgfältig festgelegten medizinischen Kriterien die passende Empfängerin bzw. der passende Empfänger für ein Spenderorgan ermittelt. Diese Vergabe der Organe im so genannten Standardverfahren erfolgt nach Richtlinien der Bundesärztekammer, wobei vor allem auf Erfolgsaussicht und Dringlichkeit geachtet wird. Eine gezielte Vergabe an Menschen, die zum Beispiel bereit wären, für den Erhalt von Organen Geld zu bezahlen, ist somit nicht möglich. Informationen zur Organvergabe.

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  • 45/172

    „Ich wäre bereit, meine Organe zu spenden, sollte ich tatsächlich hirntot sein und für den Rest meines Lebens an Maschinen gebunden, aber das Problem ist dass es bisher Fälle von Hirntoten gab, die falsch diagnostiziert wurden und das lässt es mich kritisch betrachten. Ich will nicht dass Ärzte voreilige/falsche Diagnosen stellen und ich ausgenommen werde, obwohl ich eine Chance hätte aufzuwachen. Meine Angehörigen sind mir wichtiger als fremde Personen.“ Elisabeth

    Hinweis

    Die Organspende ist in Deutschland durch das Transplantationsgesetz geregelt. Für die Diagnose „Hirntod“ - also der Feststellung des endgültigen, nicht behebbaren Ausfalls der Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms - gelten die Richtlinien der Bundesärztekammer (§16 (1) TPG). Diese stellen europaweit die strengsten Regularien zur Hirntod-Diagnostik dar und unter Beachtung der Richtlinien ist bisher keine falsch positive Diagnostik des Hirntodes bekannt geworden.

    Falls Sie durch den jüngsten Fall in Bremerhaven verunsichert sind: Hier wurde der sogenannte Apnoe-Test nicht nach den vorgeschriebenen Regeln abgeschlossen. Der Apnoe-Test stellt die letzte Untersuchung im Rahmen der Hirntod-Diagnostik dar und dient der Überprüfung der Funktion des Atemzentrums im Hirnstamm. Bei dieser Untersuchung wird die maschinelle Beatmung auf ein Minimum reduziert, sodass sich der Atemanreiz erhöht. Wenn der Kohlenstoffdioxid-Gehalt im Blut auf mindestens 60mm Hg ansteigt und keine Eigenatmung einsetzt, liegt ein zentraler Atemstillstand vor. Im aktuellen Fall wurde der Test allerdings knapp davor, bei 58mm Hg,beendet. Die Richtlinien zur Hirntod-Diagnostik schreiben allerdings die korrekte Durchführung des Apnoe-Tests „für die Feststellung des Hirntodes obligatorisch“ vor. Trotz dieses Verstoßes ist festzuhalten, dass die Patientin hirntot war.

    Hervorzuheben ist, dass nach Feststellung der unzulänglichen Protokollierung von den Beteiligten gehandelt wurde, indem die Organentnahme abgebrochen und die Überwachungskommission der Bundesärztekammer eingeschaltet wurde. Diese Vorgehensweise unterstreicht die Sicherheit und Verzahnung des Systems.

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    „Ich habe die Sorge, dass nicht genügend Tests zur Bestätigung des Hirntots gemacht werden, wenn ich einen Organspendeausweis habe und ich nicht die Behandlung bekomme, die ich ohne Ausweis bekommen hätte. “ Katharina Schmitt

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    „ Für mich ist die Diagnose Hirntod kein eindeutiges Todeszeichen des Menschen. Eher handelt es sich um einem im sterben liegenden Patienten. Erst mit den sinnlich wahrnehmbaren Todes-kennzeichen z.b. Kein Herzschlag, Totelflecke, und zuletzt die Leichenstarre ist der Mensch endgültig tot. Die Patienten werden erst mit der entnahme ihrer Organe getötet. Das entnehmen der Organe durch die Organtransplantationsmedizin ist unmoralisch, unchritlich und unethisch.“ Coraima

    Hinweis

    Der Hirntod wird definiert als Zustand der irreversibel erloschenen Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms. Er ist das sichere innere Todeszeichen eines Menschen und lässt sich durch eine Serie vorgeschriebener Untersuchungen zweifelsfrei feststellen.

    Debatten über den Hirntod und die Frage, ob ein Hirntoter tot ist oder noch lebt, sind dabei eher ethischer Natur. Sie behandelt im Wesentlichen folgende Fragestellung: Ist ein hirntoter Mensch ohne Bewusstsein, Empfindungen und Gefühle noch ein lebender Mensch oder ist menschliches Leben von genau diesen Bedingungen abhängig, ist er also tot? Macht einen Menschen aus, dass er eine Einheit von Körper und Geist ist oder ist er auch noch dann ein Mensch, wenn er nur noch ‚Körper‘ ist? Eine für alle Menschen gültige Antwort kann nicht gegeben werden.

    Abschließend muss noch einmal festgehalten werden, dass eine Organspende nicht unchristlich ist. So haben die katholische Deutsche Bischofskonferenz und der Rat der Evangelischen Kirche 1990 eine gemeinsame Erklärung abgegeben, in der es unter anderem heißt: "Nach christlichem Verständnis ist das Leben und damit der Leib ein Geschenk des Schöpfers, über das der Mensch nicht nach Belieben verfügen kann, das er aber nach sorgfältiger Gewissensprüfung aus Liebe zum Nächsten einsetzen darf. [...] Aus christlicher Sicht ist die Bereitschaft zur Organspende nach dem Tod ein Zeichen der Nächstenliebe und Solidarisierung mit Kranken und Behinderten."

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    „Beim Hirntot lebt das meiste von mir noch... Ich will nicht bei lebendigem Leibe aufgeschnitten und ausgeweidet werden. Auch erwarte ich das von keinem anderen. Wenn meine Zeit abgelaufen ist, dann muss ich das akzeptieren. Eine Verlängerung meines Lebens mit fremden Organen ist für mich nicht denkbar. Daher trage ich einen entsprechenden Kein Organspender Ausweis bei mir und habe dies auch mit meinen Angehörigen besprochen.“ Patty Marten

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    „Ich habe furchtbare Angst davor, von einem dazu befugten Menschen versehentlich irrtümlich für tot erklärt zu werden und die Entnahme meiner Organe zu spüren und bewusst mitzuerleben. Einzig und allein diese Vorstellung hält mich bisweilen davon ab meine Einwilligung zu geben. “ Peggy Winkelmann

    Hinweis

    Die Organspende ist in Deutschland durch das Transplantationsgesetz geregelt. Für die Diagnose „Hirntod“ - also der Feststellung des endgültigen, nicht behebbaren Ausfalls der Gesamtfunktion des Großhirns,
    des Kleinhirns und des Hirnstamms - gelten die Richtlinien der Bundesärztekammer (§16 (1) TPG). Diese stellen europaweit die strengsten Regularien zur Hirntod-Diagnostik dar und unter Beachtung der Richtlinien ist bisher keine falsch positive Diagnostik des Hirntodes bekannt geworden. Diese Diagnose des Hirntods wird keinesfalls leichtfertig gestellt und nimmt mitunter mehrere Tage in Anspruch. Die Sicherheit der Diagnose beruht auf mehrstufigen und wiederholten Untersuchungen, die zwei erfahrene Ärzte unabhängig voneinander durchführen. Die Feststellung des Hirntodes darf dabei nur von Ärzten vorgenommen werden, die in der Intensivbehandlung von Patienten mit schweren Hirnschädigungen erfahren sind. Der Hirntod ist das sichere innere Todeszeichen des Menschen.

    Falls Sie durch den jüngsten Fall in Bremerhaven verunsichert sind: Hier wurde der sogenannte Apnoe-Test nicht nach den vorgeschriebenen Regeln abgeschlossen. Der Apnoe-Test stellt die letzte Untersuchung im Rahmen der Hirntod-Diagnostik dar und dient der Überprüfung der Funktion des Atemzentrums im Hirnstamm. Bei dieser Untersuchung wird die maschinelle Beatmung auf ein Minimum reduziert, sodass sich der Atemanreiz erhöht. Wenn der Kohlenstoffdioxid-Gehalt im Blut auf mindestens 60mm Hg ansteigt und keine Eigenatmung einsetzt, liegt ein zentraler Atemstillstand vor. Im aktuellen  Fall wurde der Test allerdings knapp davor, bei 58mm Hg,beendet. Die Richtlinien zur Hirntod-Diagnostik schreiben allerdings die korrekte Durchführung des Apnoe-Tests „für die Feststellung des Hirntodes obligatorisch“ vor. Trotz dieses Verstoßes ist festzuhalten, dass die Patientin hirntot war. Ein Statement der Prüfungs- und Überwachungskommission finden Sie hier.

    Hervorzuheben ist, dass nach Feststellung der unzulänglichen Protokollierung von den Beteiligten gehandelt wurde, indem die Organentnahme abgebrochen und die Überwachungskommission der Bundesärztekammer eingeschaltet wurde. Diese Vorgehensweise unterstreicht die Sicherheit und Verzahnung des Systems. Das ist auch der Anspruch der seit November 2012 verabschiedeten und kontinuierlich erweiterten Maßnahmen, das System der Organspende noch transparenter und sicherer zu gestalten.

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    „Organe von Spendern werden oftmals vom Körper des Empfängers abgestoßen, deshalb können die gespendeten Organe nicht benutzt werden. Ist dies der Fall hat der Spender umsonst gespendet.“ Tom Königsberg

    Hinweis

    Ein gespendetes Organ enthält Gewebemerkmale, die vom Körper der Empfängerin oder des Empfängers als fremd erkannt werden und zu Abstoßungsreaktionen führen können. Durch die Entwicklung immer effektiverer so genannter Immunsuppressiva, also Medikamente, die die körpereigene Abwehr unterdrücken, kann die Häufigkeit von Abstoßungsreaktionen reduziert werden. Dadurch verbessern sich die Funktionsraten transplantierter Organe deutlich. So zeigen Zahlen der DSO (2014), dass fünf Jahre nach der Transplantation („Fünf-Jahres-Transplantatfunktionsrate“) noch 87,5 % der lebend bzw. 70,9% der postmortal transplantierten Nieren, 65,8 % der transplantierten Bauchspeicheldrüsen, 64,7 % der transplantierten Herzen und 60,7 % der lebend bzw. 50,2 % der postmortal transplantierten Lebern funktionieren. Allerdings müssen die immunsuppressiven Medikamente dauerhaft eingenommen werden, obwohl auch sie zahlreiche unerwünschte Wirkungen haben können. In der Regel können die Medikamente im Laufe der Therapie jedoch reduziert werden.

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    „Organentnahmen nehmen den "Spendern", die eigentlich Sterbende sind, die Chance auf ein menschenwürdiges Sterben.“ Barbara

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    „Wer behauptet, die Hirntoddiagnose wäre sicher, der lügt! In einem norddeutschen Krankenhaus wurde ein Mensch im Dezember 2014 ohne die vorgeschriebenen Untersuchungen für hirntot erklärt (Quelle: www.sueddeutsche.de vom 11. Januar 2015). Die Organentnahme wurde WÄHREND der Operation abgebrochen. Warum informieren Sie über solche Vorkommnisse nicht?“ Cornelia

    Hinweis

    Den Meldungen zufolge scheint es zu Abweichungen bei der Einhaltung des Protokolls zur Hirntod-Diagnostik gekommen zu sein. Diese kann auch nur geringe Abweichung in der Dokumentation betreffen, die allerdings keinen Einfluss auf die grundsätzliche Diagnose des Todes haben. Entscheidend ist, dass nach Bekanntwerden der Abweichungen gehandelt wurde, indem die Organentnahme abgebrochen und die Überwachungskommission der Bundesärztekammer eingeschaltet wurde. Damit eine lückenlosen Aufklärung dieses Vorkommnisses erfolgen kann, müssen alle Sachverhalte detailliert untersucht werden. Diese Untersuchungen laufen derzeit noch. Sobald es neue Erkenntnisse, bzw. eine endgültiges Ergebnis gibt, wird die Öffentlichkeit darüber sofort informiert. In diesem Zusammenhang bleibt noch einmal festzuhalten, dass die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) leider auch nicht eher als die Öffentlichkeit über
    etwaige Untersuchungsergebnisse etc. von der Überwachungskommission unterrichtet wird.

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    „Wenn meine Krankenkasse (TK) mir nach einem schweren unverschuldeten Unfall und im Rahmen der Folgen von geleisteter Zivilcourage und weiteren Gewalterfahrungen in Deutschland (stets unverschuldet) keine Hilfe gewährt und sich über das Gesetz stellt, so trägt diese auch die Verantwortung dafür das ich nach 20 Jahren Spendenbereitschaft meine Unterstützung zurückfahre und selbstverständlich auch kein Organ/Blut etc. annehmen werde.“ Tekaat

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    „Organspende ist mit den christlichen Glauben nicht vereinbar. Ausserdem werden die Menschen lebendig ausgeschlachtet,indem Sie auf Temeratur gehalten werden. Einfach pervers“ Elena Friesen

    Hinweis

    Der Christentum erklärt, dass eine Organ- und Gewebespende als Akt der Nächstenliebe stattfinden darf. Auf der BZgA-Seite finden Sie weitere Informationen zur Haltung des Christentums zur Organspende. Außerdem erfolgt eine Organentnahme nur dann, wenn der Hirntod zweifelsfrei festgestellt wurde. Der Hirntod bedeutet das sichere innere Todeszeichen eines Menschen. Somit ist es falsch, dass Menschen lebendig ausgeschlachtet werden. Hier finden Sie weitere Informationen zum Hirntod.

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    „Angst vor illegalem Gewebe – und Organhandel“ Markus

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    „Die sog. Inhousekoordination orientiert sich in Deutschland am spanischen Modell. Was es hießen kann, wenn sehr früh an Hirntod und Organspende gedacht wird, zeigt der folgende Film :https://www.youtube.com/watch?v=1Ik7zTEbEoM“ Silvia Matthies

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    „Mir behagt die Vorstellung nicht dass fremde Menschen mit Organen von mir herumlaufen und dass mein körper unvollständig begraben wird“ klara fall

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    „weil das haram ist“ Aline Lina

    Hinweis

    Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat in seiner Stellungnahme zur Organtransplantation das Transplantationsgesetz von 1997 als mit demislamischen Prinzip vereinbar eingestuft. Gemäß dem Prinzip "Taten werden nach der dahinter stehenden Absicht beurteilt" dürfte die Organspende lediglich aus einem Gefühl der Nächstenliebe heraus geschehen. Keinesfalls kann sie zu Handelszwecken genutzt werden. Hier finden Sie weitere Informationen zur Organspende und dem Islam.

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    „Es gibt keinen Hirntod-nur einen Herztod. Und wir wissen nicht, ob die Spender wirklich nichts empfinden können, jedenfalls ist bei der Entnahme von den Organen für den Spender keine Narkose vorgesehen!!!!! So menschlich könnte man doch wenigstens sein, wenigstens dem, der seine Organe spendet, eine Narkose zu spendieren!!! Just in case!!!“ Kerstin Walkinstik-man-alone

    Hinweis

    Der Hirntod ist das sichere innere Todeszeichen eines Menschen und lässt sich durch eine Serie vorgeschriebener Untersuchungen zweifelsfrei feststellen. Dabei ist hervorzuheben, dass das Sterben mit dem Hirntod bereits beendet ist. Er ist nach weltweit anerkanntem naturwissenschaftlich-medizinischem Erkenntnisstand ein sicheres Todeszeichen des Menschen. Denn mit dem Ausfall der Gesamtfunktion des Gehirns ist die leiblich-seelische/körperlich-geistige/physisch-metaphysische Einheit unwiederbringlich beendet, die jeder Mensch darstellt. Debatten über den Hirntod und die Frage, ob ein Hirntoter tot ist oder noch lebt, sind dabei eher ethischer Natur. Der Streit dreht sich im Wesentlichen darum, wie man diesen Zustand ‚Hirntod‘ betrachten soll, als tot, lebend oder sterbend. Die Debatte behandelt im Wesentlichen folgende Fragestellung: Ist ein hirntoter Mensch ohne Bewusstsein, Empfindungen und Gefühle noch ein lebender Mensch oder ist menschliches Leben von genau diesen Bedingungen abhängig, ist er also tot? Macht einen Menschen aus, dass er eine Einheit von Körper und Geist ist oder ist er auch noch dann ein Mensch, wenn er nur noch ‚Körper‘ ist? Ob der Zustand ‚Hirntod‘ als tot, sterbend oder lebend bezeichnet wird, richtet sich also nach der individuellen Definition von Leben und Tod jedes Einzelnen. Eine für alle Menschen gültige Definition kann nicht getroffen werden. Während der Organentnahme ist die Durchführung einer Narkose zur Ausschaltung des Bewusstseins und der Schmerzreaktionen überflüssig, weil das Gehirn nachgewiesenermaßen irreversibel ausgefallen ist und kein Schmerzempfinden mehr möglich ist. Wer dennoch befürchtet, dass man Schmerzen empfinden könnte, kann auf seinem Organspendeausweis vermerken, dass er eine Narkose wünscht. Die Ärzte müssen sich an diesen Wunsch halten.

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    „Wenn ich schon mein leben lang Zuzahlungen für Medikamente, oder viele sinnvolle Vorsorge und Gesundheitsmaßnahmen aus eigener Tasche zahlen muss, sollten wenigstens meine hinterbiebenen Angehörigen einen entsprechenden Obulus dafür erhalten, dass ich qualitativ hochwertige Organe und Gewebe zur Verfügung stelle. Da dies aber in Deutschland so nicht zulässig ist, werde ich nicht spenden.“ Jona

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    „Im Rahmen einer offensichtlichen Werbeaktion einer Biolehrerin eines Gymnasiums in Stuttgart PRO Organspende, kam meine Tochter heute mit einem ausgefüllten Organspenderausweis nach Hause. Der ganze Biokurs wurde sozusagen überredet. Keine Auseinandersetzung mit Gegenargumenten, beispielsweise das es immer noch die Empfehlung der Bundesärztekammer gibt, bei Explantationen nicht zu narkotisieren, was 4 von 7 Ärzten trotzdem tun, da hier kein Toter, sondern ein Sterbender vor ihnen liegt. “ Claudia K.

    Hinweis

    Die Bundesärztekammer (BÄK) hat niemals eine Empfehlung ausgesprochen,Hirntote nicht zu narkotisieren. Die BÄK erachtet die Narkose jedoch als nicht notwendig, da ein Hirntoter kein Bewusstsein und kein Schmerzempfinden mehr hat. Einige Ärzte verabreichen dennoch auch bei Hirntoten eine Narkose, weil es der Spender oder die Spenderin zu Lebzeiten oder die nächsten Angehörigen gewünscht haben. Oftmals gibt die Verabreichung einer Narkose den Betroffenen ein zusätzliches Gefühl von Sicherheit, was zwar nicht rational begründbar, aber dennoch menschlich nachvollziehbar ist. Die BÄK hat in einer Erklärung zum Hirntod folgendes festgelegt: "Nach dem Hirntod gibt es keine Schmerzempfindung mehr. Deshalb sind nach
    dem Hirntod bei Organentnahmen keine Maßnahmen zur Schmerzverhütung (zum Beispiel Narkose) nötig. Die Tätigkeit eines Anästhesisten bei der Organentnahme – zu Maßnahmen wie zum Beispiel der künstlichen Beatmung, der Kontrolle der Herztätigkeit und des Kreislaufs sowie der notwendigen Ruhigstellung der Muskulatur – dient ausschließlich der Erhaltung der Funktionsfähigkeit der zu entnehmenden Organe."

    Es werden also bei einer Entnahmeoperation durch einen Narkosearzt Mittel verabreicht, die der Muskelentspannung dienen, da es zu rückenmarkseigenen Reflexen kommen kann, die jedoch für den Hirntod typisch sind. Um dies zu
    veranschaulichen möge man beispielsweise an Hühner denken, die kurz nach der Schlachtung noch kopflos umherlaufen oder flattern. Diese Reflexe entstehen aufgrund des Wegfalls hemmender Einflüsse des Gehirns auf das Rückenmark. Diese Impulse können sich in Muskelbewegungen der Extremitäten und des Rumpfes äußern. So bergen Muskelbewegungen auch die Gefahr, dass Organe während der Operation beschädigt werden. Dies wird durch die Gabe entsprechender Mittel verhindert, wozu auch die Narkose zählt.

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    „Meine Frau hat vor 3 Monaten gespendet. Einmal alles: Lunge, Herz, Nieren, Leber, Bauchspeicheldrüse. Ich musste sie zum Ausschlachten freigeben. Ich lief neben ihrem Bett, über einen dunklen Gang im Krankenhaus, nachts, allein. Vor der OP Tür endete unsere Ehe. Seitdem kam nichts, kein Brief mit Floskeln, keine Postkarte mit nur einem Wort z.B. "DANKE". Keiner der 6 Empfänger oder sonstwer ahnt, was ich da getan hab oder denkt drüber nach. Sterben ist leicht, Weiterleben ist schwer.“ Tom

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    „Ich habe das Gefühl,dass der Mensch zum Ersatzteil-Lager verkommt,nur weil es selbstverständlich sein soll seine Organe zu spenden.Menschen sollten beginnen zu verstehen,dass das Leben endlich ist und man kein Anrecht auf Organe eines anderen hat.Jeder Mensch hat das Recht in Würde und mit seinem intakten Körper zu sterben.Im Kreise der Familie und nicht auf einem kalten OP-Tisch.“ Sarah

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    „Ich glaube, dass unsere Gesellschaft bei Fragen von Leben und Tot immer und bei jedes einzelnen Menschen eine objektive und gerechte Position einnehmen muss. Da, bewiesen durch all die Skandale, dies nicht der Fall ist, boykottiere ich das Organspendsystem und rufe dazu auf, sich nicht nur gegen die Organspende, sondern gegen einen Organspendeausweiß zu entscheiden bis sich die Situation tatsächlich gebessert hat. Nur so kann eine Veränderung hin zu einem gerechteren System durchgesetzt werden.“ Mark S

    Hinweis

    Wir möchten darauf hinweisen, dass auch eine Entscheidung gegen die Organspende auf einem Organspendeausweis festgehalten werden kann. Ohne einen vorliegenden Ausweis werden im Fall der Fälle die nächsten Angehörigen gebeten eine Entscheidung im besten Willen der oder des Verstorbenen zu treffen. Dies stellt in der ohnehin schon akuten Situation eine zusätzliche Belastung für die Angehörigen dar.

    Zudem verweisen wir in diesem Zusammenhang auf folgende Erklärung www.organspende-info.de/aktuelles/stellungnahme-zu-den-aktuellen-manipulationsvorwuerfen-am-deutschen-herzzentrum-berlin sowie auf die Rubrik "Vertrauen", die die Maßnahmen zur Verbesserung des Organspendesystems noch einmal zusammenfasst: www.organpaten.de/vertrauen.

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    „Organspende ist meines Erachtens eine Frage des grundsätzlichen Vertrauens in Ärzte und staatliche Kontrolmechanismen. Dieses grundlegende Vertrauen habe ich schon lange verloren. Meines Erachtens ist es nur eine Frage der Zeit, bis Menschen gezielt ermordet werden, um Ersatzteile für Reiche, Politiker & Co. zu bekommen, und der Organspendeausweis ist der erste Schritt in diese Richtung.“ Peter Hakort

    Hinweis

    Der Organspendeausweis dient vor allem dem Zweck, die persönliche Entscheidung festzuhalten, egal ob man sich dafür oder dagegen entscheidet. Wichtig ist, dass man die eigene Entscheidung dokumentiert,
    damit die Ärzte und die nächsten Angehörigen im Fall der Fälle Bescheid wissen. Sollte nämlich im Fall der Fälle kein Organspendeausweis zu finden sein, werden die nächsten Angehörigen gebeten, im besten Willen der oder des Verstorbenen eine Entscheidung zu treffen. Dies stellt in der ohnehin schon akuten Situation meist eine zusätzliche enorme Belastung dar. Daher sollte man zu Lebzeiten auch mit den nächsten Angehörigen über die persönliche Entscheidung sprechen.

    Die Organvergabe erfolgt über die Stiftung Eurotransplant, die ihren Sitz im niederländischen Leiden hat. Eurotransplant sind Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Kroatien, Österreich, Slowenien, Ungarn und
    Deutschland angeschlossen, um mit einer gemeinsamen Liste von Patientinnen und Patienten, die auf ein lebensrettendes Spenderorgan warten, die möglichst beste Vergabe zu gewährleisten. Computergesteuert wird dort nach sorgfältig festgelegten medizinischen Kriterien die passende Empfängerin bzw. der passende Empfänger für ein Spenderorgan ermittelt. Diese Vergabe der Organe im so genannten Standardverfahren erfolgt nach Richtlinien der Bundesärztekammer, wobei vor allem auf Erfolgsaussicht und Dringlichkeit geachtet wird. Eine gezielte Vergabe an Menschen, die zum Beispiel bereit wären für den Erhalt von Organen Geld zu bezahlen, ist somit nicht möglich. Weitere Informationen zur Organvergabe finden Sie hier.

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    „Die Seele löst sich vom Körper sobald dieser aufgehört hat zu leben. Wenn Organe künstlich oder durch Transplantation weiterleben, so kann sich die Seele nicht lösen. Meine Erfahrung durch die Hospizarbeit, wenn das Leben zu ende geht, sollte es auch nicht künstlich verlängert werden. Leben und Tod sind normale Züglen, die sich ständig abwechseln, wie Einatmen und Ausatmen. “ Yvonne Chantal Hübner

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    „Warum ich ein KONTRA Argument hinterlasse, hat folgenden Grund: Wenn man den unfairen Handel mit den Organen betrachtet, haben minderbemittelte Menschen keine reale Chance mehr an ein Spenderorgan zu kommen! Menschen mit mehr Geld kaufen sich ein Organ und somit ist es fast unmöglich auf einem fairen Weg an ein Spendeorgan zu kommen! Irgendetwas muss man da doch ändern können! “ Nicol

    Hinweis

    Mit dem Transplantationsgesetz ist in Deutschland Organhandel unter Strafegestellt. Ebenso wird bestraft, wer Organe, die Gegenstand verbotenenHandeltreibens sind, entnimmt, überträgt oder sich übertragen lässt. Bereits der Kodex der Deutschen Transplantationszentren von 1987 hatte jeder Art von Kommerzialisierung der Organspende und Transplantation eine Absage erteilt. Zudem schließt das Vergabesystem in Deutschland Organhandel grundsätzlich aus. So ist für die Vergabe von Spenderorganen allein die Stiftung Eurotransplant im niederländischen Leiden zuständig. Eurotransplant sind Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Kroatien,Österreich, Slowenien, Ungarn und Deutschland angeschlossen, um mit einer gemeinsamen Liste von Patientinnen und Patienten, die auf ein lebensrettendes Spenderorgan warten, die möglichst beste Vergabe zu gewährleisten. Bei Eurotransplant laufen die Daten aller Patientinnen und Patienten, die auf eine Transplantation warten und die Daten der gespendeten Organe zusammen. Computergesteuert wird dort nach sorgfältig festgelegten medizinischen Kriterien die passende Empfängerin bzw. der passende Empfänger für ein Spenderorgan ermittelt. Diese Vergabe der Organe im so genannten Standardverfahren erfolgt nach Richtlinien der Bundesärztekammer, wobei vor allem auf Erfolgsaussicht und Dringlichkeit geachtet wird. Diese Richtlinien entsprechen dem Stand der Erkenntnisse
    der medizinischen Wissenschaft und werden kontinuierlich überprüft und falls erforderlich angepasst. Eine gezielte Vergabe von Organen und Geweben an ein bestimmte Person ist innerhalb dieses Systems nicht
    möglich. Bitte beachten Sie, dass es sich bei Berichten aus der jüngeren Vergangenheit über Organhandel nie um Fälle aus Deutschland handelte. Weitere Informationen zum Verlauf einer Organspende finden Sie hier

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    „Ich bin gegen Organspende, weil sich viele Experten gegen das Hirntod-Konzept aussprechen. Gemäß diesen "lebt" der Organspender noch und ist möglich, dass der Spender Schmerzen bei der Organentnahme spürt. Ich finde auch den Gedanken gruselig, Organe von einem fremden Menschen in mir zu haben. Außerdem will ich auch meiner Familie nicht zumuten, nur Reste von mir zu beerdigen.“ Katharina

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  • 69/172

    „Ich bin contra weil der Spender nichts zu sagen hat aber nur zu verschenken. Im Prinzip bin ich Pro aber ich mag nicht an jeder spenden. Bestimmte Gruppen ausschliessen ist jetzt nicht möglich. Und es muss auch eine Möglichkeit geben das ich beim Tod auf Kosten von der Krankenkasse entsorgt werden kann oder von eine andere Organisation. Ich brauch keine Beerdigung und auch keine Abschiedszeremonie.“ Th. Brekelmans

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    „Weil die Organe auch als Handelsobjekt herhalten können. “ bernd tafat

    Hinweis

    Laut §17 des Transplantationsgesetzes ist es verboten, mit Organen oder Geweben, die einer Heilbehandlung eines anderen zu dienen bestimmt sind, Handel zu treiben. Bei einer Lebendspende wird dies von der Lebendspendekommission im Vorfeld geprüft. Die Kommission hat zu prüfen, ob die Einwilligung in die Lebendspende freiwillig und ohne Zwang erfolgt und dass kein Organhandel vorliegt. Die spendende Person darf für die Spende kein Entgelt oder eine andere materielle Entlohnung erfahren. Andernfalls würde sie sich strafbar machen. Sowohl Spenderin bzw Spender als auch Empfängerin bzw Empfänger sind zur Durchführung des Kommissionsverfahrens rechtlich verpflichtet. Die LSK kann die Offenlegung der persönlichen Verhältnisse beider beteiligter Personen verlangen sowie deren Motivation und psychische Situation abfragen; sind diese hierzu nicht bereit, kann eine Transplantation nicht in Frage kommen.

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    „Solange das Herz schlägt ist man nicht tot und die Seele ist noch da.Ich glaube, dass der oder sie es spüren wird,wenn seine Organe "geklaut"werden.“ Juliana Klaus

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    „Ich finde es nicht gut da man nur Hirntod ist und nicht einen Herzstillstand hat, egal in welcher Situation man ist finde ich man sollte nicht über Leben und Tod entscheiden können auch nicht Ärzte oder sonst wär solange das Herz schlägt lebt man noch.“ Tuncay Ö.

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  • 73/172

    „Also bei uns ist das eine sünde, man darf nicht anders in die erde rein als man geboren wurde das heißt gott will das du so wieder ins grab kommst wie du geboren wurdest.“ Sergen Evsen

    Hinweis

    Die Beschäftigung mit der Möglichkeit der Organ- und Gewebespende wirft oftmals viele Fragen auf. So machen sich viele Bürgerinnen und Bürger auch Gedanken über die Vereinbarkeit ihrer Religionszugehörigkeit mit der persönlichen Entscheidung zur Organ- und Gewebespende. Aus diesem Grund hat die BZgA eine Übersicht zu den Stellungnahmen der Religionen (Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus) zum Thema Organ- und
    Gewebespende erstellt.

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    „Ich empfehle Eltern, sich frühzeitig über die Berichte anderer Eltern zu informieren, die in einer emotional kritischen Situation über die Verwendung der Organe ihrer Kinder entscheiden mussten und ein Leben lang unter ihrer Entscheidung leiden. Die warme, rosige, schwitzende Körper mit schlagendem Herzen in die Hände von Ärzten gaben und hinterher aufgeschnittene und ausgenommene Körper, teilweise mit verzerrten Gesichtern bekamen. Ein "hirntoter" Angehöriger ist nicht nur ein Stück Fleisch.“ Dr. Dirk Schmalzried

    Hinweis

    Es ist wichtig zu wissen, dass das Transplantationsteam zu jedem Zeitpunkt respektvoll mit dem Körper der oder des Toten umgeht. Die Entnahme findet in einem normalen Operationssaal statt und die Ärztinnen und Ärzte verschließen alle operativen Einschnitte nach der Entnahme wieder, um den Körper in einem würdigen Zustand zur Beisetzung an die Angehörigen zu übergeben. Trotz dieser sorgsamen Vorgehensweise lassen sich Spuren solch umfangreicher Operationen leider nie ganz vermeiden und es ist mehr als verständlich, dass der anschließende Anblick des geliebten und kürzlich
    verstorbenen Menschen schmerzt und nur schwer auszuhalten ist.

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  • 75/172

    „In D gibt es keine gesetzl.Def. des Todes mehr. In der Medizin wird er als „unumkehrbarer Funktionsverlust des Atmungs-, Kreislauf- und Zentralnervensystems“ beschrieben. Das Problem der Transplantationsmedizin: einem Toten kann man keine transplantierbaren Organe entnehmen! Funktionsfähige Organe kann man nur einem lebenden Menschen entnehmen. Mit dem Hirntod gelingt das Unmögliche: seine Definition gibt es erst seit 1968 (http://www.kath.net/news/42914) “ Tabea S.

    Hinweis

    Der Hirntod gilt als das sichere innere Todeszeichen eines Menschen und lässt sich durch eine Serie vorgeschriebener Untersuchungen zweifelsfrei feststellen, die von zwei Ärzten unabhängig voneinander durchgeführt werden. Bei hirntoten Patientinnen und Patienten sind die Gesamtfunktionen des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms unumkehrbar ausgefallen. Es ist in diesem Zusammenhang wichtig zu wissen, dass der Hirntod zwar eine Voraussetzung für eine Organ- und Gewebespende darstellt, die Hirntoddiagnose aber nicht nur bei potentiellen Organspendern und -spenderinnen durchgeführt wird. Auch bei solchen Patientinnen und Patienten, der/die mit einer schweren Hirnverletzung intensivmedizinisch behandelt werden müssen, ist die Hirntoddiagnostik relevant, denn nur auf diese Weise kann eine Prognose getroffen werden. Wurde der Hirntod diagnostiziert und liegt ein Widerspruch zur Organ- und Gewebespende vor, müssen die Geräte abgeschaltet werden. Das Tagesdatum und die Uhrzeit bei Beendigung der Nachweisverfahren gelten als Todeszeitpunkt des untersuchten Patienten.

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    „Es,ist nicht bewiesen,dass Mensch nach dem hirntod tot sind. Schließlich schlägt. Das Herz noch und der Mensch atmet. Zudem zeigen hirntote Menschen noch Reflexe die es doch eig nicht mehr geben sollte weil sie ja keine hirnaktivität haben( nur stammhirn, aber das Gehirn geht bis in das Rüchen Mark ) Lg Dr Berger“ Nina

    Hinweis

    Der Hirntod ist nach weltweit anerkanntem naturwissenschaftlich-medizinischem Erkenntnisstand ein sicheres Todeszeichen des Menschen. Er wird definiert als Zustand der irreversibel erloschenen Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms. Normalerweise würde auf den Hirntod unweigerlich der Herzstillstand und der übrige Ausfall der Organe folgen, wenn nicht durch apparative Beatmung und Medikamente der Kreislauf und die Sauerstoffversorgung noch für eine begrenzte Zeit künstlichaufrechterhalten werden. Die Fortsetzung der Beatmung ist unabdingbar, um eine Hirntoddiagnostik durchführen zu können. Es stimmt, dass spontane oder als Reaktion auf äußere Reize auftretende Bewegungen nach dem Hirntod auftreten können. Diese Bewegungen nennt man Lazarus-Zeichen. Sie entstehen außerhalb des Gehirns auf der Ebene von Rückenmark, Nerven und Muskulatur und sind für den Hirntod geradezu typisch. Sie haben mit dem personalen Leben des Menschen nichts zu tun und weisen auch nicht auf Schmerzempfindungen hin.

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    „Ich hätte mich schon längst für die Organspende entschieden, wenn ich nicht einen Bericht im TV gesehen hätte. Dort wurde berichtet, dass Organe immer OHNE Narkose entnommen werden. Dies leider wahrscheinlich aus Kostengründen. Das macht mir große Angst, auch wenn ich für Hirntod erklärt worden sei. Menschen können sich irren, da sollte man auf Nummer sicher gehen. Diese Vorstellung schreckt mich stark ab. “ Simone Kottner

    Hinweis

    Auf Wunsch können Narkosemittel verabreicht werden. Dazu sollte jedoch auf dem Organspendeausweis in dem Feld "Platz für Anmerkungen/Besondere Hinweise" ein entsprechender Hinweis vermerkt werden. Zudem sollte dieser Wille auch den nächsten Angehörigen mitgeteilt werden. Sollte nämlich im Fall der Fälle kein Organspendeausweis auffindbar sein, werden die nächsten Angehörigen gebeten, im besten Willen der oder des Verstorbenen, eine Entscheidung zu treffen.

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  • 78/172

    „Ich will nicht, dass meine Organe an fremde gegeben werden!“ Rainer Zufall

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  • 79/172

    „Zunächst sollte der Gestzgeber bessere Voraussetzungen schaffen, indem er die weithin in der übrigen Welt gültige Widerspruchsregelung einführt, Dann wäre das Problem der Spenden ein wesentlich geringeres. Solange Deutschland immer einen gesonderten Weg geht, weil sie meinen, die Weisheit für sich gepachtet zu haben, wird sich nichts wesentliches ändern und ich werde meinen bisherigen Spenderausweis einstampfen.“ Volker Müller-Hipper

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  • 80/172

    „Sobald ein Mediziner die Wahl hat ob er einem armen Menschen hilft oder einem reichen dessen Organe verschafft, müsste es jedem klar sein was passieren wird. Die Welt ist nun mal so. Lieber egoistisch sterben als zum Gegenstand einer Korruption degradiert zu werden. Die "schönen und reichen" dürfen sich nicht vom Tod freikaufen können.“ Robert

    Hinweis

    In Deutschland ist eine gezielte Organvergabe nicht möglich. Für die Organvergabe ist allein die Stiftung Eurotransplant im niederländischen
    Leiden zuständig. Die Vergabe erfolgt dabei ausschließlich anonym und nach medizinischen Kriterien. Mithilfe eines speziellen Computerprogramms wird die geeignete Empfängerin, bzw. der geeignete Empfänger ermittelt. Weitere Informationen über Eurotransplant erhalten Sie hier.

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  • 81/172

    „Ich finde es unverantwortlich weil nicht bewiesen ist,dass der Hirntote keine schmerzen mehr empfinden kann. Warum sonst sollten Ärzte schmerzmittel geben müssen!“ Nina

    Hinweis

    Es werden keine schmerzstillenden Medikamente verabreicht, weil eine Schmerzwahrnehmung beim endgültigen Ausfall der Gesamthirnfunktionen nicht mehr möglich ist. Teilweise werden aber Medikamente zur Entspannung der Muskulatur verabreicht. Denn nach dem Eintreten des Hirntodes können spontan oder als Reaktion auf äußere Reize durch die Tätigkeit des Rückenmarks Bewegungen der Arme und Beine auftreten. Weitere Informationen
    dazu finden Sie hier.

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  • 82/172

    „Ja ich finde es nicht so toll weil es auch zu konfrontationen um das organ kommen kann und somit ist es eine zumutung das organ menschen zugeben die eine höchst strafbare jugend hatte. ja ich möchte nicht das jugendliche die mich schon verprügelt haben die organe von mir bekommen. Will nicht zerschnippelt werden!!!“ Eugen der Feuchte

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  • 83/172

    „Sogenannte Hirntote sind allenfalls Sterbende im möglicherweise irreversiblen Hirnversagen. Ihre Explantation ist m.E. eine der grausamsten Tötungsarten, die Menschen je erfunden haben, jedenfalls dann, wenn sie ohne Narkose erfolgt. Wer mir nicht glauben will oder kann, dem empfehle ich das Manuskript der Sendung vom Deutschlandfunk: "Die Reise des Lazarus - Vom Hirntod bis zur Organentnahme" zu lesen: > "http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/forschungundgesellschaft/2248877/" “ Alfons Grau

    Hinweis

    Der Hirntod wird definiert als Zustand der IRREVERSIBEL erloschenen Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms. Dies wird auch in dem von Ihnen erwähnten Beitrag korrekt dargestellt. Der Hirntod ist das sichere innere Todeszeichen eines Menschen und lässt sich durch eine Serie vorgeschriebener Untersuchungen zweifelsfrei feststellen.
    Weitere Informationen zum Hirntod finden Sie hier.

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  • 84/172

    „Wer weiß denn schon wann man wiklich tot ist ? Wann verlässt die Seele den Körper ? Ich möchte sterben können ohne das jemand auf meine Organe giert. “ Johanna

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  • 85/172

    „Ich bin gegen Organspende, weil ich denke, dass ein Teil von mir weiter leben wird. Ich respektiere jedoch Organspender, da sie anderen das Leben retten.“ Stèphanie

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  • 86/172

    „ich bin generl gegen Oganspende, weil ich meinen Verwanten nicht damit belasten möchte das ein stück von mir weiter lebt und ich könnte auch nicht damit leben wenn Verwante von mir Organespenden, da ich es nicht emotional ertragen könnte zuwissen das ein Teil von diesem Menschen weiter lebt “ Marie

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  • 87/172

    „Ich glaube meine Organe sind schon zu alt. Oder? Ich bin fast 74 Jahre. Gibt es eine Alterbegrenzung?“ Doris Havers

    Hinweis

    Antworten auf Fragen zu Altersgrenzen einer Spende finden Sie hier.

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  • 88/172

    „Ich kann mir nicht sicher sein, dass meine gespendeten Organe auch für die bedürftigen Personen nach der Warteliste transplantiert werden. Stattdessen habe ich ein Misstrauen gegenüber den Ärzten und co. Von Organ-Skandalen (auch in Europa) liest man in der Zeitung auch nicht selten...“ Umar Yilmazov

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  • 89/172

    „Der gerettete Mensch könnte mit meinen Organen Verbrechen begehen..“ Umar

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  • 90/172

    „Organtransplantation ist ein unlösbares Problem. Man kann einen Menschen nicht in seinem Sterben begleiten. Wenn man sich die Zeit nimmt die für Angehörige und dem Sterbenden gerecht wird, sind die Organe nicht mehr für eine Transplantation geeignet. Das der Hirntod und der Herztod jetzt so ein keines Zeitfenster für die Organgewinnung lässt, ist der Stress für alle vorprogrammiert. Ich möchte mir zum Sterben eine Auszeit nehmen. “ Liliana Stahnke

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  • 91/172

    „Ich will mich nach meinem Tod doch nicht für jemanden anders aufopfern“ Frank Weiß

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  • 92/172

    „Ich bin Christ, in der Bibel steht das das Blut heilig ist und das Blut nicht verunreinigt werden darf.“ Norbert Barth

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  • 93/172

    „ Menschen werden zu niedrig entlohnt nun will der St... auch noch die Organe- geht s noch????????????? Zudem zählt für mich nicht der juristisch erklärte Hirntod. Ein Mensch ist für mich gestorben wenn das Herz aufhört zu schlagen. Zudem kenne ich Menschen, die nicht mit einem gespendeten Organ zurecht kamen.“ Magno Meyer

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  • 94/172

    „Frage: Gibt es eine psych. Betreuung/ Hilfe für die Angehörigen des Organspenders nach dessen Ableben? Denn für diese ist die Abschiednahme + Trauerarbeit weitaus schwieriger und damit wichtiger als für den Organempfänger die Nachsorge.“ Maik G.

    Hinweis

    Nach einer Organentnahme können die Angehörigen in jeder gewünschten Weise Abschied vom verstorbenen Menschen nehmen. Hierzu gehört auch, dass Angehörige professionelle Unterstützung suchen können, die sie bei der Trauerarbeit begleiten. Für die Art und Weise wie diese Unterstützung angeboten wird macht es zunächst keinen Unterschied, ob der oder die Verstorbene für eine Transplantation freigegeben worden ist oder nicht. Was aber nicht heißen soll, dass dies für die Angehörigen keine Rolle spielen kann und von ihnen zum Thema der Trauerarbeit gemacht wird.

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  • 95/172

    „Gott gibt Leben und Gott nimt ab. Gott entscheidet ob Mensch weiter leben darf oder nicht. Ich habe schon viell Wunder erlebt, wann Ärzte aufgegeben. Aber durch Gebet die Angehörigen Menschen zu leben gekehert. Deutschland superland aber leider immer wenige Menschen glauben an Jesus Christus und sein Kraft. Leider...... . “ Rudolf

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  • 96/172

    „Ich kenne viele Menschen die von ausgiebigen Alkoholkonsum chronische Leberschmerzen haben, solche Menschen kann und will ich nicht mit einer Organspende unterstützen. Meine Meinung.“ Christian Steifen

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  • 97/172

    „Heutzutage kann man nicht mehr wissen, ob hinter einer Organspende nicht Erpressung steckt, deswegen würde ich auch selber keine Organ annehmen.“ Christa Wüthrich

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  • 98/172

    „Durch den Betrug der Ärzte, kann man nicht sicher sein, das ein Organ auch dahin kommt, wo es gebraucht wird. Sollte es mich erwischen, verkaufe ich meine Organe an den Meistbietenden und das Geld bekommt meine Tochter. Wenn Ärzte daran verdienen, kann ich es auch.“ Mirko Werner

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  • 99/172

    „Ich bin damit nicht einverstanden.“ Balla, Nikolai

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  • 100/172

    „Wenn man ein Mensch mit Schwerbehindertenausweis, auf den Arbeitsmarkt angeblich zu nichts gebrauchen kann, dann kann man in ja auch nicht als Organspender gebrauchen.“ Jürgen N.

    Hinweis

    Eine Behinderung schließt eine Organspende nicht aus und die Entscheidung für oder gegen eine Organspende kann unabhängig davon getroffen werden.
    Weitere Informationen zu den Voraussetzungen finden Sie unter: http://www.organspende-info.de/organ-und-gewebespende/spender.

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  • 101/172

    „Mir sind andere Menschen egal!“ Thomas Schiller

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  • 102/172

    „Ich zweifele an der Aussage von Susiai W., die mit 3 (drei) Jahren einen Organspendeausweis gehabt haben will. Vielleicht war sie des Lesens und Schreibens mächtig und hat das Thema Organspende richtig verstanden? Ein sehr prominenter Transplantationsmediziner gab zum Thema "Organspende" eine ehrliche Erklärung : "Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende aufklären, bekommen wir keine Organe mehr."“ Felix der Erste

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  • 103/172

    „Die Explantation ist ein entwürdigendes und grausames Ausweiden eines lebenden Menschen, der juristisch für tot erklärt wurde, aber tatsächlich erst auf dem OP-Tisch stirbt. Lesen Sie Berichte von den Pflegekräften, sie wissen, wie das Ganze in Wirklichkeit abläuft. "Nein, der Leichnam wird durch eine Organspende nicht entstellt" - so etwas werden sie auch niemals bestätigen können! “ Alla K.

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  • 104/172

    „Die Angst einer Entscheidung gegen meinen Lebenserhalt zum Wohle finanzieller Verhältnisse ist mir zu groß.“ Kevin P.

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  • 105/172

    „Ein Hirntoter erscheint für die Angehörigen nicht als tot. Er ist warm, sein Brustkorb hebt und senkt sich, das Herz schlägt. Ich würde es als immense emotionale Belastung empfinden, wenn einem Angehörigen oder Freund in diesem Zustand Organe entnommen würde, und ich wollte es umgekehrt meinen Angehörigen nicht zumuten.“ Sarah B.

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  • 106/172

    „Wenn ich als homosexueller Mann in Deutschland weder Blut noch Knochenmark spenden darf, warum darf bzw. sollte ich dann Organe spenden? Wenn ich helfen kann, dann nur ganz und gar!“ Dirk

    Hinweis

    Eine Blutspende ist leider ausgeschlossen, wenn ein Mann Sex mit einem Mann hat. Hier besteht ein nachweislich höheres Risiko, sich mit dem HI-Virus zu infizieren, der dann möglicherweise weitergeben werden könnte. Um Blutspende-Empfänger vor einem solchen möglichen Ansteckungsrisiko zu schützen, ist eine Spende aus Sicherheitsgründen ausgeschlossen.
    Die jeweilige sexuelle Orientierung (schwul, bisexuell oder lesbisch) spielt keine Rolle. Es geht nur um das sexuelle Verhalten, das eindeutig mit einem höheren Infektionsrisiko verbunden ist. Auch Heterosexuelle, die in den letzten 4 Monaten einen neuen Sexualpartner/ bzw. -partnerin gehabt haben, sind vorübergehend von einer Blutspende zurückgestellt.
    Bis jetzt sind Männer, die Sex mit Männern hatten, in Deutschland noch dauerhaft von einer Blutspende ausgeschlossen. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe von Bundesärztekammer und dem Arbeitskreis Blut (beratendes Gremium des Bundesministeriums für Gesundheit) hat aber im Juli 2013 empfohlen, den dauerhaften Ausschluss in eine zeitlich befristete Zurückstellung nach dem letzten Sex zu verändern. Noch ist dies aber nicht beschlossen. Hier bedarf es u.a. der Abstimmung mit den geltenden EU-Richtlinien. ( pdf-Link: http://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/AK_Blut/Stellungnahmen/stellungnahmen_node.html

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  • 107/172

    „Normalerweise waere Organspende kein Problem fuer mich. Aber wenn ich lese: "Im Zuge des med. Fortschritts werden zunehmend auch Arzneimittel bedeutsam, die aus gespendetem Gewebe hergestellt werden" denke ich nicht daran, mein "Gewebe" zu spenden um Pharmakonzernen zu hoeheren Gewinnen zu verhelfen. Zumindestens nicht ohne Bezahlung. “ Michael Barth

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  • 108/172

    „Ich kenne den Empfänger nicht! Es gibt Menschen denen ich aktuelle keines meiner Organe spenden wollte. So lange eine Spende nicht an Bedingungen geknüft werden kann ist sie für mich keine Option. “ Lasse

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  • 109/172

    „Wer stellt überhaupt sicher, dass keiner meinen mit "Nein" angekreuzten Ausweis vernichtet, weil meine Organe noch in einem guten Zustand sind? Und wie oft habe ich schon gelesen, dass viele Menschen nach einer Transplantation ihren Charakter verändern? Da wird der Ex-Schläger plötzlich zum ruhigen Maler und Künstler.“ Katja

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  • 110/172

    „Für die Feststellung des sog. Hirntodes bestehen für mich zu viele wenn und aber, die eine Untersuchung kann weggelassen werden wenn usw. Es sind zu viele Parameter die herangeführt werden können um einen Hirntod früher festzustellen. Dies mag häufig zutreffend sein...muss aber nicht. Wo der Mensch entscheiden muss, gibt es auch Fehlentscheidungen. Meine Entscheidung lautet daher: JA zur Lebendspende NEIN zur Organspende bei diagnostiziertem´Hirntod“ Oliver K:

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  • 111/172

    „Intensive Stammzellenforschung sollte rechtlich möglich sein. Solange der Gesetzgeber diesen Weg versperrt, in Zukunft Eigenorganzüchtung zu ermöglichen, sollte man den Weg zur Spende blockieren. Ich fordere alle radikal zu einem Spendenboykott auf, solange der Gesetzgeber die Stammzellenforschung und zukünftige Eigenorganzüchtung verbietet!“ Klaus Falke

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  • 112/172

    „Die Angst, dass man mit einem Organdspendeausweis von einem Notarzt im Notfall zu früh aufgeben wird ist meiner Meinung nach nicht unbegründet. Auch Ärzte sind Menschen und können auf Grund privater Hintergründe im falschen Moment eine Kurzschlussreaktion haben.“ Michael M.

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  • 113/172

    „So lange man nicht dafür sorgt das es Gerecht zu geht werde ich das auf keinen Fall tun.Ich möchte nicht das sich ein Reicher sich Vorteile erkaufen kann.“ Witteler

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  • 114/172

    „Meine Hinterbliebenen haben nur zusätzliches Leid, wenn ich einer Organspende zustimmen würde. Alle anderen- transporteure, ärzte, organpfänger profitieren. Man will uns offensichtlich für dumm verkaufen.“ Alex L.

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  • 115/172

    „Wieso ist es möglich nahezu alle Bürger zur Zahlung eines Rundfunkbeitrags zu zwingen, nicht aber zur Organspende? Das Eintreiben von Geld für Musikantenstadl und Wetten Dass hat in unserer Gesellschaft also einen größeren Stellenwert als viele Leben zu retten! Eine Gesellschaft, die es sich wortwörtlich "verdient" zu sterben.“ Der nette Mann

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  • 116/172

    „Nach sorgfältiger Recherche und Durchlesen des Pro und Contra entscheide ich mich gegen eine Organspende. Dieses " ich will Gutes tun wenn ich tot bin" ist doch nur eine Ausrede, zu Lebzeiten nichts für Andere zu tun. Das wird dann getan, wenn es einen nicht mehr kümmert, nämlich wenn man - vermeintlich - tot ist. Außerdem ist mir die Definition des Hirntodes zu schwammig“ KA

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  • 117/172

    „Mir ist der Unterschied zwischen Hirn"tod" und Koma sehr wohl bewusst ... nichtsdestotrotz ist es Fakt: Für hirntot erklärte Menschen können schwitzen, Fieber entwickeln, Kinder austragen - und es ist Fakt: bei der Explantation steigt der Blutdruck des "Toten" massiv an. Laut dem Neurochirurgen Linke sind bei einem Hirn"toten" noch 97 Prozent lebendig. Ich verweise auf das Buch "Hirntod und Organtransplantation - Medizinische, juristische und ethische Fragen" von Fuat Oduncu, S. 93 ff. ... “ Cornelia W.

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  • 118/172

    „Ich finde es sehr schwierig. Wenn man sich näher mit dem Thema beschäftigt, erfährt man, dass der Körper auf dem OP-Tisch trotz des Hirntodes Anzeichen für Schmerzen zeigt, wie Schwitze, Hautrötungen und ähnlichem. Falls jetzt beschlossen wird, dass dem Hirntoten eine Narkose verabreicht wird, bin ich total dafür, aber so... Es ist dann auch für die Hinterbliebenen nicht angenehm, viele berichten, dass man dem Leichnam seinen Todeskampf auf dem OP-Tisch ansehen konnte...“ Lena W.

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  • 119/172

    „Das Leben geht im Hirntod und darüber hinaus weiter, es gibt keinen Tod nur die Hülle wird leblos. So als wenn man eine Handschuh auszieht. Wenn sich der Handschuh bewegt ist die Hand noch drin. Wenn man reanimiert werden kann ist man nicht weg. Der Körper ist ein Haus. Der Bewohner darf seine Wohnung wechseln ohne vorher verteilt zu werden. Nein zur Organspende. Ungeteilt sterben sollte selbstverständlich sein. “ Liliana Stahnke

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  • 120/172

    „Ich weis, wie explantierte endgültig tote "danach" aussehen. Ich bin mir jetzt nicht mehr sicher, ob wir im Sinne des verstorbenen Angehörigen die richtige Entscheidung getroffen haben. Ich habe seitdem jedenfalls einen Organspendeausweis mit einem klaren NEIN zur Spende.“ Klaus Meine

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  • 121/172

    „Ich war immer für Organspende, bis einmal einen explantierten Angehörigen gesehen habe der wieder hergerichtet wurde, damit wir Abschied nehmen konnten. Wer dieses Bild im Kopf hat, wird nie mehr Spender werden. Daher möchte ich auch kein Organ von einem verstorbenen empfangen. Für eine Lebendspende einer Niere oder was sonst machbar ist für Frau Kind, Familie bin ich weiterhin bereit. “ Oliver Wetterau

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  • 122/172

    „Man kann den Institutionen einfach nicht mehr vertrauen. Gefühlduselei wirkt wie billige Propaganda. Fakt ist : Der tot wird von Menschen definiert,die morgen vielleicht schon anders darüber entscheiden. Nein ! Weder spende ich noch möchte ich Etwas von enem Ausgeschlachteten,sorry.“ werner wolf

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  • 123/172

    „Also ehrlich gesagt finde ich das entsprechende Infomaterial von BZgA und DSO (z.B. Kein Weg zurück - Informationen zum Hirntod) viel zu oberflächlich. Ich würde mir deutlich umfangreicheres Material zu diesem Thema wünschen. Diese mini Broschüren enthalten noch nicht mal Verweise zu entsprechender Fachliteratur.“ Frank Berger

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  • 124/172

    „In einer US-Klinik sollten im Jahr 2009 der "hirntoten" Colleen Burns Organe entnommen werden ... sie erwachte im Operationssaal, kurz vor dem geplanten Eingriff. So viel zur "Sicherheit" der Diagnose ... Menschen irren ... auch Ärzte irren, denn auch Ärzte sind Menschen ... Dabei wurden in den USA sogar Hirnscans durchgeführt, in Deutschland hingegen wird lediglich untersucht, ein EEG ist nur vorgeschrieben, wenn man die Wartezeit nicht einhalten möchte ... na bravo ...“ Cornelia W.

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  • 125/172

    „Organspende ist etwas sehr Persönliches, sehr Intimes. Es kann nicht sein, dass der Spender keine Einflussmöglichkeit hinsichtlich potentieller Empfänger hat,, wenn er dies wünscht ... Nehmen wir den Fall, dass ein naher Angehöriger selbst auf Organe wartet, vom Familienmitglied, welches spendet, aber nichts abbekommen darf, weil noch andere vor ihm aus der Liste sind ... obwohl der Spende vielleicht gerade für seinen Angehörigen spenden wollte.“ Hinterfragende

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  • 126/172

    „Die Informationen sind einseitig und manipulativ ... Es findet sich auf diesen Seiten kein Hinweis darauf, dass ein "Nein" auf dem deutschen Organspenderausweis in vielen Urlaubsländern nicht respektiert wird. So muss man sich in Österreich auch als Durchreisender oder Urlaub ins Widerspruchsregister eintragen lassen, in Bulgarien gar kann man einer Extransplantation überhaupt nicht widersprechen ... Warum wird hierauf nicht hingewiesen?“ Organspendegegner

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  • 127/172

    „Das Hirntodkonzept ist sehr umstritten und variiert teilweise von Staat zu Staat. In Polen und in Großbritannien genügt für den Hirn"tod" der Ausfall des Stammhirns, während in Deutschland der Ausfall des Gesamthirns erforderlich ist ... ein in Polen Toter lebt also in Deutschland noch. Wie tot ist also tot? Bei einem Hirn"toten" steigt der Blutdruck massiv an, wenn die Organentanhme stattfindet. Ein Hirn"toter" kann noch schwitzen und Fieber entwickeln, ja, sogar ein Kind weiter austragen.“ Cornelia W.

    Hinweis

    An dieser Stelle möchten wir auf den Unterschied zwischen Hirntod und Koma verweisen. Nähere Informationen finden Sie hier.

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  • 128/172

    „Ich würde sofort meine Organe nach dem Tod zur Verfügung stellen, wenn die Menschen, die Organspender sind, im Notfall auch vor den Leuten versorgt würden, die keine Organspender sind! Es kann doch nicht sein, wenn ich als Spender ein Organ brauche, aber keins bekomme, weil vor mir auf der Warteliste erst noch 20 "Nicht-Organspender" sind. Also gehe ich auch drauf und meine Organe bekommen dann auch wieder "Nicht-Organspender"!!!“ Klaus S

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  • 129/172

    „Frage: Kann ich auch nach dem Hirntod noch Schmerzen empfinden?“ Ulmke, Goddert

    Hinweis

    Da der Hirntod der komplette und unumkehrbare Ausfall aller Funktionen des Gehirns bedeutet, können keine Schmerzen mehr empfunden werden. Nähere Informationen, z.B. zum Lazaruszeichen, finden Sie hier.

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  • 130/172

    „Die Hirntod-Diagnostik, die auf Verdacht ausgeführt werden kann, könnte den Hirn-Tod erst verursachen und verringert durch Absetzen aller Medikamente 2h vor der Diagnose meine Überlebenschancen immens.“ K.R.

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  • 131/172

    „Es wird nicht neutral und sachlich über alle Themen bezüglich der Organspende informiert. Z.B. was genau ein "Ganzhirntod" ist. Ich wünsche mir weniger auf die Tränendrüse drückende Informationen, die nicht so einseitig sind.“ Eveline

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  • 132/172

    „Problematisch an der Organspende ist, dass die potentiellen Spender häufig nicht wissen, dass die Organe nicht entnommen werden, wenn man nach der klassischen Definition "tot" ist (also nach vollständigem Kreislaufstillstand) - sondern nach erfolgter Hirntoddiagnostik, d.h. beispielsweise bei noch schlagendem Herzen. Hier ist richtige Aufklärung das absolute Minimum.“ Kritischer Denker

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  • 133/172

    „ImOrganspende-Ausweis steht "nach Feststellung meines Todes können usw Wenn meine Organe entnommen werden bin ich aber noch nicht tot. Mein Körper lebt noch. Hier müßte der Begriff "Tod" genauer definiert werden.“ Paul Hatting

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  • 134/172

    „Organe können nur lebenden Menschen entnommen werden. Leider wird dieses immer wieder verschwiegen. Zudem werden keine schmerzstillenden Medikamente für die Entnahme verabreicht.“ Dori

    Hinweis

    Nähere Informationen zur Definition, zur Feststellung des Hirntodes sowie zum Thema Lazaruszeichen und Schmerzmittel finden Sie hier.

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  • 135/172

    „Bin ich als Mensch denn schon tot und damit nur noch ein Ersatzteillager, bloß weil ein Organ nicht mehr normal funktioniert? Ich bin doch mehr als mein Gehirn. Tote Menschen können keine Organe spenden - denn es können nur Organe verwendet werden, die noch leben.“ Jörg W.

    Hinweis

    Nähere Informationen zur Definition, zur Feststellung des Hirntodes sowie zum Thema Lazaruszeichen und Schmerzmittel finden Sie hier.

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  • 136/172

    „Dürfen wir eigentlich selbst so massiv über Leben und Tod entscheiden?“ Religiöser Mensch

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  • 137/172

    „"Spätestens seit wir erlebt haben, dass «hirntote» Frauen sogar Kinder ausgetragen haben, müssten wir unsere Diagnose und unser ganzes Gedankengebäude von Hirntod und Transplantation hinterfragen."“ T. H.

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  • 138/172

    „Ich möchte nicht, dass an mir andere verdienen, sondern dass dies meiner Familie zugute kommen soll, für die ich im Spendenfall nicht mehr sorgen kann. Dafür aufkommen soll der Empfänger. Dann steigt auch die Spendenbereitschaft. Das gegenwärtige Modell ist schlichtweg etwas für Utopisten und Idealisten.“ Dr.Scheibner

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  • 139/172

    „Wenn ich Geld spende, kann ich den Empfänger aussuchen. Bei der Organspende habe ich keinen Einfluss darauf, wer meine Organe erhält. Es ist für mich unvorstellbar, dass eventuell Organe von mir in einem Mörder oder Vergewaltiger weiterleben könnten.“ C.S.

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  • 140/172

    „Berichte von als "hirntot" Diagnostizierten, die, als sie kurz vor der geplanten Entnahme schon auf dem OP-Tisch lagen, "im letzten Moment" doch wieder aufwachten, zeigen, dass der diagnostizierte Hirntod nicht als Kriterium dafür gelten kann, dass ein Mensch nicht wieder vollständig genesen kann. Ich möchte nicht bei lebendigem Leibe unter Todesschmerzen (auch dafür gibt es wissenschaftliche Belege!) ausgeschlachtet werden und mich nicht wehren können, nur weil ich nicht bei Bewusstsein bin.“ Anna

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  • 141/172

    „Jegliche Form der organisierten Kriminalität ist dort anzutreffen, wo es viel Geld zu verdienen gibt. Dies trifft auch unumstritten auf den (illegalen) Organhandel zu. Die Frage, welche es für jeden selbst zu beantworten gilt ist doch die, ob wir uns diesem Verbrechen durch einen Entzug der Spendenwilligkeit entziehen können. Nur eine wäre Spendenflut würde hingegen eine wirkliche Alternative zu diesen kriminellen Machenschaften darstellen!“ Ingo B

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  • 142/172

    „Dieses "nichtamtliche dokument" bringt mir im Ausland überhaupt nichts.“ Marla

    Hinweis

    Damit Ihre persönliche Entscheidung auch im Ausland verstanden und beachtet wird, bietet die BZgA Beiblätter in mehreren Sprachen an, die Sie hier herunterladen können.

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  • 143/172

    „Wie kann ein "nichtamtlicher Wisch" sicher sein? Jeder kann mir so einen "ausweis" unterschieben. Und das nach all dem was passiert ist. Wie soll das vertrauen schaffen?“ Marla

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  • 144/172

    „Ich möchte mich nicht oder nicht ganz für Verbrecher hergeben. Oder Menschen, die ihre Krankheit selbst verursacht haben.“ Tanja

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  • 145/172

    „Es gibt mehr als genug Menschen, denen ich ein Spenderorgan von mir nicht gönnen würde. Da ich nach dem Tod keinen Einfluss darauf habe, wer diese Organe erhält, hält mich einfach die Chance, dass ein Mensch mit kognitiven Fähigkeiten, die gerade mal bis "Ey, Alta!" reichen, meine Organe zum weiterleben erhält davon ab.“ Mario Z.

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  • 146/172

    „Dann tragen andere mein ich!“ Karl Wiesner

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  • 147/172

    „Hirntod ... meines Erachtens ein juristisches Konstrukt, um einen noch lebenden Sterbenden straffrei ausschlachten zu dürfen. Hirn"tote" habe noch jede Menge Reflexe, und es ist bisher völlig ungeklärt, ob sie noch Schmerzen empfinden können oder nicht. Aber es werden ihnen keine Narkotika verabreicht. Organspende ist legalisierter Mord.“ Cornelia

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    „Das Ausfüllen eines Ausweises scheint mir etwas zu einfach. Zum einen ist das rechtzeitige Auffinden des Ausweises, zum anderen die Überprüfung des Ausweises auf Echtheit ist nicht sichergestellt. Eine zentral verwaltete Willenserklärung ist aus meiner Sicht notwendig.“ TR

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    „Eine Organtransplantation kann nur von einem lebenden Spender auf einen lebenden Empfänger erfolgen. Bei der Spende lebe ich also noch und werde vom Explantationsteam mit staatlicher Rückendeckung (juristisches Konstrukt "Hirntod") ermordet. Ich möchte aber nicht ermordet werden, sondern natürlich sterben. Moralisch betrachtet ist die Organspende, aber auch der Empfang von gespendeten Organen für mich nicht tragbar.“ Wendelbald Klüttenrath

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    „Das Hirntodkonzept ist umstritten. Tot - toter - am totesten - im Deutschunterricht haben wir gelernt, dass das nicht möglich wäre ... ist es doch ... beim Hirntodkonzept. Ein polnischer oder britischer Hirntoter gilt in Deutschland noch als Lebender. Wie tot ist also hirn"tot"?“ Cornelia

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    „Alle Gewinnen bei der Organspende. Ausser der Spender“ robert

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    „Was ist bei einer Fehldiagnose - Organspende, obwohl ich noch gar nicht tot bin? Fehldiagnosen kommen leider oft vor. Aber nur wenn man noch lebt, kann man den Arzt wechseln.“ Patient

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    „Solange der sogenannte Hirntod die Entnahme der Spenderorgane erlaubt, ist es denkbar, dass dieser Eingriff den natürlichen Sterbeprozess stark beeinträchtigt.“ Berthold

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    „Erst einmal sollte klar gestellt werden, dass der Hirntod nicht der Tod des Menschen ist, sondern allenfalls der (nicht mit Sicherheit bestimmbare) Punkt, an dem es für einen Sterbenden keinen Weg mehr zurück gibt (vor 1968 coma dépassé genannt), er gleichwohl noch ein sterbender Mensch ist.“ DocBerlin

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    „Die Hirntod-Definition ist zu schwammig. Für mich ist man erst tot, wenn das Herz und die übrigen Organe versagt haben.“ Karl

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    „Die Definition des "Hirntodes" als Todeszeitpunkt ist umstritten. Erst die Organentnahme tötet den Menschen endgültig.“ R.R.

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    „"Die Vorstellung ist gruselig, dass die Seele in einem anderen Menschen weiterlebt."“ A&N

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    „Komplett fuer was? Die Erdbestattung oder das Krematorium?“ Anastasia Poscharsky-Ziegler

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    „Der Ausweis ist eine unverschämt bewusste Irreführung der potentiellen Nutzer. Unter den Zustimmungsrubriken heißt es im ersten Punkt "... dass nach der ärztlichen Feststellung meines Todes...". Sie wissen genau wie ich, dass ein Hirntoter kein Toter, sondern ein Sterbender ist. Einem Toten können keine brauchbaren Organe mehr entnommen werden. Wenn schon bei der Ausweiserstellung gelogen wird, woher soll ich dann wissen, dass das Lügen sich nicht auf dem Transplantationsweg fortsetzt?“ Dr. Gotthard Franke

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  • 160/172

    „Bevor jemand seine Zustimmung zur Organspende gibt, sollte er/sie das neue Buch von Dr. Georg Meinecke "Organspende JA oder NEIN - Eine Entscheidungshilfe - Die verheimlichte Wahrheit" lesen. Ich habe meine Organspendeeinwilligung, nach dem ich durch Dr. Meinecke zum Denken angeregt wurde, vernichtet und einen neuen Organspendeausweis mit einem Widerspruch gegen die Organspende erstellt.“ Klaus Sweers

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    „wenn ich ein organ spende woher soll ich wissen ob es gut behandelt wird ?? wenn nicht hab ich es umsonst gespendet und meine bemühungen waren um sonst“ anna

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    „Ein Hirntoter ist für mich kein gänzlich verstorbener Mensch, sondern ein Mensch, dessen Sterbeprozess eingetreten ist. Allein durch das Entbinden eines Babys aus dem Körper einer Frau im Hirnversagen ist ein Indiz für mich, dass Menschen, deren Gehirn aufgehört hat zu arbeiten, keine Toten sind. Wie sollte eine tote Frau Leben schenken können? Deswegen verweigere ich die Entnahme meiner Organe, im Falle des Hirnversagens.“ Richard U.

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    „In der Regel agiert man gegen die Natur - der eigene Körper sollte der eigene Körper bleiben.“ Salih

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    „Es ist für mich eine schwierige Vorstellung, dass ich durch ein transplantiertes Organ von mir in einer anderen Person weiterlebe - obwohl ich erklärtermaßen tot bin - körperlich. Als geistig-spirituell-psychisches Wesen (und ich verstehe menschliches Leben nicht nur als körperlich-physisch) lebe ich durch eine Organspende auch in einem anderen Wesen weiter - auch das nährt meine Bedenken gegen eine Organspende - obwohl ich sie an sich als eine Form mitmenschlichen Handelns hoch achte.“ Jürgen Wörner

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    „Woher weiß ich, dass meine Organe jemand bekommt der unverschuldet in die Empfängersituation gekommen ist und nicht jemand der sich z.B die Leber "kaputtgetrunken" hat und es mit meiner dann wieder macht?“ Kai

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    „Wenn Organe entnommen werden, bin ich nicht mehr „komplett“.“ W.B.

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    „Nach meinem Tod nützen mir meine Organe/Gewebe sowieso nichts mehr.“ Luna

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    „Der aktuelle Skandal zeigt, dass die Organvergabe nicht immer fair abläuft.“ Karen S.

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    „Mit der Entscheidungslösung wird man moralisch unter Druck gesetzt sich zu entscheiden.“ Linus

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    „Die Gewebe können auch für pharmazeutische Zwecke verwendet werden.“ Franziska H.

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    „Ich bin gegen eine Organspende, weil man keine Narkose vor der Entnahme bekommt.“ Sina M.

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    „Wenn ich einen Organspendeausweis habe, wird nicht mehr alles Notwendige für mich getan.“ Minou

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