Die Gesetze zur Organ- und Gewebespende
Das sensible Thema Organ- und Gewebespende verlangt nach klaren Regeln. Die wichtigsten Gesetze und Richtlinien zur Organ- und Gewebespende haben wir hier für Sie zusammengestellt.
Entwurf des "Zweiten Gesetzes zur Änderung des Transplantationsgesetzes – Verbesserung der Zusammenarbeit und der Strukturen bei der Organspende (GZSO)"
Ende Oktober 2018 hat das Kabinett dem Entwurf eines "Zweiten Gesetzes zur Änderung des Transplantationsgesetzes – Verbesserung der Zusammenarbeit und der Strukturen bei der Organspende (GZSO)" zugestimmt. Ziel ist es, strukturelle und finanzielle Bedingungen der Entnahmekrankenhäuser zu stärken, um die Organspendezahlen nachhaltig zu erhöhen. Lesen Sie mehr über den Gesetzentwurf beim Bundesministerium für Gesundheit.
Gesetz zum Transplantationsregister
Um die transplantationsmedizinische Versorgung zu verbessern, wurde 2016 das Transplantationsregister eingerichtet. Lesen Sie mehr zum Transplantationsregister.
Gesetz zur Entscheidungslösung
Seit 2012 erhalten alle Bürgerinnen und Bürger regelmäßig Informationsmaterialien und einen Organspendeausweis, um eine informierte Entscheidung zur Organspende treffen zu können. Lesen Sie mehr zur Entscheidungslösung.
Das Transplantationsgesetz
1997 trat das Transplantationsgesetz in Kraft. Es regelt die Spende, Entnahme, Vermittlung und Übertragung von Organen, die nach dem Tode oder zu Lebzeiten gespendet werden. Lesen Sie mehr zum Transplantationsgesetz.
Gesetze zur Gewebespende
Vorschriften zur Gewebespende werden seit 2007 im Gesetz über Qualität und Sicherheit von menschlichen Geweben und Zellen – kurz Gewebegesetz – festgehalten.
Lesen Sie mehr über die gesetzlichen Regelungen der Gewebespende.
Richtlinien zur Organtransplantation
Die Richtlinien zur Organ- und Gewebetransplantation setzen das Transplantationsgesetz um. Hier finden Sie eine Übersicht über die wichtigsten Richtlinien zum Thema Organ- und Gewebespende.
Europäische Regelungen
Die gesetzlichen Regelungen zur Organspende unterscheiden sich von Land zu Land. Erfahren Sie mehr zur Zustimmungslösung, Entscheidungslösung und Widerspruchslösung.








